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Siemens Gigaset 3035 isdn - Kabelbelegung

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon mit internem ISDN-S0-Bus" wurde erstellt von nenem, 7 Jan. 2006.

  1. nenem

    nenem Mitglied

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    Leider ist mein originales ISDN-Anschlusskabel für das Gerät weg. Ein Standard-ISDN-Kabel funktioniert zwar im Großen und Ganzen, aber ich bekomme momentan keine Festnetzleitung (weder über Wahlregeln noch über Tastenkombination *11#). Auch werden andere Tastenkombinationen nicht an die Fritzbox übermittelt (*xx#). Gegencheck mit Ascom Eurit 133: Funktioniert tadellos. Insofern brauche ich unbedingt die Belegung des Originalkabels vom Gigaset 3035 isdn an beiden Anschlusssteckern (z.B. "Einrastfinger" beider Stecker nach oben, Kabelfarben von links nach rechts). Kann mir jemand helfen?

    Vielen Dank und viele Grüße

    nenem
     
  2. JanVoIP

    JanVoIP Mitglied

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    Also am Kabel liegt das nicht! Einfach an der 3075 unter "Basis einstellen" "Einstellungen" "Sonderfunktion" die Option "* und # wählen" aktivieren - fertig!

    Added: Alternativ richte die Wahlregeln der Fritzbox so ein, dass 010 per Festnetz geht. Dann kannst Du durch wahl einer Call-by-Call-Vorwahl Festnetz wählen. - Bei kurzen Kabeln tut es jedes gerade Cat5-Kabel als ISDN-Zuleitung.
     
  3. nenem

    nenem Mitglied

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    Hmm, die Einstellungen habe ich versucht (ist übrigens ein 3035). Resultat: Auch nach Eingabe von *11# höre ich zwar das Freizeichen, aber nach Wahl der ersten beiden Ziffern kommt die Ansage "Die Nutzung des angeforderten Leistungsmerkmals wurde von Ihnen oder von Ihrem Kommunikationspartner nicht beauftragt". Anschließend sehe ich in der Fritzbox-Telefonliste die zweiziffrige Zahl als zustande gekommene Verbindung über die Festnetzleitung ?:-(?
     
  4. JanVoIP

    JanVoIP Mitglied

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    Dann kommen die Sonderzeichen * und # nicht durch... Falls man Deine Anlage nicht umstellen kann, bleibt Dir nur die zweite von mir beschriebene Lösung:

     
  5. nenem

    nenem Mitglied

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    #5 nenem, 7 Jan. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7 Jan. 2006
    Doch, sie kommen durch - jedenfalls teilweise. Bevor ich Deinen Tipp umgesetzt habe, konnte ich erstens überhaupt kein Festnetzgespräch führen (also weder über manuelles Erzwingen, noch über solches via Wahlregeln). Zweitens konnte ich auch keine verschiedenen Provider erzwingen (also *123#, *124#, etc.).
    Jetzt lassen sich sowohl die Provider heranholen, als auch Festnetzgespräche via Wahlregeln führen (z.B. Mobilfunknummern). Nur Anrufe mit der Festnetznummer /-leitung kann ich nicht führen, wenn ich manuelles Heranholen versuche. Was ist da bloß faul?

    Das kann eigentlich nicht die Lösung sein.

    Vor allem frage ich mich, warum ich mit dem Ascom Eurit 133isdn und dem Siemens Profiset 70isdn diese Probleme nicht habe. Auch das spricht dafür, dass es sich nicht um ein Anlagenproblem handelt.

    Viele Grüße
     
  6. JanVoIP

    JanVoIP Mitglied

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    Ich sehe nach wie vor ein Problem mit der SIEMENS-Anlage. Vielleicht solltest Du an gleicher Stelle statt "* und # wählen" ganz auf "Keypadmodus" umstellen?
    Das die andere Anlage sich anders verhält, ist logisch. Unterschiedliche Anlagen verhalten sich unterschiedlich hinsichtlich * und #. Ich hatte vorher auch eine andere Telefonanlage, bei der ich mit einem zusätzlichen * den Keypadmodus aktivieren konnte...

    Funktioniert das telefonieren mit *11x# an einer analogen Nebenstelle der Fritzbox?
     
  7. nenem

    nenem Mitglied

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    Der AVM-Support hat im Prinzip erkannt, was für das Problem verantwortlich ist: Die CLIR-Funktion. Die Antwort von denen zusammengefasst: Wenn das Dienstemerkmal CLIR an meinem Analoganschluss beim Telefonanbieter (in meinem Fall T-Com) nicht aktiviert ist, beim ISDN-Endgerät (in meinem Fall Gigaset 3035isdn) aber doch, kommt es zu diesen Störungen. Abhilfe: CLIR am Endgerät deaktivieren. Dasselbe gilt für die analogen Nebenstellen der Fritzbox: CLIR muss deaktiviert sein.

    Ich habe das ISDN-Telefon dann entsprechend eingestellt, und es funktioniert. Allerdings war meine Verwirrung dann doch groß, denn CLIR ist bei der Telekom sehr wohl aktiviert - allerdings das sogenannte CLIR3 (ständige Unterdrückung). Die Box braucht aber offenbar CLIR2 (fallweise Unterdrückung) um beim entsprechenden Endgerät klarzukommen. Jedenfalls macht es die Box nicht mit, wenn CLIR3 geschaltet und beim Endgerät die CLIR-Funktion (nennt sich beim Gigset 3035: "Anruf Anonym") aktiviert ist.

    Nun funkioniert es, aber auf recht ulkige Weise: Bei einer Wahl, die durch Wahlregeln über Festnetz stattfindet, wie z.B. Service- oder Mobilnummer, kommt nach der dritten oder vierten Ziffer erstmal ein einziger Rufton und dann gar nichts. Dass man den ignorieren muss und entweder gleich oder anschließend weiterzuwählen und die gewünschte Nummer zu vervollständigen ist - darauf muss man erstmal kommen.
     
  8. RudatNet

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    Der letzte Satz stört mich doch sehr!

    Um das klar zu stellen:
    :arrow: Den gleichen Fehler würdest du auch ohne FBF bekommen,
    :arrow: wenn das entsprechende Dienstmerkmal nicht aktiviert ist!

    Da hat die FBF absolut nichts mit zu tun!

    Wie wählst du denn?
    Machst du Blockwahl, oder wartest du nach jeder Eingabe und wählst dann die nächste Ziffer?
     
  9. nenem

    nenem Mitglied

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    Warum denn? An meinem Anschluss hat die Telekom das Dienstemerkmal CLIR aktiviert/geschaltet (*ständige* Unterdrückung). Die Box aber sendet nach Auskunft von AVM (bei aktiviertem "Anonymer Anruf" im Telefon) *31#, was aber nur funktionieren soll, wenn bei der Telekom "fallweise Unterdrückung" aktiviert ist. Woher soll ich als Anwender denn wissen, dass sich die Box sperrt (kein Festnetz erzwingbar - es funktioniert schlicht und einfach nicht), wenn eben diese ständige Unterdrückung und im Telefon dauerhaft "Anruf Anonym" aktiviert ist? Für mein Empfinden ein Verwirrspiel (von AVM), wo Information notwendig wäre.

    Und zu Deiner Klarstellung:
    Am Telefon ist nun "Anruf Anonym" deaktiviert - ebenso wie in der Box. Bei Festnetz-Gesprächen, die ich führe, wird meine Rufnummer meinem Gegenüber nicht angezeigt.

    Was den Punkt "zwischendurch Rufzeichen" betrifft, handelt es sich offenbar um das sogenannte "Fallback" - so jedenfalls nennt es der AVM-Support.
    Ich mache keine Blockwahl und warte auch nicht, sondern wähle ganz normal "händisch". Plötzlich kommt das Rufzeichen (1x). Wenn man nicht weiss, worum es dabei geht, entsteht natürlich der Eindruck, dass etwas nicht stimmt. Man versucht es nochmal: dasselbe Spiel. Irgendwann gibt man auf, weil man glaubt, Telefonieren sei eben wegen dieser Ungereimtheit momentan nicht möglich. So habe ich erstmal reagiert, und so - da würde ich jede Wette mit Dir abschließen - wird jeder Besuch reagieren, der mal telefonieren möchte und auf diese Besonderheit nicht vorbereitet ist. In Wirklichkeit darf man sich nämlich nicht irritieren lassen und sollte einfach weiterwählen. Aber wer verhält sich so, wenn er die Besonderheit nicht kennt?

    Der AVM-Support hat mir geschrieben, dass diese Geschichte "verbessert" wird - nicht aber, in welcher Form (ob das dann aufhört oder nicht).
     
  10. RudatNet

    RudatNet IPPF-Urgestein

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    #10 RudatNet, 11 Jan. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 11 Jan. 2006
    Du hast es leider nicht verstanden! :(

    *31# oder auch die "anonym"-Funktion deines Telefons funktionieren ausschliesslich nur bei CLIR2!

    Und das ist immer so! Auch ohne FBF!
    Aber da du ja kein CLIR2 hast, erhälst du diese Fehlermeldung!
    Und die erhälst du auch, wenn die FBF nicht dazwischen ist!


    Abgesehen davon wird mit CLIR3 ja eh deine Rufnummer im Amt automatisch unterdrückt!
    Wozu dann nochmal über die FBF bzw. dein Telefon?
    Ok, weil du per VoIP dann wohl auch unterdrücken möchtest!

    Dieses Problem haben übrigen ALLE, die kein aktiviertes CLIR2 haben!

    Einzige Lösung: Bei der T-Com anrufen, und auf CLIR2 umstellen lassen!
     
  11. nenem

    nenem Mitglied

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    Doch habe ich schon ;-) Guckst Du hier (Beitrag vom 09.01.2006, 21:44):
    Auch in meinem letzten Posting kommt das nochmal vor - als "ständige" und "fallweise" Unterdrückung. Aber: Wenn ich nichts übersehen habe, ist davon in den AVM-Informationen (Installation, Konfiguration, etc.) nicht die Rede, sondern nur von "Rufnummernunterdrückung" (CLIR). Wie soll "Otto-Normalverbraucher" denn darauf kommen, dass das zwei sehr unterschiedliche Dinge sind, die beim Telefonieren sehr unterschiedliche Konsequenzen haben können?
     
  12. FonFan

    FonFan Aktives Mitglied

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    Ich sehe das für "Otto-Normalverbraucher" erst mal so: Wenn er seinen Anschluß beauftragt, muß er sich entscheiden, ob er einen Eintrag im Telefonbuch haben möchte. Wenn nicht, wird seine Rufnummer ständig unterdrückt und es gibt doch wohl keine Probleme.

    Entscheidet er sich für einen Eintrag, wird für ihn, soweit ich mich erinnere, ständige Übermittlung bei fallweiser Unterdrückung geschaltet.

    Wer von diesen beiden Möglichkeiten abweichen will, ist wohl nicht mehr "Otto-Normalverbraucher" und dann kann man auch erwarten, daß er sich schlau macht.

    Ist das zu viel verlangt? Oder habe ich da jetzt etwas nicht gerafft? Ich lerne immer gerne dazu!
     
  13. Novize

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    Hallo FonFan:
    Als Ausgangsposition finde ich Deinenen Denkansatz ok. Aber wenn er nun hingeht und mehrere Techniken vermischt, mehrere Provider hat (Telco und VoIP), dann sollte dieser Otto-Normal-Verbraucher auch alle auf ein gleiches Niveau bringen, also bei allen seine Nummer unterdrücken lassen oder bei allen per default an und er handelt seine Rufnummernunterdrückung selbst. Oder in diesem Fall die Fritz bzw das ISDN-Fon.
    Nur weil jemand einen Benziner fährt, heisst das doch auch nicht für die PKW-Anbieter, daß die diesem Otto-Normal-Verbraucher bei Dieselautos nur Modelle OHNE Vorglühen geben dürfen, nur damit Otto nicht von seinem alten Muster abweichen muss :?
    Neue Technik = Anpassen der Verhaltensmuster. So sehe ich das.
     
  14. FonFan

    FonFan Aktives Mitglied

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    Dann ist er in meinen Augen nicht mehr "Otto-Normalverbraucher", sondern fast schon ein Freak! ;)
     
  15. Novize

    Novize Moderator
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    Aber genau das machen wir ja hier alle. Damit kann man keinen hier mehr als Otto-Normalo hier sehen ,)
     
  16. FonFan

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    Und genau damit kann er sich m. E. nicht mehr auf den bequemen "Otto- Normalverbraucher"-Standpunkt zurückziehen.

    Besonders, wenn man nichts extra tun oder zahlen will, kann man nicht erwarten, daß einem der Würfelzucker rundgelutscht in . . . :-Ö
     
  17. nenem

    nenem Mitglied

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    Wieso? In erster Linie geht es um Verbraucher, die für eine Hardware zahlen, die sie erwerben wollen und die funktionieren soll.
    Wieso extra tun oder zahlen? So eine Box kostet doch viel genug. Große Hersteller (damit meine ich nicht nur von solchen Anlagen, über die wir hier reden bzw. schreiben) haben da scheinbar mehr dazugelernt, als Du.
    Menüführungen von z.B. Telefonen sind mittlerweile viel intuitiver zu bedienen, als früher, Bedienungsanleitungen auch für Leute ohne entsprechende Vorkenntnisse besser zu verstehen.
    Jedenfalls bekomme ich die Krise, wenn man sich erstmal zwei Wochen durch Basics kämpfen muß, bevor ein Gerät einigermaßen läuft. Mit rundgelutschtem Zucker hat das nichts zu tun. Konkret - und bezogen auf diesen hier zur Debatte stehenden Fall: Wenn die Box die Option bietet, Rufnummern zu unterdrücken, reicht für mein Empfinden eben nicht der Hinweis, dass das Dienstemerkmal aktiviert sein muss. Bei mir war es aktiviert! Dass aber CLIR3 aktiviert ist und ich CLIR2 benötige (fallweise Unterdrückung), damit ich mit der Box überhaupt ein Festnetz heranholen kann, kann ich nicht riechen und gehört von AVM erklärt. Wer noch weniger Vorkenntnisse hat, als ich, kommt noch mächtiger ins Rotieren bei der Frage, warum er keine Festnetztelefonate führen kann. Aber auch mir hat der Aufwand in dieser Frage gereicht.
     
  18. RudatNet

    RudatNet IPPF-Urgestein

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    Du hast es immer noch nicht verstanden! :(

    Die Box hat damit immer noch nichts zu tun!
    Man sollte eben Funtionen nur nutzen, wenn man weiß, was man macht!

    Du hast die Funktion in deinem ISDN-Telefon eingestellt und nicht in der FBF!

    Was soll ich noch machen, dass du es verstehst?

    Und wenn man am FON-Anschluß diese Funktion in der FBF aktiviert, dann kommt ein eindeutiger Warnhinweis! Das macht AVM auch nicht zum Spaß! Man sollte auch lesen, was in dem Warnhinweis steht!
     
  19. nenem

    nenem Mitglied

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    Ich benenne jetzt mal, was ich verstanden habe (damit wir diese Behauptung abhaken können): Für meinen Anschluss ist CLIR3 aktviert. Stelle ich an meinem ISDN-Endgerät "Anomymer Anruf" ein, handelt es sich um CLIR2, also die fallweise Rufnummernunterdrückung. CLIR2 ist nicht "kompatibel" mit CLIR3. Deshalb wird die Rufnummernunterdrückung zurückgewiesen.
    Wenn überhaupt, habe ich dies Detail tatsächlich nicht verstanden: Wer sendet denn *31#? Das Endgerät oder die Box?
    Im Prinzip gebe ich Dir Recht. Nur: Wie sollte ich darauf kommen, dass ich nicht weiss, was ich mache - dass CLIR und CLIR nicht dasselbe ist, dass die feste Einstellung am Endgerät, abgehende Rufnummern zu unterdrücken = CLIR2 ist und dass bei der Nutzung von eben diesem CLIR2 eine Inkompabilität mit CLIR3 am Anschluss auftritt?
    Richtig. Nur bin ich selbst nach der Mail vom AVM-Support davon ausgegangen, dass die Box *31# sendet.
    Der Fon-Anschluss steht nicht zur Debatte, den mit analogen Telefonen habe ich nichts diesbezügliches versucht, kenne also den Warnhinweis auch (noch) nicht.
    Im Übrigen handelt es sich ohnehin um einen besonderen Fall, denn es geht hier um ein ISDN-Gerät, das (mit zwischengeschalteter Box) an einem Analog-Anschluss betrieben wird. Insofern konnte ich ohnehin nicht vergleichen, wie sich das Telefon ohne Box verhält bzw. ob dann dieselben Probleme auftreten.
     
  20. FonFan

    FonFan Aktives Mitglied

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    #20 FonFan, 11 Jan. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 11 Jan. 2006
    Die Hardware funktioniert doch!
    In diesem Beispiel geht es nur um das Tun. Das Zahlen trifft manchmal auch zu, war aber hier wohl etwas unglücklich erwähnt, wenn dem Leser der Überblick fehlt.
    Seit Jahrzehnten halte ich eine Menüführung nur dann für gut, wenn man ohne Bedienungsanweisung auskommt. Ist aber selten. Und wenn man etwas nicht versteht, muß man eben unbedingt in die (hoffentlich gute) Bedienungsanweisung sehen!
    Kommt eben darauf an, was man schon weiß, oder wie gut man sich schlau gemacht hat.
    Wo (wie weit unten) soll man (für alle gültig) die Vorkenntnisse ansetzen?


    EDIT

    Dieser Beitrag sollte eigentlich vor 25 Minuten erscheinen.