[Frage] SIP-Trunk bestellen, Rufnummernblock portieren

IPela

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Hallo,
wir haben derzeit einen TELEKOM-Anschluss mit Rufnumernblock 0..9. Damit werden intern ausschließlich zweistellige Durchwahlen -11 / -33 etc. erfolgreich genutzt.
Dieser Anschluss soll in einen SIP-Trunk portiert werden: EasyBell Basic. Der beinhaltet einen 10-er Rufnummernblock; ist das ausreichend, um z.B. die -33 zu erhalten? Andere Vorschläge oder Empfehlungen?
Danke.
 
Um intern 2 stellig zu sein ja.
Echte Durchwahl meiner Meinung nach nicht, müstest dann einen 100er Block haben .
Bei der von dir beschriebene Konfiguration hast du 10 externe Rufnummern, die man 10 Telefonen / Sammelgruppen zuordnen kann. Also wie in deinem Beispiel mit der Durchwahl xxxxx-33 geht das nicht mit dem 10ner Block.
 
Danke, aber ich verstehe dich nicht.
Um intern 2 stellig zu sein ja.
Echte Durchwahl meiner Meinung nach nicht, müstest dann einen 100er Block haben .
...Also wie in deinem Beispiel mit der Durchwahl xxxxx-33 geht das nicht mit dem 10ner Block.
Was ist der Unterschied zwischen "intern 2-stellig" und "echter Durchwahl"?
Derzeit mit dem Festnetz-Anschluss ist folgendes definitiv:
  • Der offizielle TELEKOM-Rufnummernblock ist 0..9.
  • Ein Telefax an xxxx-33 kommt an dem definierten Gerät an,
  • ebenso wie ein Anruf auf xxxx-21.
Weitere Funktionalität brauchen wir nicht. Reicht dann der SIP-Trunk EasyBell business basic oder nicht?
 
Du hast einen 10er Block. Auf rund deines Beispieles würde ein Endgerät von extern auf xxx-2 hören und eins auf xxxx-3.
Werden auch die Geräte angesprochen wie z.B. 31,32,33,34 ,36,37 ,38,39 oder klingelt dann nut wie in deinem Beispiel 33 (paraell gelt dasauch für 21-29)
[Edit Novize: Beiträge zusammengeführt: Posting 2 nach 10 Min:]
Der Provider legt die Anzahl der Ziffern fest, welche zu der Firma geroutet werden.
bei einem 10er Block xxxx-0 bis xxx-9, bei einem 100er Block xxxx-0 bis xxxx-99 usw.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du hast einen 10er Block. Auf rund deines Beispieles würde ein Endgerät von extern auf xxx-2 hören und eins auf xxxx-3.
Werden auch die Geräte angesprochen wie z.B. 31,32,33,34 ,36,37 ,38,39 oder klingelt dann nut wie in deinem Beispiel 33 (paraell gelt dasauch für 21-29)
Danke. Bei Anruf auf -33 klingelt nur die -33. Bei Anruf auf der (nicht definierten) Nebenstelle -34 fällt der Ruf auf die Zentrale ab. Das ist eigentlich auch so gewollt. Dann reicht mir doch der 0..9 - Block, oder?
 
Wirklich sicher, das das wirklich nur ein 10er Block ist und nicht ein 100er ?
Mit einem 10er dürfte es so nicht klappen mit der Durchwahl. (Der Provider muss ja die letzen 2 Ziffern weiterleiten wegen der Durchwahl, bei einem 10er Block würde er nur 1 Ziffer weiterleiten)

Vielleicht kann sich jemand anders nochmal dazu äußern. Ich hab da wirklich meine Zweifel, das du wirklich nur einen 10er Block hast. Sonst hätten wir auf der Arbeit auch nur ein 10er Block und nicht einen 1000er Block.
 
Das Thema wurde hier vor Kurzem schon mal behandelt. Wenn du einen Rufnummernblock von 0-9 hast und den eigenständig auf zweistellige Durchwahlen erweiterst, kann das funktionieren, muss aber nicht. Zugesichert sind dir nur die Durchwahlen 0-9. Gerade bei Anrufen aus dem Ausland kann das zu Problemen führen.
 
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Hallo,

aktuell funktioniert das Vorhaben bei Easybell. Es werden alle Ziffern übermittelt, die der Anrufer gewählt hat, auch wenn es mehr sind als vorgesehen. Man sollte 13 Ziffern (mit Ortsvorwahl ohne 0) nicht überschreiten, damit es auch aus dem Ausland noch klappt (s. a. Wikipedia "Rufnummer"). Daß das immer so bleibt, ist aber bei keinem Anbieter garantiert.

Im Experiment mit einem "Easybell Business easy" hat es innerhalb Deutschlands bis 17 Ziffern noch geklappt. Zum kleineren Tarif "Easybell Business basic" kann ich leider nichts sagen.

Grüße.
 
Mehr als den 10er Rufnummernblock kann man ohnehin nicht von der Telekom wegportieren und offiziell lässt sich dieser auch nicht auf einen 100er verlängern. Müsste also neu bestellt werden, was dann eben gänzlich andere Nummern sind.

Beim Business basic würden mir die 2 "Leitungen" und die 2 Cloud-Accounts nicht ausreichen, das benötige ich ja schon privat.
 
Wenn Du auf einen Easybell basic portieren willst und mit zwei zweistelligen Durchwahlen neben den übrigen einstelligen Durchwahlen auskommst, dann kannst Du genau diese beiden als sog. "Cloud Accounts" gezielt definieren und bist auf diesen beiden kommend wie gehend zuverlässig erreichbar. Die übrigen einstelligen Durchwahlen funktionieren entsprechend. (Übrigens auch die -3 neben der -33 oder die -2 neben der -21, auch wenn das manche hier nicht glauben wollen.)

Sollten darüberhinaus weitere Durchwahlen "aufgebohrt" werden, ist deren zuverlässige Erreichbarkeit aus anderen Netzen nicht gewährliestet. Kann (aus dem einen oder anderen Netz) funktionieren, ist aber für eine "garantierte" Erreichbarkeit nicht empfehlenswert.
 
Zur Info:
Bei meinem Business basic mit 10er Block konnte ich - ganz offiziell - 2 Cloud-Accounts mit dreistelligen Durchwahlen anlegen.
 
Stimmt. Es gehen offiziell auch dreistellige Durchwahlen, aber darauf kam es dem TE wohl eher nicht an. Hier steht mehr die Frage im Raum, ob für ihn zwei "Cloud-Accounts" ausreichen. Braucht er mehr, dann muss er ein bisschen tiefer in die Tasche greifen: Beim "Business easy" hätte er dann zehn Cloud-Accounts zur Verfügung (außerdem sogar zehn SIP-Kanäle), und mit den hundert Cloud-Accounts eines "Business plus" wird er wohl auf jeden Fall hinkommen. Was er dann wohl mit den 30 Kanälen macht?

Notabene: Natürlich kann er versuchen, auch ohne das Cloud-Account-Gehampel sein Vorhaben zu realisieren. Aber das wird zum Vabanque-Spiel: Kann funktionieren, muss aber nicht. Und wenn es funktioniert, kann es bei einigen Netzbetreibern klappen und von anderen wieder nicht.
 
Wenn Jemand einen wie lt. Aussage vom TE, einen 10-er Rufnummernblock hat, gibt es normal keine zusätzlich DDI`s, mit gerne gewünschter 33, o.a.mehr.

Falscher Vertrag, ohne Sonderwünsche u. wenn, dann nur mit zusätzlichen Kosten im "Kleingedruckten"!
 
Also nochmal: Wenn jemand einen SIP-Trunk bei Easybell bestellt oder einen bestehenden RufNrn.-Block (i.d.R. ISDN-Anlagenanschluss) zu Easybell portiert, dann bekommt er zunächst mal seine üblichen Durchwahlen - hier also von 0...9. Je nach Tarif kann er aus den bestehenden Durchwahlen noch zusätzliche Cloud Accounts generieren, für die es verschiedene Anwendungen gibt. Hier wird gewünscht, je Cloud Account einen separaten SIP-Account zu generieren, der zusätzlich zum SIP-Trunk in der Anlage registriert wird. Der TE kann also einen Cloud Account mit der Durchwahl -33 und einen mit der Durchwahl -21 generieren, die tatsächlich ganz offiziell aus anderen Netzen erreicht werden können. Braucht er mehr als die zwei "längeren" Durchwahlen, müßte er statt des "Business Basic" einen "Business easy" (10 Cloud Accounts) oder einen "Business plus" (100 Cloud Accounts) beauftragen. Die Durchwahlen dürften auch länger sein, z.B. -333 oder sogar -3333. Und netterweise bleiben die originären Durchwahlen wie -3 im SIP Trunk erhalten - sie lassen sich also genauso offiziell wie die verlängerten Durchwahlen benutzen!

Und das ist bei Easybell kein Sonderwunsch, sondern in den jeweiligen Tarifen kostenlos enthalten. Genauso wie übrigens die Möglichkeit des CLIP no screening u.a.m. Und auch wenn Du es nicht glaubst - es funktioniert tatsächlich genauso wie hier beschrieben!
 
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