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sipgate: VoIP-Regeln behindern den Wettbewerb

Dieses Thema im Forum "Lesestoff" wurde erstellt von beckmann, 13 Sep. 2005.

  1. beckmann

    beckmann Guest

    Hier findet sich unter anderem wohl eine Stellungsname von Sipgate zu den neusten Bericht der Bundesnetzagentur.
     
  2. Rovin

    Rovin Mitglied

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    Ich würde auch die Trennung von Telefon- und DSL-leitung begrüßen. Aber nur DSL müßte dann wesentlich günstiger als QSC (Q-DSL) sein. Die wollen 59 Euro für 2500 kbit/s download, Internet- und Sprachflatrate. Für 49,99 Euro hat man von Versatel einen Telefon- und DSL-Anschluß, inkl. Internet- und Sprachflatrate, 6144 kbit/s Download. Also dürfte nur DSL-Anschluß mit 6144 kbit/ download und Internetflatrate nicht mehr als 30 Euro/Monat kosten bzw. noch mit VoIP-Sprachflatrate 40 Euro monatlich. Sonst läuft es nicht. Q-DSL würde ich niemals bestellen, da überteuert.
     
  3. britzelfix

    britzelfix Gesperrt

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    @Rovin

    Ich finde das QSC Angebot mit der flatflat zur Zeit Unschlagbar, da es neben den von Dir genannten Features noch um echtes SDSL handelt (ohne Zwangstrennung), dazu kommen noch viele andere Features 4 Rufnummern, Email-Adressen, Webspace, Firewall usw.

    Das kann sich natürlich noch bis Ende diesen Jahres ändern, wenn t-com ihre Flat+Tel für 30 Euro anbieten wird, dann muß QSC auch runter.

    Die Zwangstrennung ist ein riesen Übel für VoIP, damit könnte ich
    nicht leben.

    Aber maßgebend ist doch was unterm Strich rauskommt.

    Gruß
    britzelfix
     
  4. Rovin

    Rovin Mitglied

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    Na ja, meine FBF ata macht die Trennung jeden Tag zwischen 3-4 Uhr. Um die Zeit telefoniere ich nicht ;) Im Ernst, wenn nur DSL-Anschluß günstiger wird als Telefonanschluß mit DSL, dann bin ich auch dabei, Sprachflatrate habe ich mit BASE und Festnetzrufnummer für ankommende Anrufe habe ich über Nikotel oder Sipgate.
     
  5. beckmann

    beckmann Guest

    Eine alternative ist ein feste öffentliche IP und einen Provider oder die Hardware wo man die Uhrzeit der Zwangstrennung bestimmen kann.
    Selbst bei der Zwangstrennung bleibt das Gespräch erhalten es hackt nur und es knackt 2 - 5 mal (bei fester IP).
     
  6. britzelfix

    britzelfix Gesperrt

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    @beckmann

    Du meinst, wenn es sich um die feste IP handelt die über ADSL
    geht. Und weil ADSL eine so veraltete Technik ist, die ein Reset nach 24h verlangt?

    @all

    Um auf das Thema zurück zu kommen. Die Bindung von Telefon mit
    Grundgebühren und DSL von t-com ist noch ein Mittel um Gebühren
    für nichts zu kassieren. t-com ist für immernoch die Meßlatte für andere
    Provider.

    In den letzten 4 Jahren hat sich aber vieles geändert. Meine
    Telefonrechung sank von ca 150 ¤ auf 59 ¤ im Monat. Tendenz fallend.
    Allerdings werden zukünftig, wie am QSC-Beispiel erwähnt, mehr
    Features umd mehr Bandbreite für den gleichen Preis angeboten.
    Wenn diese Kosten fallen sollten, dann wird die GEZ kommen
    und Gebühren für's Internet abkassieren. :(


    Gruß
    britzelfix
     
  7. Rovin

    Rovin Mitglied

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    Aber doch nicht zusätzlich. Wenn du schon sowieso GEZ für deinen Fernseher zahlst, dann ändert sich nichts. Nur wer nicht für einen Fernseher GEZ zahlt und einen Computer am Breitbandanschluß angeschlossen hat, muß bezahlen. War das nicht so?
     
  8. Maik

    Maik Gesperrt

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    Das liegt nicht an ADSL. Die Zwangstrennung wird absichtlich von der T-Com durchgeführt und wäre eigentlich absolut nicht nötig.
     
  9. britzelfix

    britzelfix Gesperrt

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    @Maik

    Gutgut, ich frage ja nur. :)

    Aber warum dann noch trennen, wenn es sich um eine Feste IP handelt?

    Gruß
    britzelfix
     
  10. beckmann

    beckmann Guest

    Also, normalerweise werden ja dynamsiche IP Adresse vergeben. Das wird gemacht weil die öffetnlichen IP Adresse so kanpp sind.
    Die T-Com (und andere DSL Anbieter) sehen in der 24 Stunden Trennung viele Vorteile. Ich vermute mal das sind diese hier:
    -knappheit der IP Adresse begrenzen (spätestens nach 24 Stunden ist wieder eine IP frei, wenn keine neue Einwahl erfolgt)
    [s:9b2ab52afb]-dauersauger zu stoppen die ohne Downloadmanager arbeiten[/s:9b2ab52afb] -
    -Serverbetrieb zu vermeiden (man verkauft denen lieber einen anderen Anschluss obwohl gleiche Technik aber für viel mehr Geld)
    -mehr Sicherheit (Naja man kann halt alles gut verkaufen wenn man mit Sicherheit wirbt ;) )

    Eigentlich würde das gut in ein anderes Thema passen, denn hierzu passt es ja eigentlich nicht und ich kann mir vorstellen da schreibt bestimmt noch einer was dazu :p
     
  11. Maik

    Maik Gesperrt

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    Leider kann der Provider das nicht beeinflussen. Die T-Com trennt alle Verbindungen automatisch nach 24h. Es wäre wohl zu aufwändig da noch zu unterscheiden, über welchen Provider eine Verbindung läuft. :(
     
  12. beckmann

    beckmann Guest

    @Maik:Ich habe mal gelesen dass T-DSL Business Leitungen nicht getrennt wurden von seiten der T-Com.

    Allerdings ist der Anschlusspreis für so einen DSL Anschluß höher als normales DSL (obwohl gleiche Technik). Ist das heute noch so oder wurde das mitlerweile abgeschaft?
     
  13. VoipBasti

    VoipBasti Mitglied

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    T-Com Grundgebühr für einen Festnetzanschluss ist deutlich übertrieben.
    - Normaler Telefonanschluss bei der T-Com 15,- ¤ monatlich
    - O2 Genion Telefonanschluss (Handy): 5,- ¤ monatlich

    --> Wenn man Genion (4,99) mit Flatrate (9,99) nimmt und das Telefon immer Zuhause liegt (als Festnetzersatz), dann zahlt man insgesamt 15,- ¤ monatlich und kann "kostenlos" auf alle Festnetzanschlüsse telefonieren und ins O2-Netz!
    Hinzu kommen noch etliche Frei-SMS und keine Grund-Gebühren in den ersten 3 Monaten.
    Für das Geld (15,00) bekommt man bei der T-Com gerade mal den analogen Telefon-Anschluss!
     
  14. Maik

    Maik Gesperrt

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    Habe gerade noch mal nachgesehen. Du hast Recht. Bei der Business-Variante gibt es anscheinend keine Zwangstrennung. Da wird dann wohl die PPPoE-Verbindung anders geroutet, denn der Anschluss ist ein normaler T-DSL-Anschluss über den man sich auch bei anderen Providern einwählen kann (mit Zwangstrennung).
     
  15. Christoph

    Christoph IPPF-Promi

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  16. micro

    micro Aktives Mitglied

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    Hmm also ein Bekannter von mir ist bei Versatel und hat auch eine FritzboxFon. Der wird manchmal für über zwei Wochen lang nicht zwangsgetrennt. Ich habe mal meine kontrollierte Zwangstrennung in der FritzBox ebenfalls deaktiviert am Monatsanfang, und wurde ebenfalls bis jetzt noch nicht getrennt. Ich weiss nicht wie das bei der Telekom aussieht, aber ich glaube generell wird das mit der Zwangstrennung nicht mehr so eng gehandhabt von den Providern. Naja und wenn ich einmal am Tag für ein paar Sekunden keine Verbindung habe, so macht das doch auch wirklich nicht so viel aus. Einen Server, der hochverfügbar sein muss, würde ich mit 256Kbit Upload mit ADSL sowieso nicht betreiben wollen. Da ist QSC sicher besser, aber dann eben auch wesentlich teurer. Aber diese Diskussion hatten wir ja schon ausgiebig... :mrgreen:

    Gruss, micro
     
  17. Maik

    Maik Gesperrt

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    Das dürfte wohl daran liegen, dass sowohl Versatel als auch Citykom Münster eigene DSL-Technik verwenden. Der Anschluss ist also kein T-DSL-Anschluss. Da kann die T-Com dann natuerlich auch keine Zwangstrennung machen.

    Die T-Com trennt täglich bei allen Verbindung ausser T-DSL-Business.

    Wenn man dabei gerade im Forum surft und wegen der neuen IP die Session futsch ist, ist das sehr nervig. Und mir bringt es auch nix, die Zwangstrennung auf eine bestimmte Uhrzeit zu legen, weil ich auch sehr oft nachts aktiv bin.

    So genug OT gepostet. Wenn noch weiterer Diskussionsbedarf zum Thema Zwangstrennung besteht, sollten wir mal nen eigenen Thread dazu aufmachen.