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Hallo Forum,
ich mußte leider mit festellen, dass SIPGate-Nummer von einer anderen VoIP Anlage nicht zu errreichen sind. Aber wirklich nur SIPGate-Nummer. Wie kann man sowas erklären?
irgendwie solltest Du uns schon mehr verraten, z.B. was eine "Siemensanlage" ist. Ist das ein VoIP-Telefon oder hast Du ein Siemens-Analogtelefon in einem VoIP Adapter und läuft das ganze hinter einem Router und meinst Du interne Sipgate-Gespräche oder Gespräche von einem anderen VoIP-Provider zu Sipgate ?????
Evtl. sind es auch technische Schwierigkeiten. Was heißt nicht erreichbar? Ansage oder Gassenbesetzt?
Macht sie Siemensanlage eine ENUM-Abfrage (sieht sie nach, ob sich hinter der FN-Nummer eine VoIP-Anschluß versteckt)? In diesem Fall könnte es sein, dass die beiden Anschlüsse direkt den Verbindungsaufbau aushandeln. Und wenn dann einer nur einen Codec zuläßt, den der andere nicht kann, funktioniert es nicht.
Ein einfaches sperren ist unlogisch, man müßte alle Nummernblöcke, die zu SipGate gehören, einpflegen ...
Ok,
glaube ich habs jetzt. Also das IP-Phone ist mit der Siemens HighPass irgendwas verbunden. Diese ist wiederrum mit einer "normalen" Phillips TK Anlage verbunden. Diese blöde Anlage erkennt wohl die SIPGATE Telefon-Blocke und sperrt diese. Was bezweckt Phillips damit?
@Kirk
Kann ich mir so eigentlich nicht vorstellen! Schon gar nicht bei einer "normalen" Telefon-Anlage. Möglich wäre z.B. ein Problem mit der Länge der Rufnummer. Das hatte ich auch mal bei einer Anlage, die tatsächlich meinte, die Maximallänge von 12 Stellen würde immer eingehalten
Bei einer 01801 von Sipgate sind es national ja schon 15 Stellen! Oder eine Vorwahlsperre könnte aktiv sein.
Aber wie Robinson schon fragt: Was heißt: Nicht erreichbar? Was genau passiert denn dann? Welche Rufnummer(n) hast Du probiert (Vorwahlbereich(e))?
Wenn die eigentliche Anwahl tatsächlich über eine Standard-TK-Anlage (und damit Festnetz) passiert, kann das eigentlich auch kein VoIP-Problem auf der A-Seite (also beim Anrufenden) sein (also z.B. Codec-Unstimmigkeiten).
Der gleiche Effekt müsste dann aber auch auftreten, wenn man von einem direkt an die Phillips-Anlage angeschlossenen Telefon aus wählt. Als Gegentest sollte man dann die gleichen Telefonnummern mal von einem anderen Festnetzanschluß aus anrufen (oder notfalls vom Handy).
Wenn man die Anwahl über ein System-Telefon dieser Anlage (Sekretärinnen-Platz o.ä.) direkt macht, wird in solchen Fällen häufig ein Fehler-Code angezeigt, mit dem man dann evtl wieder weiter kommt. Bis zur VoIP-Anlage kommt der Fehler natürlich nicht so durch.
Wenn das "alte" Sipgate-Nummern sind, ist auf der anderen Seite ja letztlich auch wieder eine Telefonanlage, die halt auf VoIP routet. Evtl gibt es da Unverträglichkeiten. Das hatte ich selbst mal in den Anfangszeiten von ISDN mit einer Telefonanlage von Peacock. Ich konnte über diese Telefonanlage die Rufnummer einer Behörde nicht erreichen. Es gab auch immer ein Besetzt. Von einem anderen Anschluß aus war das kein Problem. Die Gegenstelle war damals eine Alcatel-Anlage, wenn ich mich recht erinnere. Nach längeren Telefonaten mit den zuständigen Leuten erhielt ich die Auskunft, daß eine Inkompatibilität dieser TK-Anlagen vorliegt. Hat auch nie geklappt!