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ständiger Ortswechel

Dieses Thema im Forum "Grundsätzliches" wurde erstellt von kaernbach, 16 Okt. 2004.

  1. kaernbach

    kaernbach Neuer User

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    Hallo,

    habe von VoIP (noch) keine Ahnung, daher mag die Frage vielleicht trivial sein, aber vielleicht auch nicht....

    Ich habe demnächst einen Wohnsitz in Österreich und einen in Deutschland. Ich stelle mir vor, daß ich bei einem Provider (z.B. nikotel, der bietet meinen derzeitigen deutschen Wohnsitz, Leipzig, als Ortsvorwahl an, dann käme man mit der neuen Vorschrift der RegTP klar) ein prepaid Konto aufmache und einen seiner Apparate kaufe, und dann nehm ich den immer mit auf Reisen, und wenn ich in D bin, ran ans Netz (teilweise komme ich ans Uni-Netz, teilweise wär's DSL) "anmelden" (keine Ahnung, wie das geht, Tastenkombination auf dem Internettelefon? Per browser vom Rechner aus?) und schon erreichen mich alle Anrufe an 0341... in Bonn oder wo immer ich da auch sein werde, und in Österreich wär's genau dasselbe: ran ans Netz, anmelden, und jetzt ruft jemand 0341... an, und erreicht mich in Österreich, ohne daß es ihn oder mich mehr kostet. Stimmt das so?

    Noch doller: Könnte ich ein Gerät in D und eins in Ö stehen haben, und nur per Anmeldung klar machen, welches klingeln soll, wenn man 0341.... wählt? Dann könnte ich mir das Mitschleppen des Geräts ersparen. Oder hat jedes Gerät eine "Kennung", so daß ich doch dieses gekennzeichnete Gerät mitnehmen muß?

    Noch doller: Könnte ich mich parallel in Ö bei einem Provider anmelden? Ich bekäme dann eine österreichische Nummer, und dann könnten meine Kollegen in Ö mich unter der Ö-Nr. anrufen, und die deutschen Kollegen und der D-Nr., und wenn ich am jeweiligen Standort mich jeweils beim Ö- und beim D-Provider anmelde, würden mich beide Arten von Telefonat an ein und demselben Apparat erreichen? Und jeden Anrufer kostet's nur ein Inlandgespräch, und mich nichts zusätzlich?

    Zu schön um wahr zu sein. Also wo ist der Denkfehler? (Oder stimmt's etwa doch?) Ha, ich hab's: wenn ich dann mit der Kiste telefonieren will (also ein abgehendes Gespräch führen), muß ja klar sein, ob ich jetzt virtuell in Ö oder in D bin. Also geht das mit der Doppelanmeldung auf ein und demselben Apparat sicher nicht. Ich könnte zwei solche Apparate hinstellen (beide am selben lokalen Netz, z.B. DSL), und den einen als Ö und den anderen als D anmelden. Dann weiß ich, je nachdem wo's klingelt, woher jemand anruft. Stimmt's? (Also bräuchte ich vier Apparate, damit ich nichts rumschleppen muß: jeweils einen D- und einen Ö-Apparat in D und in Ö).

    Ja und ist das mit dem ständigen Anmelden an anderen Orten überhaupt "legal" / erwünscht / vorgesehen? Nicht daß die dann sagen "Na ja, einmal pro Monat dürfen Sie sich von neuer Stelle melden, aber doch nicht alle 7 Tage" oder so...

    Sorry, wenn's trivial war, aber vielleicht ist es doch keine ganz einfache Frage?

    Viele Grüße,
    Christian

    PS: Jetzt wird's wirklich trivial, aber wie gesagt, ich hab noch kein VoIP und stelle mir daher einiges recht schwierig vor: O.K., an der Uni habe ich immer Netz, aber wie ist das zu Hause mit DSL? Ich habe eine Flatrate gebucht, aber wenn ich z.B. meinen Laptop zuklappe und wieder öffne, dann ist erstmal das Netz futsch, und ich muß erst wieder die Verbindung herstellen. Ja wie ist das denn mit einem Internettelefon? Stellt das automatisch die Verbindung her? Bricht die nie ab?
     
  2. der_Gersthofer

    der_Gersthofer Admin-Team

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    Du kannst so viele Adapter/Telefone mit ein und denselben Anmeldedaten füttern wie du willst (die Daten wie Provider, dein login dort und Passwort gibst du also im Telefon ein). Die klingeln halt dann alle gleichzeitig wenn jemand deine Nummer anruft; also wenn du 3 Telefone mit den Daten von Nikotel fütterst und in Wien, Berlin und Sydney aufstellst dann klingelt es an allen drei Telefonen gleichzeitig wenn jemand deine Nikotel-Nr. wählt.

    Wenn du mehrere Provider nutzen willst brauchst du entweder mehrere Adapter (weil man in der Regel nur die Zugangsdaten eines Providers je Adapter/Telefon eingeben kann) oder ein SNOM 190 / 200 /220, bei dem man an einem Telefon bis zu 7 verschiedene Provider (österreichische, deutsche, US-Provider, egal) eingeben kann. Ruft jemand dann deine österreichische Nr. an klingelt das SNOM, ruft jemand die deutsche Nr. an klingelt das selbe SNOM.
    Schau mal in die SNOM-Rubrik des Forums.
    http://www.ip-phone-forum.de/forum/viewforum.php?f=84

    Und du brauchst natürlich einen Router an dem du dann Laptop und PC und VoIP-Telefon anstöpselst. In diesem gibst du auch die DSL-Zugangsdaten ein.
     
  3. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Das Telefon ist permanent online - denn Du willst ja auch permanent erreichbar sein.

    Zu der anderen Problematik:

    NAtürlich kannst Du ein Telefon auf einen beliebigen Provider konfigurieren und bist dann unter Diesem Account rund um die Welt erreichbar - egal wo Du das Gerät ins Internet brings.

    Auch die SAche mit dem "Parallelklingeln" von 2 Telefonen unter der gleichen Nummer ist möglich - aber ich würde davon abraten. Was nützt ein "rumstehendes" Telefon in D, wenn Du gar nicht da bist.

    Problematisch ist allerdings Deine Frage, wie Du das Telefon am jeweils gewünschten Ort "ins Internet bringst" Da gibt es einfach zu viele Möglichkeiten, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Theoretisch könnte ein ATA486 einen Großteil dieser Möglichkeiten abdecken - in diesem Fall müßtest Du immer den Adapter und einen Telefonapparat mitnehmen. Ein Internet-Zugang über AON in Österreich wäre damit allerdings nicht möglich.

    Eine andere Variante wäre ein "fertiges" VoIP Telefon - aber auch da gibt es Fälle, die sich nicht an jedem Anschluß direkt in Betrieb nehmen lassen, und wenn Du parallel dazu auch noch einen PC betreiben willst, dann brauchst Du zusätzlich zum Telefon auch noch einen Router im Gepäck.
     
  4. faximan

    faximan Neuer User

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    von der praktischen seite her würde ich dir empfehlen in deutschland mit einer fritzbox fon mit einen analogen festnetz anschuls mit dsl bei telekom in combination mit freenet oder einen ganz telekom unabhänigen provider (z.b. qsc oder ish) und in österreich wo dein hauptwohnsitz ist mit einen dsl provider und einen sipura 3000 ata 268. somit hast du in deutschland geringere kosten. die telefone (du brauschst bei den vorgeschlagenen geräten an jeden ort 1 telefon und kannst 2 nummern verwalten) klingeln dann an allen orten gleichzeitig. Per enum eintrag kannst du übrigens auch deine bestehende deutsche festnetz nummer für voip teinehmer auf eine internet nummer routen. wenn du in deutschland eine telefonanlage hast ist vielleicht auch noch die a box von auerswald in verbindungen mit einen sipura 2000 interessant - somit könntest du die österreicher und deutsche nummer als nebenstelle deiner anlage betreiben.
     
  5. der_Gersthofer

    der_Gersthofer Admin-Team

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    Nur mal so zur Aufklärung: Wenn man bei einem Telekom-unabhängigen DSL-Anbieter ist (QSC, Kabelanbieter etc.), dann ist die Investition in einen Sipura SPA-3000 oder auch in eine Fritz! Box Fon natürlich rausgeschmissenes Geld und überdies auch zu teuer.

    Denn: ein SNOM 190 mit dem ich bis zu 7 verschiedene Accounts verwalten kann kostet ¤ 150,- und die direkte Anbindung ans PSTN brauche ich nicht, weil ich ja gar keinen normalen Telefonanschluss mehr habe.
     
  6. kaernbach

    kaernbach Neuer User

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    Super Forum, Kompliment. Hier bekommt man ja in Null-Komma-Nix sehr brauchbare Antworten. Klar, einiges mußte ich mir dann erst mal übersetzen, so ATA486 etc., aber dabei lernt man ja auch was, und jetzt meine ich, einiges verstanden zu haben. Ich fasse es noch mal zusammen, mit z.T. präzisierenden Infos und Nachfragen:

    Ich werde vermutlich in Ö einen Uni-Internetanschluß in der Wohnung haben. Dann könnte ich auf jegliche Anmeldung eines Telekom Austria Anschlußes verzichten, auch kein DSL, auch kein chello (dort die Alternative zu den DSL Anbietern, telekomunabhängig, glaube ich), sondern mein Telefon über das Uninetz (extrem gute Bandbreite) abwickeln. Muß natürlich noch rausfinden, wie die Uni dazu steht, aber bisher waren die sehr kooperativ.

    Ich würde mir in Ö also z.B. ein SNOM 190 hinstellen, das ich auf zwei provider einstellen kann: einen deutschen und einen ö. Dann habe ich zwei Festnetznummern, eine d und eine ö, und jeder kann sich aussuchen, welche er davon anrufen will, es klingelt auf jeden Fall an meinem SNOM in Ö. Vielleicht kommen später noch andere provider hinzu, wenn ich etwas fit im Gebührendschungel geworden bin und z.B. öfters Telefonate nach Frankreich, Schweiz, GB oder USA führen will. Aber für den Anfang reichen zwei, auch um meinen Haupbekanntenkreisen jeweils ein billiges Telefonieren zu ermöglichen.

    Frage: Ist wirklich nur das SNOM in der Lage, mehrere provider zu verwalten? Und: Gibt es nicht evtl. statt eines Telefons einen Adapter, der mehrere provider verwalten kann? Denn ich hab ein schönes Siemens Gigaset, mit einem Fest- und einem Mobilteil, das hat sich bewährt. Was ginge mir verloren, wenn ich statt SNOM auf einen Adapter setze? Bekomme ich die Rufnummern der Anrufer angezeigt? Mit SNOM? Mit Adapter und Gigaset? Ich meine Anrufer aus dem Festnetz, nicht per VoIP, denn das werden (noch) die wenigsten sein. Kann man auf dem SNOM einen unterschiedlichen Klingelton für jeden provider einstellen?

    So, und dann bin ich in D und habe dort evtl. DSL1000 (reicht das?) und damit einen DSL router mit WLAN für mein notebook. Aber am DSL router ist ja auch noch ein Ethernet direkt... Mist, daran habe ich dann üblicherweise meinen Drucker (per printserver). Ok, muß nicht sein, den brauche ich seltener als das Telefon. Also gut. Mein Telefon an den DSL-router, oder eben den Adapter. Tja, und dann am besten ein zweites Telefon, bzw. einen zweiten Adapter. Und wenn jetzt jemand meine D Nr. wählt, klingelt's in D und in Ö, und dasselbe, wenn er die Ö-Nr. wählt. Klar, das braucht man nicht, aber ich erspare mir das Schleppen der Gerätschaft. Dann gehe ich in D ran, und in Ö hört's auf zu klingeln. Wenn dann noch jemand in Ö abhebt... (akademische Frage: wenn ich in D bin, geht niemand in Ö ans Telefon)... aber was würde dann passieren? Dreierschaltung?

    Eins hab ich nicht kapiert:
    Also gibt es verschiedene setups, je nachdem ob ich bei einem telekomabhängigen oder -unabhängigen provider bin... kapier ich nicht. Ist denn nicht der Anschluß für einen Adapter oder ein VoIP-phone einfach ein Westernstecker RJ45 oder wie die heißen? Was merkt dann der Adapter noch von der Telekom? Ändert sich was, wenn ich statt an T-DSL router an Uni-Netz gehe?

    Vielen Dank im voraus,
    Christian
     
  7. Fux

    Fux Mitglied

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    Die FritzBox Fon hat ein DSL-Modem integriert.
    Das brauchst du aber an einem Kabel- oder QSC-Internet-Anschluß nicht.
    Da eine FritzBox Fon deutlich teurer ist als z.B. ein einfacher Adapter (wie der ATA 286) ist es rausgeschmissenes Geld.
     
  8. Christoph

    Christoph IPPF-Promi

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  9. der_Gersthofer

    der_Gersthofer Admin-Team

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    Genau wie Fux geschrieben hat. Zudem: Beide (SPA-3000 und Firtz! Box Fon) haben einen direkten Anschluss für PSTN. Wenn ich aber überhaupt keinen normalen Telefonanschluss mehr habe, dann brauche ich den dirkten Anschluss für PSTN nicht.
    Da der SPA-3000 ca. 150,- kostet, der SPA-2000 aber nur 110,- wären die 40,- rausgeschmissenes Geld.

    Mehrere Accounts von unterschiedlichen Providern kann momentan nur das SNOM. Zwar kann man auch im Sipura-2000 zwei Accounts verwalten, dafür braucht man aber auch 2 analoge angeschlossene Telefone (ist wohl eher unpraktisch).

    Auch die Fritz! Box Fon kann wohl 2 Provider verwalten (richtig?)


    Man kann an einem WLAN-Router natürlich nicht nur 2 LAN-Endgeräte anschließen sondern abhängig von der Anzahl der LAN-Ports 4, 5 oder mehr.

    Ansonsten hast du schon alles richtig verstanden.
     
  10. Christoph

    Christoph IPPF-Promi

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    Ja. :)

    Es sind sogar schon die Parameter für einige VoIP-Provider eingetragen, d.h. Du klickst auf einen Anbieter und brauchst nur noch Deine persönlichen Daten einzufügen.
     
  11. Aachen

    Aachen Neuer User

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    Hi,
    die Diskussion ist in jedem Fall interessant. Nur werden ihm nicht alle Fragen auch beantwortet.

    Wenn es um Nikotel geht:
    - Mach je ein Account unter Deinen Einstellungen für D und OE (kostenlos).
    - Bestell Dir ein Nummer LPZ und ein Wien.
    - Jetzt kannst Du in der Weboberfläche wählen, welches Telefon klingeln soll. Beide Nummern in Österreich oder beide Nummer in Lpz, oder eine da und eine dort etc.

    Mit Telekom hat IP-Telefonie nix zu tuen, Telekom ist immer gegen neue Technologien und läßt erst die anderen zahlen. Ja, es ist ein RJ45 Stecker an den Dingern. Reinstecken und hoffen. (Firewalls usw. stören ggf.)

    So ein Telefon kann man weltweit IRGENDWO einstecken. Toll... Deshalb sind ja die WiFi-IP-Fones so toll ... Irgendwo auf nem Marktplatz (in Venedig?) mit deutscher Nummer angerufen werden (NEIN, es kostet nicht extra Telefongebühren, Ja, es können Internetgebühren in Venedig notwendig sein, nein, alle Fragen kann man nicht klären, ja, nächste Woche kann alles anders sein .:) ).

    Viel Spaß
     
  12. voiper

    voiper Neuer User

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    Wenn Ö Wien heisst, moecte ich daruaf hinweisen, dass Du ueber die Uni Wien das snom 200 um 162 Euro beziehen kannst, ein wirklich sehr guter Preis. VoIP wird von der Uni Wien sogar explizit gefoerdert! siehe dazu http://www.at43.at/de/verkauf/

    das snom 200 (oder das 190, sehr aehnlich) kann problemlos bis 7 Provider. Ich habe hier am gleichen VoIP-Telefon (snom 200) eine Nummer in Wien, eine in London, eine in Koeln, eine in NY und 2 in Rom. Und das alles laeuft problemlos nebeneinander ueber den gleichen DSL Anschluss, der im gegebenen Fall in Rom ist. Uebrigens: alle diese Nummern bekommst Du gratis und ohne monatliche Fixgebuehr!
    Und analogen Telefonanschluss habe ich gar keinen mehr.

    Adapter mit mehr als 2 Providern sind mir nicht bekannt. Es gibt da aber noch den Umweg mit sipsnip, wo Du mehrer Provider bei einem Eintragen kannst (siehe www.sipsnip.de, stay conneced).
    Das snom ist halt ein echtes Komforttelefon. Natuerlich kannst Du fuer jede Leitung einen eigenen Klingelton einstellen. Muss aber zugeben, dass mir das noch nicht gelungen ist, obwohl laut Hersteller vorgesehen.

    Beim snom laesst sich Ethernet durchschleifen, d.h. Du verlierst keinen Anschluss sofern das alles an einem router haengt.

    Du wirst das Telefon, dass Du jeweils nicht benutzt, am besten abstecken.

    Wie bei einem herkoemlichen (ISDN) Telefon "klopft es" wenn waehrend eines Gespraechs ein dritter anruft. Du kannst jetzt:
    - zum 2 Gespraech schalten und den 1. Teilnehmer warten lassen
    - ihn in das Gespraech "aufnehmen": Dreierschaltung bzw. Konferenz
    - nichts tun
    wobei natuerlich der 3. Teilnehmer auf einer x-beliebigen Leitung anrufen kann, also auf der gleichen auf der Du bereits sprichts oder auf einer anderen.


    Wie Du ins Internet gehst, ist (fast) egal, Hauptsache Du hast genug Bandbreite und kannst (eventuell) auf die Routerkonfiguration Einfluss nehmen. Dort kann u.U. ein oder die andere Port-Forward Einstellung notwendig sein, meist geht es aber ohne viel Herumkonfigurieren. Hilfe dazu bekommst Du fuer diesen Fall sicher hier Forum.
    Rein physisch hat das IP-Telefon (z.B. snom) 2 RJ45 Eingaenge, einen der das Telefon ans Netzwerk anschliesst, den zweiten um daran ev. einen Computer anzuschliessen, wenn am Arbeitsplatz nur eine RJ45 Anschluss vorhanden ist.
    Ja, und das Telefon hat auch ein externes Netzteil (im Lieferumfang), sofern es den Strom nicht ueber das Ethernet bekommt (PoE, das kann aber nur das snom 200, nicht das 190). hope it helps.
     
  13. saluton

    saluton Neuer User

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    Nikotel und Österreich?

    Moin!

    > - Mach je ein Account unter Deinen Einstellungen für D und OE
    > (kostenlos).
    > - Bestell Dir ein Nummer LPZ und ein Wien.

    In Wien? Was muss man wie konfigurieren, damit man ausser
    den deutschen und US-Nummern welche auch Wien angezeigt
    bekommt?

    Danke,
    Kai