T-Com Umzug

ricknicker

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Halloechen,

zuerst mal das: Ich bin Mitarbeiter bei T-Com :-)
Berichte Euch mal von meinen Erfahrungen meines kuerzlichen Umzuges innerhalb der T-Stadt Bonn.

Es lief alles sehr chaotisch ab und ich bin immer noch leicht veraergert.

Umzug von A (alt) nach B (neu) ISDN und DSL2000/384.

1.12.
ISDN wurde "im Laufe des Tages", exakt 18:30 (letztmoeglicher automatisierter Schaltungstermin) von A nach B geschaltet (immerhin 4 7stellige MSN mit 2 T-Net-Boxen).

DSL (demnach entbuendelt) an A fluppte noch (und tut es heute noch) mit 2000/384. VoIP-Telefonie ist also moeglich :-)
DSL an B zum 1.12. mit nur 2000/192 geschaltet.

7.12.
Schaltung des Upstream-Upgrades nach zig internen Telefonaten.
Das ging allerdings absolut problemlos.
In den Kundendaten standen die Werte ja noch drin, nur war das Upgrade halt nicht geschaltet. Das versuche man mal, 'nem Kollegen von der Hotline mitzuteilen.

Nun wollte ich aber eigentlich DSL16000 haben, liege an Standort B im Ausbaugebiet und die Wohnung, die ich bezogen habe, war vorher mit Netcologne 18 Mbit bestueckt.

Verfuegbarkeitspruefung T-Com wirft nur 6000er DSL aus.
Ich lass pruefen und siehe da: Meine Leitung wurde auf einen uralten DSL-Port geschaltet, der nicht mehr bringt.

Nun sind wir dran, den Port zu aendern, Auftrag liegt vor, danach Upgrade auf 16000.

Sicher nicht die Odyssee, aber fuer mich schon 'ne leidige Geschichte.
Als Nicht-Mitarbeiter waer ich laengst bei Netcologne, kann also mancher Leute Aerger mit meinem Verein verstehen.

Anyway, ich bleibe treu, logo.
Muss halt nur noch eine Weile laenger warten aufs flotte DSL.
Bisher war ich bei Umzuegen jedenfalls nie enttaeuscht, was T-Com geleistet hat.

meinjanur

Nicky
 
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