Am 29. März 2005 habe ich bei 1&1 einen DSL Anschluss (3000er) bestellt, nachdem mir der freundliche Vertriebsmitarbeiter auf meine mehrfache Rückfrage hin versichert hat dass ich nur mit wenigen Tagen Ausfall (DSL-Anschluss) zu rechnen hätte.
Um auf Nummer Sicher zu gehen empfahl er mir den gewünschten Termin zwei Wochen nach hinten zu schieben damit genug Vorlaufzeit da ist. Gesagt getan.
Nun es kommt wie es kommen muss, mein Business DSL-Anschluss von der T-COM wurde termingerecht zum 14. April aufgelöst. Habe sogar eine telefonische Benachrichtung von der T-Com auf dem Anrufbeantworter auf dem mir freundlich erklärt wird das mein Anschluss wunschgemäß abgeschaltet wurde. Von Zugangsdaten seitens 1&1 oder ähnlichem keine Spur. Auf Nachfrage erklärt man mir das die Bestellung aus dem Telekom-System mit Fehler zurückkam und nun in der manuellen Bearbeitung ist.
Einmal pro Woche angerufen, immer die selbe Auskunft, Fehlermeldung vom Telekom-System, manuelle Bearbeitung, keine Terminaussage möglich. Auf meinen Hinweis dass ich bereits mehr als 50 Euro für ISDN-Internet bezahlt habe, keine Reaktion ausser tiefes Verständnis und bitte um Geduld.
Zwischendurch flattert mir eine Mail von 1&1 ins Haus dass mein Tarif jetzt auch nur noch 9,99 Euro kostet und rückwirkend zum 1.4. gültig ist. Na dankeschön!
Durch die lange Wartezeit inspiriert entschliesse ich mich statt der FritzBox WLAN nun doch die FritzBox WLAN fon zu nehmen. Versuche das der freundlichen Dame klar zu machen, diese erklärt mir jedoch dass der Auftrag schon ZU WEIT fortgeschritten ist, als dass sie eine Änderung vornehmen kann (LACH!, zu weit fortgeschritten). Ich müsse nach Lieferung die Box mit Anschreiben an 1&1 zurücksenden und dann bekäme ich die neue. Gut denk ich mir, erstmal abwarten.
Einige Gespräche später weisst man mich darauf hin dass ICH bei der Bestellung einen Fehler gemacht habe, da ich ja kein Wechsler sondern eine Neuanmeldung bin. Für die die es nicht Wissen, T-DSL Business ist Anschluss+Internet-Zugang soz. im Bundle, kann also nur zusammen gekündigt werden. Auf diese Aussage hin müsse mein jetziger Auftrag storniert und in ein paar Tagen neu angelegt werden. Voller Freude stimme ich dieser mich weiterbringenden Maßnahme zu. Auf diesem Weg gebe ich dem Mitarbeiter erneut meinen Wunsch auf den Weg dass ich die FritzBox Fon WLAN 7050 haben möchte. Klar kein Problem meint er. Zwei Tage später fliegt mir die Auftragsbestätigung in mein E-Mail Postfach (immer noch mit der alten FritzBox WLAN, Aaarghh). Ein paar Tage später (20.5.) bekomme ich den schriftlichen Hinweis von 1&1 per Briefpost, dass über 1&1 kein Anschluss möglich sei und man mir einen DSL-Anschluss über die Telekom schalten wird.
Voller Vorfreude dem nun endlichen nahenden Anschluss, bekomme ich wenige Tage später erneut Post von 1&1. Hierdrin heisst es nun dass es nicht möglich ist mir vor dem 27.6 einen 1&1 DSL Anschluss bereitzustellen. Aha?! Sollte ich den nich von der T-Com bekommen? Im Internet steht sinnigerweise ich solle mich mit der Hotline in Verbindung setzen, da man auf meine Entscheidung wartet, ob nun ein Anschluss von der T-Com geschaltet werden soll!!
Anfang Juni, ich rufe an es ist 9:30 vormittag, nach ca. 45 Minuten Wartemusik gebe ich entnervt auf. Versuche es gegen Mittag noch einmal, diesmal mach bereits nach 30 Minuten Wartemusik schlapp. 17:30 neuer Versuch, juhu, nach 20 Minuten Warteschleife endlich ein Mensch am Telefon. Schildere die missverständliche Situation, er verbindet mich mit der Fachabteilung. Weitere 10 Minuten Wartemusik später, geht eine stark hustende Frau ans Telefon mit dem Hinweis, "ja ist klar, da brauchen meine Kollegen noch einige Informationen von Ihnen, ich verbinde Sie." Das hat sie dann auch gemacht. "Alle Leitungen sind zur Zeit belegt, versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut". Schier überschäumend vor Freude wie toll so ein Call-Center ist, versuche ich es erneut anzurufen. "Sie rufen ausserhalb unserer Geschäftszeiten an..." Blick auf die Uhr 18:05, okay, Jetzt aber schnell bis 10 zählen...gaaanz ruhiig....
Pointe dazwischen, E-Mail von 1&1 dass mein DSL 3000er Anschluss am 1.7. auf einen 6000er upgegraded wird und das kostenlos... na da freu ich mich (ernsthaft). Und mach mir ernsthaft Gedanken...
Nächsten Tag versuch ich es wieder mit der Hotline die dringend auf meinen Anruf wartet (haben die keine Telefonnummer von mir?!), mit etwas mehr Glück. Allerdings erzählt mir die Dame dort, es würde nun entweder ein erneuter Anlauf mit 1&1 gemacht oder der Auftrag geht direkt an die Telekom. Ich entscheide mich 1&1, Ihrem Buchungscomputer und dem Telekomcomputer nochmal eine Chance zu geben.
Einige Tage später frag ich nach, und lerne dass die Computer sich alle nicht verstehen und wieder alles fehlerhaft ist. Nun ist das Mass voll und ich (entschuldigung) kotze mich mal richtig bei dem armen Kerl an der anderen Leitung aus. In der selben Nacht erhalte ich eine Auftragsbestätigung (die 3te mittlerweile). Dennoch steht in der Auftragsbestätigung immer noch die falsche FritzBox und ich versuche erneut den Auftrag ändern zu lassen. Gleiches Ergebnis wie oben... zu weit fortgeschritten (aha, 6 Stunden nach der Auftragsbestätigung, alles klar?!)
Es ist für 1&1 also billiger und für den Kunden servicefreundlicher wenn 1&1 Porto bezahlt für die Lieferung falscher Hardware, das Paket dann unfrei entgegennimmt und wieder Porto bezahlt, ein Mitarbeiter das Paket auspackt meinen Text liest eine neue FritzBox sucht diese einpackt und nach 2 Stunden Aufwand dafür wieder mit Porto an mich verschickt. Logik? Wirtschaftlichkeit? Kein Kommentar.
5 Stunden später bekomme ich den Hinweis dass die Zugangsdaten, samt Hardware auf dem Weg zu mir sind und ich den Anschluss von der Telekom bekomme.
Freude!
Aber nur kurze Zeit. Einige Tage später (ohne Post von 1&1 oder der T-Com) gebe ich mir wieder ein wenig Wartemusik und bekomme dann die Aussage das mein Anschluss nicht vor 1.7. hergestellt wird. Hallo???! Begründung die Telekom kann den Port nicht vorher schalten. Hääää???
Es ist also über 400 Stunden (10 Wochen * 40 Stunden) nicht machbar für die Telekom einen Mitarbeiter zu finden, der im Computer einen Mausklick auf den richtigen Haken T-DSL3000 setzt??? Ham die jetzt auch schon Kurzarbeit??? Wieso ist mein T-DSL Business Anschluss innerhalb von 2 Tagen nach Beauftragung geschaltet worden? Ham die die Kabel alle wieder zurückgezogen und müssen die erst den Erdball neu aufgraben...
<IRONIE>
Ein Schelm werd denkt die Telekom möchte Ex-/Konkurrenz Kunden damit ärgern.
</IRONIE>
<SARKASMUS>
Warum sollte 1&1 auch alle Hebel in Bewegung setzen um der Telekom mal auf die Füsse zu steigen, (wenn es denn so wäre)
</SARKASMUS)
Die Bilanz:
Telefonkosten für 1&1 Hotline > 50 Euro
Internetkosten ISDN > 150 Euro
Therapiestunden beim Psychater > 1000 Euro (Okay, Scherz ;-)
Alles um im Monat 20 Euro zu sparen. Ich schlag mir an den Kopf,.. wieder und wieder ... und wieder...
Das Leben ist schön. Wer ich nich so betroffen könnte ich herzhaft drüber lachen *g*
Um auf Nummer Sicher zu gehen empfahl er mir den gewünschten Termin zwei Wochen nach hinten zu schieben damit genug Vorlaufzeit da ist. Gesagt getan.
Nun es kommt wie es kommen muss, mein Business DSL-Anschluss von der T-COM wurde termingerecht zum 14. April aufgelöst. Habe sogar eine telefonische Benachrichtung von der T-Com auf dem Anrufbeantworter auf dem mir freundlich erklärt wird das mein Anschluss wunschgemäß abgeschaltet wurde. Von Zugangsdaten seitens 1&1 oder ähnlichem keine Spur. Auf Nachfrage erklärt man mir das die Bestellung aus dem Telekom-System mit Fehler zurückkam und nun in der manuellen Bearbeitung ist.
Einmal pro Woche angerufen, immer die selbe Auskunft, Fehlermeldung vom Telekom-System, manuelle Bearbeitung, keine Terminaussage möglich. Auf meinen Hinweis dass ich bereits mehr als 50 Euro für ISDN-Internet bezahlt habe, keine Reaktion ausser tiefes Verständnis und bitte um Geduld.
Zwischendurch flattert mir eine Mail von 1&1 ins Haus dass mein Tarif jetzt auch nur noch 9,99 Euro kostet und rückwirkend zum 1.4. gültig ist. Na dankeschön!
Durch die lange Wartezeit inspiriert entschliesse ich mich statt der FritzBox WLAN nun doch die FritzBox WLAN fon zu nehmen. Versuche das der freundlichen Dame klar zu machen, diese erklärt mir jedoch dass der Auftrag schon ZU WEIT fortgeschritten ist, als dass sie eine Änderung vornehmen kann (LACH!, zu weit fortgeschritten). Ich müsse nach Lieferung die Box mit Anschreiben an 1&1 zurücksenden und dann bekäme ich die neue. Gut denk ich mir, erstmal abwarten.
Einige Gespräche später weisst man mich darauf hin dass ICH bei der Bestellung einen Fehler gemacht habe, da ich ja kein Wechsler sondern eine Neuanmeldung bin. Für die die es nicht Wissen, T-DSL Business ist Anschluss+Internet-Zugang soz. im Bundle, kann also nur zusammen gekündigt werden. Auf diese Aussage hin müsse mein jetziger Auftrag storniert und in ein paar Tagen neu angelegt werden. Voller Freude stimme ich dieser mich weiterbringenden Maßnahme zu. Auf diesem Weg gebe ich dem Mitarbeiter erneut meinen Wunsch auf den Weg dass ich die FritzBox Fon WLAN 7050 haben möchte. Klar kein Problem meint er. Zwei Tage später fliegt mir die Auftragsbestätigung in mein E-Mail Postfach (immer noch mit der alten FritzBox WLAN, Aaarghh). Ein paar Tage später (20.5.) bekomme ich den schriftlichen Hinweis von 1&1 per Briefpost, dass über 1&1 kein Anschluss möglich sei und man mir einen DSL-Anschluss über die Telekom schalten wird.
Voller Vorfreude dem nun endlichen nahenden Anschluss, bekomme ich wenige Tage später erneut Post von 1&1. Hierdrin heisst es nun dass es nicht möglich ist mir vor dem 27.6 einen 1&1 DSL Anschluss bereitzustellen. Aha?! Sollte ich den nich von der T-Com bekommen? Im Internet steht sinnigerweise ich solle mich mit der Hotline in Verbindung setzen, da man auf meine Entscheidung wartet, ob nun ein Anschluss von der T-Com geschaltet werden soll!!
Anfang Juni, ich rufe an es ist 9:30 vormittag, nach ca. 45 Minuten Wartemusik gebe ich entnervt auf. Versuche es gegen Mittag noch einmal, diesmal mach bereits nach 30 Minuten Wartemusik schlapp. 17:30 neuer Versuch, juhu, nach 20 Minuten Warteschleife endlich ein Mensch am Telefon. Schildere die missverständliche Situation, er verbindet mich mit der Fachabteilung. Weitere 10 Minuten Wartemusik später, geht eine stark hustende Frau ans Telefon mit dem Hinweis, "ja ist klar, da brauchen meine Kollegen noch einige Informationen von Ihnen, ich verbinde Sie." Das hat sie dann auch gemacht. "Alle Leitungen sind zur Zeit belegt, versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut". Schier überschäumend vor Freude wie toll so ein Call-Center ist, versuche ich es erneut anzurufen. "Sie rufen ausserhalb unserer Geschäftszeiten an..." Blick auf die Uhr 18:05, okay, Jetzt aber schnell bis 10 zählen...gaaanz ruhiig....
Pointe dazwischen, E-Mail von 1&1 dass mein DSL 3000er Anschluss am 1.7. auf einen 6000er upgegraded wird und das kostenlos... na da freu ich mich (ernsthaft). Und mach mir ernsthaft Gedanken...
Nächsten Tag versuch ich es wieder mit der Hotline die dringend auf meinen Anruf wartet (haben die keine Telefonnummer von mir?!), mit etwas mehr Glück. Allerdings erzählt mir die Dame dort, es würde nun entweder ein erneuter Anlauf mit 1&1 gemacht oder der Auftrag geht direkt an die Telekom. Ich entscheide mich 1&1, Ihrem Buchungscomputer und dem Telekomcomputer nochmal eine Chance zu geben.
Einige Tage später frag ich nach, und lerne dass die Computer sich alle nicht verstehen und wieder alles fehlerhaft ist. Nun ist das Mass voll und ich (entschuldigung) kotze mich mal richtig bei dem armen Kerl an der anderen Leitung aus. In der selben Nacht erhalte ich eine Auftragsbestätigung (die 3te mittlerweile). Dennoch steht in der Auftragsbestätigung immer noch die falsche FritzBox und ich versuche erneut den Auftrag ändern zu lassen. Gleiches Ergebnis wie oben... zu weit fortgeschritten (aha, 6 Stunden nach der Auftragsbestätigung, alles klar?!)
Es ist für 1&1 also billiger und für den Kunden servicefreundlicher wenn 1&1 Porto bezahlt für die Lieferung falscher Hardware, das Paket dann unfrei entgegennimmt und wieder Porto bezahlt, ein Mitarbeiter das Paket auspackt meinen Text liest eine neue FritzBox sucht diese einpackt und nach 2 Stunden Aufwand dafür wieder mit Porto an mich verschickt. Logik? Wirtschaftlichkeit? Kein Kommentar.
5 Stunden später bekomme ich den Hinweis dass die Zugangsdaten, samt Hardware auf dem Weg zu mir sind und ich den Anschluss von der Telekom bekomme.
Freude!
Aber nur kurze Zeit. Einige Tage später (ohne Post von 1&1 oder der T-Com) gebe ich mir wieder ein wenig Wartemusik und bekomme dann die Aussage das mein Anschluss nicht vor 1.7. hergestellt wird. Hallo???! Begründung die Telekom kann den Port nicht vorher schalten. Hääää???
Es ist also über 400 Stunden (10 Wochen * 40 Stunden) nicht machbar für die Telekom einen Mitarbeiter zu finden, der im Computer einen Mausklick auf den richtigen Haken T-DSL3000 setzt??? Ham die jetzt auch schon Kurzarbeit??? Wieso ist mein T-DSL Business Anschluss innerhalb von 2 Tagen nach Beauftragung geschaltet worden? Ham die die Kabel alle wieder zurückgezogen und müssen die erst den Erdball neu aufgraben...
<IRONIE>
Ein Schelm werd denkt die Telekom möchte Ex-/Konkurrenz Kunden damit ärgern.
</IRONIE>
<SARKASMUS>
Warum sollte 1&1 auch alle Hebel in Bewegung setzen um der Telekom mal auf die Füsse zu steigen, (wenn es denn so wäre)
</SARKASMUS)
Die Bilanz:
Telefonkosten für 1&1 Hotline > 50 Euro
Internetkosten ISDN > 150 Euro
Therapiestunden beim Psychater > 1000 Euro (Okay, Scherz ;-)
Alles um im Monat 20 Euro zu sparen. Ich schlag mir an den Kopf,.. wieder und wieder ... und wieder...
Das Leben ist schön. Wer ich nich so betroffen könnte ich herzhaft drüber lachen *g*