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USB/Lan Adapter am USB-Anschluss?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Modifikationen" wurde erstellt von homolka, 26 Jan. 2005.

  1. homolka

    homolka Neuer User

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    Tach zusammen,

    folgende Frage zu Fritz Box Fon Wlan: Ist es möglich, per USB/Lan Adapter einen zweiten Rechner (Webserver, separates Netz) an die Box zu hängen und so auch eine grössere Distanz (20m) zu überbrücken? Ich habe was vom passiven USB-Anschluss gelesen, weiß aber nicht, ob das auch auf so einen Adapter zutrifft. Abgesehen davon braucht man doch einen Treiber für so etwas, oder?

    Daniel
     
  2. homolka

    homolka Neuer User

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    Hm - bin ich zu unhöflich oder zu ungeduldig oder ist die Frage zu dumm? Die Box läuft doch auf Linux, oder? Da ich da nicht ganz unbeleckt bin, werde ich sicherlich auch einen Treiber kompiliert bekommen. Oder geht das gar nicht wegen des (passiven) Anschlusses? Bin für jeden Hinweis dankbar.

    Daniel
     
  3. jeremeha

    jeremeha Neuer User

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    hm...

    also wenn ich das richtig verstanden habe verstehe ich gar nicht warum du was von einem Adapter fasselst ;)

    Lan verbindungen also die maximale länge eines netzwerkkabels ohne verstärker darf rund 100 meter sein so weit ich m ich erinnere...

    zu deinem Problem das müsste so zu lösen sein:

    AVM BOX LAN ---->(uplinkport) Switch ---> PCs
    ´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´|
    ´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´|_> noch mehr PCs bzw Webserver

    An den Switch kannste soviele PCs anschließen wie du Ports hast, bzw kannst daran wieder einen Switch anschließen.
    Gleichzeitig dient der Switch auch als verstärker .. daher kannst du mehr wie 100 meter überbrücken

    hoffe deine problematik getroffen zu haben :)[marq=right:0f71bfb2aa][marq=left][/marq:0f71bfb2aa][/marq]
     
  4. WrMulf

    WrMulf Mitglied

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    Ich bin nicht sicher, ob ich dein Problem verstanden habe und mein Vorredner hat es wohl auch nicht:

    Der USB-Anschluss der Fritz!Box ist von Haus aus geeignet, eine Netzwerkverbindung herzustellen. Ich nutze das ganze auch, um einen Rechner unter Linux anzuschließen. Den Ethernet-Anschluss leite ich über ein längeres Kabel (in einen anderen Raum) an einen Switch und 3 weitere Rechner

    Was genau möchtest du erreichen?

    Gruß,
    Robert/WrMulf
     
  5. olistudent

    olistudent IPPF-Urgestein

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    Ich hab das so verstanden:
    Er will an den USB-Anschluss der Box einen LAN-Adapter hängen...
    Kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert.
    Ein Switch ist da wohl die bessere Lösung

    MfG Oliver
     
  6. Novize

    Novize Moderator
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    Vor allem auch billiger, vor allem, wenn man die Zeit der Fummelei mit einrechnet. Und man weiss nie, ob es wirklich sauber funktioniert...

    Also: Hol dir nen Switch für 10-15¤ und habe dann Spaß an bis zu 100m langen Verbindungen... (ohne Software-Gefummel und den damit verbundenen Problemen)
     
  7. haveaniceday

    haveaniceday Aktives Mitglied

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    Na ja, mit USB hatte ich immer weniger Probleme als mit den Firewalls unter Windoof.

    Haveaniceday

    PS: Glaube auch, so ein langes Kabel geht nicht ohne Aufwand oder Probleme
     
  8. homolka

    homolka Neuer User

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    Tja - so missverständlich war meine Frage also. Was ich wollte, war den Webserver in einem separaten Adressbereich betreiben. Da dachte ich auch an eine andere Schnittstelle -> USB (da Lan für internes Netz). Da ja USB die maximale Kabellänge von 5m hat (Repeater für 25m sind auch teuer), wollte ich nun einen USB/Lan-Adapter hernehmen und den an die USB-Schnittstelle machen.

    Daniel
     
  9. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Ein kleiner Ausschnitt aus der ar7.cfg:
    Code:
    ...
         ethinterfaces {
                  name = "eth0";
                  dhcp = no;
                  ipaddr = 192.168.178.1;
                  netmask = 255.255.255.0;
                  dstipaddr = 0.0.0.0;
                  dhcpenabled = yes;
                  dhcpstart = 0.0.0.0;
                  dhcpend = 0.0.0.0;
          } {
                  name = "eth0:0";
                  dhcp = no;
                  ipaddr = 192.168.178.254;
                  netmask = 255.255.255.0;
                  dstipaddr = 0.0.0.0;
                  dhcpenabled = yes;
                  dhcpstart = 0.0.0.0;
                  dhcpend = 0.0.0.0;
          } {
                  name = "usbrndis";
    ...
    
    Die Netzwerkschnittstelle kann also mehrere IP´s gleichzeitig haben, auch wenns über Interfaces nicht einzustellen ist (übrigens, sowas geht sogar unter Windows!)
    AVM nutzt das, um ein immer unter 192.168.178.254 ansprechbares Web Interface bereitzustellen, egal, was der Nutzer sonst für eine IP für das Interface eingestellt hat (hat mir schon sehr geholfen, als ich mal eine IP, bei der ich mich vertippt hatte, festgelegt hatte).
    Du kannst das doch nutzen, um ein zweiten IP-Bereich auf der gleichen Lan-Schnittstelle anzulegen. Die verschiedenen Portweiterleitungen müsstest Du dann allerdings ggf. auch direkt in die ar7.cfg coden...
     
  10. traxanos

    traxanos Mitglied

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    ich denke er will die netze nicht nur IP Basistrennen sondern Pysikalisch.
    Das ist leider etwas schwierig. Mann könnte zwar eine Firmware bauen die VLAN kann, dann bräuchte man aber immernoch einen VLAN-tauglischen Switch.

    Da wäere es interesannter die BOX als ATA laufen zu lassen und z.B. einen LinkSys WRT54G zu kaufen.
     
  11. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Stimmt.

    Aber eher erst FBF und dahinter den Router zum Abschotten des lokalen Netzwerkes. Alle Ports von der FBF an den Router weiterleiten, bis auf 80 und ggf. 443, diese direkt zum Webserver, der zusammen mit dem Router über einem Switch an die FBF angeschlossen wird.
    Auf diese Weise behält die FBF das Traffic Sharping und es gibt auch nicht die von der ATA bekannten Probleme mit der Wiederanmeldung nach Zwangstrennung etc...
     
  12. homolka

    homolka Neuer User

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    Hm - wenn ich also nur ein Forwarding des Ports 80 für den Webserver benötige, kann ich das hier einstellen (?). Die anderen Forwardings (443) zum internen Server kann ich aber über das Webinterface machen, oder?

    Bin ich mit einem VLAn-fähigen Switch dann soweit durch? Zuerst wollte ich einen IPCOP dahinter hauen, aber mit dem Switch sollte das ja auch gehen.

    Daniel
     
  13. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Hm, kniffelig.

    Die erst beschriebene Lösung ist ja lediglich eine logische - änderst Du (oder ein Wurm oder was auch immer (auch wenn ich einen solchen nicht kenne) die IP Adresse eines Rechners, so hängen Webserver und betroffener Rechner wieder im gleichen Netz - was man ja nicht wollte (deshalb kam auf meine Lösung ja auch der Einwand, dass eine pysikalische Trennung gewünscht werde).
    Bei dieser Lösung müsstest Du tatsächlich das Routing auf den Webserver in der ar7.cfg machen, der Rest ginge auch im Webinterface.

    Was die Sicherheit angeht, ist es nur eine halbherzige Lösung. Wenn Du wirklich den Webserver vom anderen Netz abschotten willst, brauchst Du eine echte Trennung. Dein Ansatz über USB ist (mit Ausnahme der Probleme mit der Kabellänge) ja schon interessant (Aktiv-Verängerungen kosten je 5m ca. 8¤ bei Reichelt. 3 Aktiv-Adapter und 1 normales 5m USB-Kabel (ca. 1¤) kosten dann 25¤).

    Dein Problem dürfte aber - egal ob physikalisch per getrennten Schnittstellen oder nur logisch (mit Switch) die Wartung des Webservers sein. Irgendwie willst Du ja sicher auch auf den Webserver Dateien aufpielen oder ihn Fernadministrieren. Ich weis nicht, ob es z.b. bei der FBF möglich ist, vom 178er Subnetz Ports ins 179er Subnetz weiterzuleiten (für FTP oder VNC). Wenn Du allerdings Änderungen am Webserver nur machst, indem Du Dich davor setzt und Dateien zwischen Deinem Rechner(n) und dem Webserver nur via Addidas-Netz austauschst (also auf Turnschuhen mit Datenträger in der Hand), ist das schon eine fertige Lösung.

    Am einfachsten und sichersten ist die letzte Lösung, die ich schrieb - das besonders zu schützende Netz hinter einen Extra-Router. Da kann man dann alles im Webinterface (mal der FBF, mal des Routers) machen.