USB-Stick an 7170

Heavy-Dee

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Hallo Leute,
Ich betreibe ein kleines Netzwerk mit drei PCs, zwei Laptops (alle WinXPpro-SP2) und einem LAN-Storage von Netgear (SC101).
Ich würde gerne einen USB-Stick in der FritzBox 7170 (29.04.49) als Datenspeicher im NTFS-Format nutzen um von allen Geräten aus immer auf einen aktuellen Datenbestand (Maildateien) zugreifen zu können. Über den Netzwerkspeicher ist das nicht möglich, da dieser ein eigenes Fileformat benutzt und die Rechteverwaltung via NTFS nicht unterstützt.
USB 1.1 ist ausreichend, da das Datenaufkommen nicht so hoch ist.
In meiner alten FritzLabor war die Samba freigabe vorhanden, unterstützte aber kein NTFS (wäre aber wichtig)
Ich habe hier schon viel über Samba, Freetz etc. (auch in Wiki) gelesen aber nicht richtig verstanden.
Ich bin zwar in der Lage eine Firm auf die Box zu spielen aber wie ich das verstanden habe gibt es wohl keine fertigen Mods zu hochladen.
Ich wüsste ja gar nicht anfangen sollte so was zu programmieren und auf was ich achten muß.

Vieleicht fühl sich ja jemand berufen mir ein paar Tips zu geben.
Wäre echt toll.
:confused:
 
Was für Dich dann machbar wäre, wäre der Fernanschluß. Damit kann dann aber immer nur ein Rechner gleichzeitig auf einen angeschlossenen Speicher zugreifen und dieser muß sich auch abmelden, bevor das ein anderer darf.

Welches Dateisystem unter einem Server benutzt wird, ist nahezu egal, da kein Client direkt auf das Filesystem zugreifen kann. Über solche Lösungen brauchst Du nicht mehr nachdenken, wenn die Software irgend eine NTFS-Spezifikation aus irgend einem Grund ausnutzen will. Daher geht für soetwas nur der Fernanschluß.

cu
Jens
 
Das ist nicht ganz korrekt. Aktuelle Samba-Versionen unterstützen soweit ich weiss Linux-ACLs und können diese über die normale SMB-Schnittstelle auch Windows-Clients zur Verfügung stellen, so daß diese sie sogar bearbeiten können. Vorraussetzung wäre dann allerdings ein Dateisystem, das unter Linux ACLs unterstützt sowie ACL-Unterstützung im Kernel - was wohl nicht vorhanden sein dürfte.

Mit dem aktuellen DSMod dürfte es aber trotzdem eine Lösung geben: Mit einem ganz normalen ext2/3-Dateisystem auf dem Stick, entsprechenden Dateisystemberechtigungen, und wenn die Benutzer jeweils mit unterschiedlichem Samba-Benutzer auf die Freigaben zugreifen. Das sollte sogar schon mit samba2 gehen (denn die Dateisystemberechtigungen werden über Samba normalerweise ausgewertet (wenn keine "force user/group"-Optionen gesetzt sind)).

Gruss. Nico
 
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