Hallo,
wir haben seit 2018 einen 100er VDSL Anschluss bei der Deutschen Telekom und hatten bis vor wenigen Monaten eine Fritzbox 7590 als Modem im Einsatz. DSL Sync im Download lag in der Zeit i.d.R. bei 83 Mbit/s, teilweise auch etwas höher oder niedriger aber immer zwischen 70 Mbit/s und 90 Mbit/s. DSL Verbindungsabbrüche gab es in der Zeit mindestens einmal pro Woche.
Im April dieses Jahres haben wir dann die Fritzbox (zumindest in ihrer Funktion als DSL-Modem und Router) außer Dienst gestellt und verwenden nun ein DrayTek Vigor 167 als DSL-Modem. DSL Verbindungsabbrüche haben wir seitdem weniger als einmal pro Monat, dafür ist unser Download hart gedeckelt bei 75 Mbit/s. Wir haben auch schon eine Breitbandmessung mit der App der Bundesnetzagentur durchgeführt, dabei lagen alle Werte im Download zwischen 74 Mbit/s und 75 Mbit/s und zwischen 43 Mbit/s und 44 Mbit/s im Upload. Wir haben auch testweise nochmal die alte Fritzbox angeschlossen und sind damit aber auch nicht über 75 Mbit/s gekommen.
Das fertige Messprotokoll aus der Breitbandmessungs-App haben wir dann an die Telekom geschickt, daraufhin ist ein Techniker rausgefahren und hat direkt am APL gemessen, aber auch dort sind nicht mehr als 75 Mbit/s möglich gewesen. Uns wurde dann angeboten, entweder im aktuellen Tarif mit der aktuellen Bandbreite zu verbleiben oder in den nächstniedrigeren Tarif mit entsprechend geringerer Bandbreite (VDSL 50) für 5€ pro Monat weniger zu wechseln. Laut Aussage des Technikers sei die Leitung grundsätzlich sauber aber mit circa 450 Metern zu lang und wir würden unsere alte Bandbreite nicht wiederbekommen können.
Habt ihr noch Ideen was man tun könnte? Neue Störungsmeldung bei der Telekom in der Hoffnung, dass sie diesmal am DLM drehen und nicht nur einen Techniker zum Messen rausschicken? Grundsätzlich ist an unserer Adresse auch Super Vectoring mit bis zu 175 Mbit/s buchbar. Wäre das einen Versuch wert? Würde ein solcher Auftrag überhaupt durchgehen, nachdem wir schonmal ein Messprotokoll hingeschickt haben? Wenn davon verhältnismäßig genauso wenig ankäme wie jetzt hätten wir ja durch die Möglichkeit einer erneuten Breitbandmessung effektiv jederzeit ein Sonderkündigungsrecht.
Da wir davor auch nur 83 Mbit/s hatten ist die Begrenzung auf 75 Mbit/s und der dadurch effektive Verlust von 8 Mbit/s noch verkraftbar, es ärgert mich aber schon, dass nach einem einmaligen Modemwechsel die Bandbreite dauerhaft reduziert wird und ich nichts dagegen tun kann.
EDIT: Seit November, also etwas über sechs Monate nach dem ursprünglichen Wechsel des Modems, liegt wieder die ursprüngliche Downloadbandbreite von 83 Mbit/s an.
EDIT2: Seit Anfang Mai gibt es nun die vertraglich vereinbarte Bandbreite von 90Mbit/s im Download, dafür ist der Upload hart auf 40 Mbit/s gedeckelt.
wir haben seit 2018 einen 100er VDSL Anschluss bei der Deutschen Telekom und hatten bis vor wenigen Monaten eine Fritzbox 7590 als Modem im Einsatz. DSL Sync im Download lag in der Zeit i.d.R. bei 83 Mbit/s, teilweise auch etwas höher oder niedriger aber immer zwischen 70 Mbit/s und 90 Mbit/s. DSL Verbindungsabbrüche gab es in der Zeit mindestens einmal pro Woche.
Im April dieses Jahres haben wir dann die Fritzbox (zumindest in ihrer Funktion als DSL-Modem und Router) außer Dienst gestellt und verwenden nun ein DrayTek Vigor 167 als DSL-Modem. DSL Verbindungsabbrüche haben wir seitdem weniger als einmal pro Monat, dafür ist unser Download hart gedeckelt bei 75 Mbit/s. Wir haben auch schon eine Breitbandmessung mit der App der Bundesnetzagentur durchgeführt, dabei lagen alle Werte im Download zwischen 74 Mbit/s und 75 Mbit/s und zwischen 43 Mbit/s und 44 Mbit/s im Upload. Wir haben auch testweise nochmal die alte Fritzbox angeschlossen und sind damit aber auch nicht über 75 Mbit/s gekommen.
Das fertige Messprotokoll aus der Breitbandmessungs-App haben wir dann an die Telekom geschickt, daraufhin ist ein Techniker rausgefahren und hat direkt am APL gemessen, aber auch dort sind nicht mehr als 75 Mbit/s möglich gewesen. Uns wurde dann angeboten, entweder im aktuellen Tarif mit der aktuellen Bandbreite zu verbleiben oder in den nächstniedrigeren Tarif mit entsprechend geringerer Bandbreite (VDSL 50) für 5€ pro Monat weniger zu wechseln. Laut Aussage des Technikers sei die Leitung grundsätzlich sauber aber mit circa 450 Metern zu lang und wir würden unsere alte Bandbreite nicht wiederbekommen können.
Habt ihr noch Ideen was man tun könnte? Neue Störungsmeldung bei der Telekom in der Hoffnung, dass sie diesmal am DLM drehen und nicht nur einen Techniker zum Messen rausschicken? Grundsätzlich ist an unserer Adresse auch Super Vectoring mit bis zu 175 Mbit/s buchbar. Wäre das einen Versuch wert? Würde ein solcher Auftrag überhaupt durchgehen, nachdem wir schonmal ein Messprotokoll hingeschickt haben? Wenn davon verhältnismäßig genauso wenig ankäme wie jetzt hätten wir ja durch die Möglichkeit einer erneuten Breitbandmessung effektiv jederzeit ein Sonderkündigungsrecht.
Da wir davor auch nur 83 Mbit/s hatten ist die Begrenzung auf 75 Mbit/s und der dadurch effektive Verlust von 8 Mbit/s noch verkraftbar, es ärgert mich aber schon, dass nach einem einmaligen Modemwechsel die Bandbreite dauerhaft reduziert wird und ich nichts dagegen tun kann.
EDIT: Seit November, also etwas über sechs Monate nach dem ursprünglichen Wechsel des Modems, liegt wieder die ursprüngliche Downloadbandbreite von 83 Mbit/s an.
EDIT2: Seit Anfang Mai gibt es nun die vertraglich vereinbarte Bandbreite von 90Mbit/s im Download, dafür ist der Upload hart auf 40 Mbit/s gedeckelt.
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