VPN-Router bzw. Hardware-Firewall gesucht

hector

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Da hier doch zahlreiche Profis unter Euch weilen, möchte ich meine Frage hier an Euch richten:

Eine Migration von Fast Ethernet auf Gigabit-Ethernet und der baldige Einsatz eines NAS im heimischen Netzwerk erfordern einige Umstrukturierungen in der vorhandenen Hardware.

Die Daten sollen künftig nicht nur Inhouse auf einem zentralen Netzlaufwerk zugänglich gemacht werden, sondern auch über eine sichere Verbindung über das Internet. Diesen Zugang möchte ich gerne über eine Hardware-Firewall bzw. einen VPN-Router (wo genau ist der Unterschied?) regulieren. Der WAN-Port des Geräts muss mindestens 50 MBit/s Downstream bereitstellen. Mindestens zwei simultane/zeitgleiche VPN-Tunnel werden benötigt. Weiterhin ist auf jeden Fall Pflicht, dass für den Zugang keine spezielle Client-Software nötig ist, so wie das bei Netgear wohl häufig der Fall ist. Es verbinden sich sowohl Windows- als auch OS X- und iOS-Clients (Verwendung von Bordmitteln der jeweiligen Betriebssysteme). Auf ein integriertes Modem kann verzichtet werden, da ich ein vorhandenes Kabelmodem nutzen muss. Gegebenenfalls wäre es auch vorteilhaft, wenn der Router die Teilung in VLANs beherrschen würde. WLAN ist ein Kann, aber kein Muss. Für den WLAN-Zugang würde ich ggf. eine AirPort Extreme einsetzen, da sich ausschließlich Apple-Clients über WLAN verbinden.

Ich möchte bewusst KEINE Bastel-Lösung in Form eines selbstgebauten Rechners. Auch Router mit alternativer DDWRT/OpenWRT-Firmware kommen nicht in Frage. Das Ding soll seine Bestimmung OOTB erfüllen. :)

Als kleine Auswahl habe ich mir den bintec RS120, DrayTek Vigor 2920 und ZyXEL USG 20 herausgesucht.

PS: Bei der Gelegenheit fände ich folgenden Sachverhalt noch ganz interessant: Ich plane den Einsatz einer VoIP-TK-Anlage, um flexibel auf Anforderungen und Bedürfnisse zu reagieren. Zunächst sollen ein, zwei Arbeitsplätze mit einem Systemtelefon und eigener Rufnummer ausgestattet werden, nebst einem zentralen Faxgerät. Die Option auf weitere Arbeitsplätze (bis zu zehn) sollte gewährleistet sein. Prima wäre, wenn die Telefone erst einmal auch ohne Anlage einsatzbereit wären. Erst im Laufe der Zeit, wenn die Strukturen gewachsen sind, wird hier der Komfort einer Anlage für mich bedeutsam. Dennoch wäre es vorteilhaft, wenn ich jetzt schon eine Linie bei der Hardware einschlagen könnte. Was gibt es da für Hardware, die sich ideal in das Bild einfügen würde? Ich dachte an so etwas wie die Hybird 120 von bintec. Auch hier gilt: Keine Bastelei! Mir ist die Administration von einem Asterisk-Server zu zeitaufwändig und - mangels Know-How - auch zu riskant.

PS2: Ignoriert die Angaben aus der Signatur. Die sind out-dated und müssen dringend aktualisiert werden. :-)

Cheers
hector
 
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