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Hi
Angeregt von einigen Posts hier im Forum schreibe ich grade an einem WakeOnLan-Mod. Ziel ist es, im Webinterface der Fritz!Box eine Seite unterzubringen, über die bequem per Inter- und Intranet ein angegebener Rechner gestartet werden kann. Vorher wird mit Hilfe des webcm-Mods das Webinterface vor (einfachen) externen Zugriffen geschützt.
Da ich noch Linux-Neuling bin, habe ich noch einige Fragen. Ich hoffe ihr könnt mir damt helfen.
1. debug.cfg, wget oder eigenens Char-Device
Der Mod muss einige Dateien ins Dateisystem schreiben (etherwake-Binary und wake-Shellscript als cgi-binary). Das wake-script wird mit seinen HTML-Ausgaben 4 bis 6 kb groß (ist noch nicht fertig). Bisher habe ich das shellsript aus der debug.cfg raus geschrieben und das etherwake-Binary von http://www.akk.org/~enrik/fbox/OLD/etherwake nachgeladen.
Ich würde gern einen anderen weg finden als ~6kb in die debug.cfg zu klatschen. Entweder könntem an beide Files fest auf einem Server hosten (ich habe keine Domain deren Beständigkeit ich auf Dauer garaniteren könnte..) und beide nachladen, oder man könnte die Files aus dem Setup extrahieren lassen und dann als character-devices deklarieren, sodass sie einen reboot überleben (geht das u.U. auch mit dem etherwake-binary?)
Nach meinem Unfall mit den Character-Devices wollte ich nur nochmal nachfragen..
2. Variablen dauerhaft Speichern
Da ich bei einem Pseudo-Image ja keien Einstellungen angeben kann, müssen die über das Webinterface geschehen. Ich rufe also das Interface auf und werde aufgefordert Daten einzugeben. Jetzt, so hab ich mir gedacht, speichere ich diese Daten in Umgebungsvariablen, sodass beim nächsten Aufruf des Webinterfaces diese zur verfügung stehen. Leider überleben die Variabeln nicht von einem Aufruf zum nächsten. Auch mit TESTVAR=hallo; export TESTVAR; nicht.. Weiß jemand wie das geht? Desweiteren müssen auch diese Einstellungen in der debug.cfg gespeichert werden, aber auch eine in der debug.cfg definierte Variable überlebt nicht bis zum Scriptaufruf...
3. websvr, cgi-bin und POST
Weiß jemand wie ich bei cgi-bins auf POST-Request reagieren kann (evtl Stdin?) oder wie ich den Querystring mit sed ordentlich verarbeiten kann.
4. Portfreigabe automatisieren
Kann man über ein Script eine Portfreigabe erwirken? es gibt ein ar7cfgctl-Kommando, mit dem das möglich sein sollte - weiß jemand näheres darüber?
Vielen Dank & Gruß, Peter
Angeregt von einigen Posts hier im Forum schreibe ich grade an einem WakeOnLan-Mod. Ziel ist es, im Webinterface der Fritz!Box eine Seite unterzubringen, über die bequem per Inter- und Intranet ein angegebener Rechner gestartet werden kann. Vorher wird mit Hilfe des webcm-Mods das Webinterface vor (einfachen) externen Zugriffen geschützt.
Da ich noch Linux-Neuling bin, habe ich noch einige Fragen. Ich hoffe ihr könnt mir damt helfen.
1. debug.cfg, wget oder eigenens Char-Device
Der Mod muss einige Dateien ins Dateisystem schreiben (etherwake-Binary und wake-Shellscript als cgi-binary). Das wake-script wird mit seinen HTML-Ausgaben 4 bis 6 kb groß (ist noch nicht fertig). Bisher habe ich das shellsript aus der debug.cfg raus geschrieben und das etherwake-Binary von http://www.akk.org/~enrik/fbox/OLD/etherwake nachgeladen.
Ich würde gern einen anderen weg finden als ~6kb in die debug.cfg zu klatschen. Entweder könntem an beide Files fest auf einem Server hosten (ich habe keine Domain deren Beständigkeit ich auf Dauer garaniteren könnte..) und beide nachladen, oder man könnte die Files aus dem Setup extrahieren lassen und dann als character-devices deklarieren, sodass sie einen reboot überleben (geht das u.U. auch mit dem etherwake-binary?)
Nach meinem Unfall mit den Character-Devices wollte ich nur nochmal nachfragen..
2. Variablen dauerhaft Speichern
Da ich bei einem Pseudo-Image ja keien Einstellungen angeben kann, müssen die über das Webinterface geschehen. Ich rufe also das Interface auf und werde aufgefordert Daten einzugeben. Jetzt, so hab ich mir gedacht, speichere ich diese Daten in Umgebungsvariablen, sodass beim nächsten Aufruf des Webinterfaces diese zur verfügung stehen. Leider überleben die Variabeln nicht von einem Aufruf zum nächsten. Auch mit TESTVAR=hallo; export TESTVAR; nicht.. Weiß jemand wie das geht? Desweiteren müssen auch diese Einstellungen in der debug.cfg gespeichert werden, aber auch eine in der debug.cfg definierte Variable überlebt nicht bis zum Scriptaufruf...
3. websvr, cgi-bin und POST
Weiß jemand wie ich bei cgi-bins auf POST-Request reagieren kann (evtl Stdin?) oder wie ich den Querystring mit sed ordentlich verarbeiten kann.
4. Portfreigabe automatisieren
Kann man über ein Script eine Portfreigabe erwirken? es gibt ein ar7cfgctl-Kommando, mit dem das möglich sein sollte - weiß jemand näheres darüber?
Vielen Dank & Gruß, Peter