Eigentlich
diese hier (Absatz: Teil 2 - Das Script). Der erste Teil bezieht sich auf die Installation in einer VM. Dieser Weg ist deshalb gewählt worden, weil das ISO-Image einer Ubuntu-Installations-CD meistens nicht auf dem neuesten Stand ist. Ein erforderliches Update auf die neuesten Pakete erfordert unter Umständen dann einen Download, welcher fast die Grösse des ISO-Images hat (ca. 400-500MB).
Diese Updates sind bei Verwendung einer reinen CD-Lösung nach einem Rechner-Neustart verloren, sie können ja nicht auf die CD geschrieben werden. In der VM hingegen würde die aktualisierte Version gespeichert.
Nun gut, da es hier um ein W701V (und damit um die Kombination aus TCOM-Firmware und der Firmware einer Fritzbox 7170) geht, könnte man darüber hinwegsehen. Diese Firmware wird allem Anschein nach nicht oder nur noch sehr selten weiterentwickelt, alleine vom Platz im FlashRAM (8 MB) ist die Firmware schon fast an der Grenze.
Für die einmalige Erzeugung einer Firmware würde sich vermutlich die Installation einer VM nicht lohnen, obwohl der dazu notwendige VMWare-Player oder auch Virtual Box das Einzige wären, was unter Windows dazu installiert werden muss. Alles andere spielt sich dann innerhalb der virtuellen Rechnerumgebung ab, die diese Programme bereitstellen.
Ein fertiges VMWare-Image, wäre dann als Download-Link
in diesem Beitrag. Für Nutzer anderer Boxen, insbesondere W920V eine Alternative, da hier fast in wöchentlichen Abständen neue Firmware-Versionen herauskommen.
Aber noch etwas anderes: Der Titel ist etwas verwirrend. Speed-to-fritz (welches hier vermutlich gemeint war) und
Freetz sind unterschiedliche Verfahren zum Bau einer Firmware.
mfg