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Thema: NEU Ubuntu 10.04 LTS Abbild 683MB aufbereitet für VMwarePlayer und VirtualBox

  1. #1
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    NEU Ubuntu 10.04 LTS Abbild 683MB aufbereitet für VMwarePlayer und VirtualBox

    Läuft unter VMWare Player und auch in der VirtualBOX (ohne Cut&Paste).

    Ist sowohl für Speed-to-fritz wie auch für Freetz ohne weitere Anpassungen nutzbar.

    [Neue Version am 04.08.2012 hochgeladen - Ernest015]


    Download Link: klick mich!

    Hier Anleitung mit Bildern
    um auch absolut unerfahrenen die Installation zu erleichtern, obwohl man auch so schon kaum was falsch machen kann.

    Und noch ein Anleitungsthread, welcher auch bei evtl. Problemen helfen kann.

    Und ein Thread mit einem Video-Tutorial (besten Dank für die Mühe)

    Danke! Ernest015 viele werden sicher froh sein, nun diese Möglichkeit zu haben.



    Mehr Info im Beitrag der dazu führte.

    Probleme:
    Eher kaum, aber:

    1. Wenn mehre Netzwerk-Karten/Geräte (oder TV-Karten, DVB-Sticks ...) eingebaut sind, sollten diese deaktiviert werden.

    2. Beim Einbinden von USB-Geräten unter Win7 kommt eine Fehlermeldung.
    Siehe diesen Betrag hier

    3. Die VM sollte [besser: muss - Ernest015] unter Win7/Vista mit "Als Administrator ausführen" gestartet werden.

    Für VirtualBox Nutzer:
    Möglich, dass es Probleme mit der aktuellen Version gibt.
    Also VB deinstalliert und eine ältere Version (3.0.12) wieder installiert. Jetzt hat der Import zügig funktioniert und "apt-get" läuft durch.
    Geändert von Jpascher (02.05.2010 um 09:26 Uhr)
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  2. #2
    IPPF-Fortgeschrittener Avatar von braesig
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    Hallo,
    hatte ja immer bei Ubuntu 9.04 eine Windowsfehlermeldung beim erstellen der Recover.exe.
    Mit dieser neuen VM ist diese Fehlermeldung nicht mehr vorhanden. Recover.exe für den W501V lief ohne Probleme.

    Vielen Dank an Ernest015 und andern Beteiligten.

  3. #3
    IPPF-Erfahrener
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    Hi,
    Bridged Modus geht bei mir nicht.
    Mit NAT gings zwar, aber ganz am Ende, nach dem er die Box flashed hat und sie in den Reboot schickt, findet er sie nicht mehr, um noch die SETENV aufgaben durchzuführen. Ich hatte das Glück, dass die Box davor schon "avm" branded war usw. Aber trotzdem, hat jemand noch Original FW kann das böse enden
    Habe VMWare Player 3.0 genutzt.
    Mfg,
    DasFragezeichen

  4. #4
    Moderator
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    Dazu die Frage: Sind im Rechner mehrere Netzwerkkarten aktiv? Brigded Networking nutzt normalerweise die erste physikalische Netzwerkkarte, es ist schon ungewöhnlich, dass das nicht läuft.

    Edit: Hierbei sollte auch mit einbezogen werden, dass ISDN-Karten, TV-Karten o.ä. ebenfalls als Netzwerkkarten zählen können.

    mfg
    Geändert von Ernest015 (13.12.2009 um 16:11 Uhr)

  5. #5
    IPPF-Erfahrener
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    Hm..
    Habe nur ne TV-Karte noch drinne, mehr nicht.
    Ja, wäre komisch, wenn er die verwendet hätte...
    Aber naja, Ich benutze ab jetzt eh wieder die LiveCDs, die arbeiten schneller und zuverlässiger, finde Ich.
    Mfg,
    DasFragezeichen

  6. #6
    Moderator
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    Nochmal zur Erklärung: Eine TV-Karte ist eine Netzwerkkarte. Ob eine Karte nun Daten vom Kabel, WLAN oder von einer TV-Empfangseinheit an den Rechner liefert, spielt dabei keine Rolle. Ähnlich ist es mit ISDN-Karten, auch hier werden digitale Daten an den Rechner geliefert.

    Für den Rechner selber (und damit auch für die VM-Hardware-Erkennung) ist alles, was eine eigene IP-Adresse hat und Daten liefert, ein Netzwerkgerät. Ohne Änderung der Voreinstellungen (die VM steht in der Regel auf "automatische Erkennung") wird beim Bridged-Modus die erste Netzwerkkarte gewählt. Das über diese nur TV-Daten eingehen, kann der Rechner oder die VM nicht wissen. Daher wurde ja auch im Anleitungsthread schon darauf hingewiesen, während des Flashens nur eine aktive Netzwerkkarte in Betrieb zu haben.

    mfg

  7. #7
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Aber trotzdem, hat jemand noch Original FW kann das böse enden
    Kann es nicht, wenn beim Skript die Vorgewählte Einstellung verwendet wurde, da es eine Option gibt die "force brandig" heißt und daher keine passenden Umgebungsvariablen braucht.
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  8. #8
    IPPF-Aufsteiger
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    Hallo,
    kann mir einer sagen wie das Passwort für Ubuntu ist. jars will er einfach nicht haben.

  9. #9
    Moderator
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    @Joshua2

    Das Ubuntu aus diesem Thread (bzw. der Sourceforge-Download) ist auch nicht das Jars-Ubuntu, sondern eine wesentlich neuere und selbst erstellte Version. Klick doch mal auf das "Hinweise"-Icon

    Username: fritz
    Passwort: box

    mfg

  10. #10
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    seit 18.12
    461 Downloads bei Deiner VM

    seit 17.12
    74 Downlaods bei Speedlinux. (Insgesamt wurde Speedlinunx bis jetzt schon 1678 mal runter geladen.)

    Wenn man nun bedenkt, dass es praktisch keine Probleme gibt die weder bei Speedlinux noch bei der VMware berichtet werden so ist das doch eindeutig!

    Die Zeichen sprechen eindeutig für Deine VMWarelösung, da lässt sich nur hoffen dass Speedlinux auch in Zukunft noch eine kleine Nische fürs Existieren hat.
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  11. #11
    IPPF-Aufsteiger
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    Ganz lieben Dank für das vmware image. Habe so in unter 10 Minuten noch eben einem Familienmitglied zu einer tollen Fritzbox verhelfen können.

    sash
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    Telefone: 2x Sinus 501
    Repeater: Gigaset
    Voip: Sipgate,Betamaxe
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  12. #12
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Das ging ja schnell bei dir!
    10 Minuten für was?
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  13. #13
    IPPF-Aufsteiger
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    Hallo,

    10 Minuten für das starten des Vmware-Image, Konfiguration (Boxtype, annex, IP der Box, setzen der Netzwerkeinstellungen etc.).
    Dann habe ich das Script machen lassen und aus dem W900V wurde eine Speed-Box

    Können auch 15 Minuten gewesen sein. Habe, während der Rechner beschäftigt war, Geschenke eingepackt. Das Readme war nebenbei geöffnet. Lesen schadet ja nicht

    Es ist allerdings auch schon Erfahrung vorhanden mit dem freetzen der 7270. Vielleicht hat das ja auch geholfen.

    Grüße und angenehme Weihnachtstage,

    Sash
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  14. #14
    IPPF-Fünftausend-VIP Avatar von Jpascher
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    Ja ich brauche länger aber, schön wenn es so schnell ging.
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  15. #15
    IPPF-Einsteiger
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    Rotes Gesicht keine Verbindung

    Hallo!
    Habe das gleiche Problem wie "DasFragezeichen".Habe hier 3 Boxen am laufen.Alle irgendwie immer so hingefuttelt.Aber es läuft.Was ich ned versteh,in den Netzwerkeinstellungen siehts so aus das Bridge aktiv ist.Hab mal Bilder angehängt.Schaut sie euch mal an.Was mich wundert ist das kein VMnet0 vorhanden ist (wie auf dem letzten Bild zu sehen).

    Hatte das ganze vorher mit Ubuntu 8.04 laufen.Hatte da NAT eingestellt.Beim Reconnect war dann immer das Problem das die Netzwerkverbindung sich 2-3mal trennte(wie bei "DasFragezeichen").Habe es darauf immer ohne FTP Übertragung gemacht und dann das kernel.image mit ruSpeedPortUploader auf die Box geschoben.Hat auch funktioniert,nur n bissl umständlicher.

    Ich habe übrigens ein Image von einem relativ sauberen System (ohne VMware usw.),das ich immer zurückhole wenn etwas nicht funktioniert.Also nicht das jemand meint das etwas mit der Deinstallation von VMware 2 und Neuinstallation der 3er Version schiefgelaufen ist.


    Klaus
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  16. #16
    Moderator
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    Ich versteh jetzt eins nicht ganz: Warum ist bei Screenshot 3-5 das Häkchen bei "VMWare Bridge Protokoll" nicht mehr gesetzt?

    mfg

  17. #17
    IPPF-Einsteiger
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    Hallo!
    Weiß nicht.Müsste es ???
    So .Habe einmal bei allen ein Häkchen gemacht.VMware gestartet -> Meldung " Netzwerk getrennt".

    Habe da noch etwas.Und zwar habe ich eine statische IP.Wenn nun die Punkte laufen und ich den Netzstecker ziehe bzw.ich ein Werksreset über das Telefon mache,habe ich ja nach dem Reconnect immer noch meine statische IP.Ich frage mich echt,wie es all die anderen ohne etwas zu verstellen hinbekommen.

    Bild 3 ist VMnet1 Adapter,Bild 4 ist VMnet8 Adapter,Bild 5 ist 1394 Netzwerkadapter.
    Wie auf Bild 1 zu sehen,ist dieser auch deaktiviert (wie es immer geschrieben wird,alle anderen Karten zu deaktivieren)
    Denke VMnet1 ist der NAT Adapter für VMware und VMnet8 der Host Adapter.Deswegen sind dort auch die Häkchen nicht gesetzt.(denke ich)

    Noch etwas.Beim 1 Start von VMware fragt er ja ob er die "VMware Tools" laden soll.Habe ich mit "JA" bestätigt und er hat sie geladen.Hat vielleicht das etwas damit zu tun ???

    Habe eben mal die anderen Netzwerkadapter in VMware probiert (NAT,Host) Bei beiden ebenso keine Verbindung.Was mich wundert ist,ich habe bei allen 3 Einstellungen die gleiche Info in ipconfig (s.Bild)


    Klaus
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    Geändert von klausc (29.12.2009 um 10:03 Uhr)
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  18. #18
    Moderator
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    Welche statische IP bzw. aus welchem Adressbereich? Die IP-Adresse der Weboberfläche, für die die statische IP eingestellt ist, hat nichts mit der zu tun, über die per FTP das kernel.image hochgeladen wird. Üblicherweise ist die IP-Adresse für den FTP-Zugang die 192.168.178.1, d.h., die fest eingestellte IP muss auch aus diesem Adressbereich stammen.
    Jedoch: wenn die "Partitionen" mtd3 und mtd4 per Hand, also durch Überschreiben mit einer leeren Datei gelöscht wurden, ändert sich meist diese IP-Adresse auf 192.168.2.1, das ist jedoch vom Bootloader abhängig und nicht bei allen Boxen der Fall.

    In deinem Fall bedeutet das: zum Flashen muss der Rechner dann eine feste IP aus dem Bereich 192.168.178.2 - 192.168.178.19 oder für den zweiten Fall 192.168.2.2 - 192.168.2.19 haben, die Adressen dürfen nicht aus dem DHCP-Bereich ab xxx.xxxx.xxx.20 stammen.

    Also entweder:

    Rechner: 192.168.178.19
    Subnetz: 255.255.0.0
    Gateway: 192.168.178.1

    oder

    Rechner: 192.168.2.19
    Subnetz: 255.255.0.0
    Gateway: 192.168.2.1

    Auch das Script hat ganz unten eine Einstellmöglichkeit, in welchem die FTP-IP-Adresse auf eine dieser beiden Möglichkeiten gesetzt werden kann.

    Zu den VMWare-Tools: Ich nehme mal an, du meinst da den Player, dieser stellt beim ersten Start die Frage, ob der die Tools für die verschiedenen Betriebssysteme (Windows, Linux, Solaris usw.) herunterladen soll. Das kann man mit "Ja" bestätigen, es ist nicht mehr als ein Herunterladen.

    Die VMware-Tools werden erst nach dem Start des Gast-Betriebssystems in das Linux-Kernel des Ubuntu eincompiliert, dieser Vorgang erfolgt nicht automatisch und erfordert möglicherweise etwas Linux-Kenntnis. Im Sourceforge-Image ist das bereits geschehen, erkennbar daran, dass eine Grössenanpassung des Bildschirmfensters, Drag&Drop sowie "Shared Folders" möglich sind. Diese Funktionen würden ohne VMWare-Tools nicht funktionieren.

    Dann noch etwas dazu:
    ...und ich den Netzstecker ziehe bzw.ich ein Werksreset über das Telefon mache...
    Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ein Werksreset per Telefon startet ein boxinternes Script, welches die Werkseinstellungen lädt und für die Reparatur von beschädigten oder fehlerhaften Konfigurationsdateien sorgen soll. Der FTP-Zugang ist jedoch nur für einen Zeitraum von ca. 3-5 Sekunden nach dem Einschalten! existent, die Box muss also erst vom Strom getrennt und dann wieder eingesteckt werden.

    Und zu guter Letzt:

    Wie auf Bild 1 zu sehen,ist dieser auch deaktiviert..
    Nein. Dieser Adapter ist ja dann anscheinend die Netzwerkkarte, die die Verbindung vom Rechner zum Router herstellt. Wenn diese deaktiviert worden ist, geht natürlich nichts mehr.
    Was deaktiviert werden soll, sind zusätzliche Netzwerkkarten (oder auch TV- bzw. ISDN-Karten), die als Hardware im Rechner vorhanden sind. Die beiden Adapter VMNet1 bzw. VMNet8 sind die interne Verbindung des Gast-Betriebssystems (Ubuntu) zum Hostrechner, also dem Rechner, auf dem die VMWare läuft. Auch diese dürfen nicht deaktiviert sein. Die VMware sucht jedoch im "Bridged-Modus" jedoch nach der ersten physikalisch vorhandenen Netzwerkkarte und benutzt diese. Wenn jetzt weitere Karten (ausser der eigentlichen Netzwerkkarte) vorhanden sind, kann es daher sein, dass für das Flashen die falsche Karte ausgewählt wird. In dem Fall passiert dann logischerweise nichts. Daher: alle Karten ausser derjenigen deaktivieren, an der der Router hängt.

    mfg

  19. #19
    IPPF-Einsteiger
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    zu Zitat 1:

    Was ich mit dem Werksreset sagen wollte ist,das danach die Box auch neu gestartet wird.Somit ist die Box dann ebenso 3-5sec per FTP zu erreichen.

    zu Zitat 2:

    Ich meinte den 1394 Netzwerkadapter.Dieser ist deaktiviert.


    Hab nun nochmals Ubuntu 8.04 probiert.Dort gehen folgende Einstellungen.
    Bridged -> nein
    NAT-> ja

    Versteh ich irgendwie nicht ganz.

    Klaus
    o2 Homebox 3232

  20. #20
    IPPF-Erfahrener Avatar von alligator_asl
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    "Debris Linux 2.0" Abbild 260MB aufbereitet für Speedport2Fritz / VMwarePlayer

    Hallo,
    das hier bisher angebotene Ubuntu9.10-Image funktioniert sehr gut, ist aber mit (gepackten) 642MB nicht gerade ein Leichtgewicht. Habe mich deshalb mal darangesetzt und eine deutlich kleinere Version aufbereitet. Es handelt sich um Debris Linux 2.0 , welches ein Abkömmling von Ubuntu 8.04 LTS ist. "Long Term Support" ist damit gewährleistet. Funktioniert sehr ordentlich und bringt mit 260MB (gepackt) deutlich weniger auf die Waage. Was ich noch nicht hinbekommen habe, ist die Integration der VMWare-Tools.

    Wenn ich wüßte, wohin ich es hochladen kann, würde ich das VMware-Image gern dem Forum zur Verfügung stellen, vielleicht kriegt ja auch einer noch die VMWare-Tools zum laufen.

    Gruss:
    alligator-asl
    Geändert von alligator_asl (05.01.2010 um 19:54 Uhr)
    Anbindung: T-Com Flat, ADSL 6000; Telefonanschluss: analog, T-com + VoIP über sipgate.de
    Router: ......Congstar DSL-Box (=Speedport 701V), "gefritzt" bzw. "gefreetzt", WLAN: 802.11g, WPA2
    ....................fw: Firmware-Version W701V_7170_04.87freetz-1.2_rc2.de_20120526-133223.image
    ....................Patches: DSL_expert
    ....................Optionen: -assistant -aura-usb -avm_vpn -dtrace -ftpd -help -mediasrv -minid -piglet_v1 -printserv -printserv-module -smbd
    ...................
    +authorized-keys +bash +bridge-utils +checkmaild +cpmaccfg +dropbear +haserl +inetd +mc +mod +modcgi +cpmaccfg-cgi +syslogd-cgi
    Computer.: PC: Intel P4 2x3.0Ghz, 4GB RAM, WinXP-SP3 / Linux / Windows7 HomePremium 32Bit, WLAN 802.11g

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