Übermittlung einer speziellen Rufnummer bei VoIP

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jo2080

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Hallo,
folgendes Problem:

Ich möchte immer über die Fritz Box 7050 wenn ich VoIP telefoniere eine spezielle Rufnummernkennung übermitteln, auch wenn ich eine andere MSN verwende. Dies wäre die Hauptrufnummer meines ISDN Anschlusses, diese MSN ist aber nicht für VoIP freigeschaltet und soll es auch nicht.
(dies ist meine Büronummer und ich hatte damit öfters schon mal Probleme als diese noch über VoIP freigeschaltet war)
Die Rufnummernunterdrückung möchte ich eigentlich auch nicht, da die Anrufer ja wissen sollen wer anruft.

Wie kann ich dies einstellen??
Geht das überhaupt ?
 
Nein, das geht zum Glück definitiv nicht ohne Freischaltung. Wäre ja noch schöner. :rolleyes:
 
Ich will ja meine Haupt MSN übermitteln und keine fremde MSN. Außerdem sollen
meine Anrufer die Haupt MSN anrufen da nur diese weitergeschaltet wird auf Handy etc. und keine der anderen MSN weitervermittelt wird.
 
Ja, und das geht nur, wenn du deine Festnetznummer irgendwo für VoIP registrierst.

Verstehe nicht, dass du damit Problem hattest!?
Ich mache das schon ewig mit GMX!
 
Ergänzend zu Rudatnets und Marsupilamis Antwort bleibt noch zu klären:
Was für Probleme hast Du denn, wenn Deine Büro-MSN für VoIP registriert ist?
irgend ein Workaround findet sich meistens ;)
 
Als ich die Büro MSN für VoIP freigeschaltet habe, und habe auf dieser mit VoIP telefoniert und es hat jemand reingerufen (vom Festnetz) hatte ich nicht immer aber häufig das Problem dass der Anrufer Meldungen hörte wie
"Die Rufnummer ist nicht vergeben"
"Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht verfügbar" oder so ähnlich. Das war nicht sehr toll.
Ich wurde daraufhin sehr häufig von Kunden angesprochen, als ich die Nummer nicht mehr registriert habe für VoIP war das vorbei.Ich hab dann oft die T-Com genervt ob was mit dem Anschluss nicht in Ordnung sei aber laut denen alles ok, entweder wars ein Problem mit VoIP oder der 7050.
Ich muss aber sagen dass ich damals bei 1und1 war. Bei GMX habe ich dann die MSN Büro nicht mehr registriert um dies zu vermeiden.

Mein Wunsch wäre:
Ich ruf auf VOIP MSN 1234 raus Anrufer sieht meine MSN Büro
 
Ich ruf auf VOIP MSN 1234 raus Anrufer sieht meine MSN Büro
wie oben schon gesagt: Das geht nicht. Ich würde auch gerne mit der Nummer von G. W. Bush im Irak anrufen und denen sagen : Alles wird gut - darf und kann ich aber leider auch nicht ;)

Beschreibe mal genau, was für ein Büro-Telefon Du nutzt, wie es in der Fritz und im Telefon (bei einem ISDN-Telefon) konfiguriert ist. Denn das Verhalten ist nicht normal. Bei uns allen hier geht dies nämlich hervorragend...
 
Hattest du evtl BesetztBeiBesetzt an? Die Häckchen dafür gibt es an mehreren Stellen und alle müssen aus sein, bei ISDN-Telefonen und anlagen auch in denen.
 
mega schrieb:
Hattest du evtl BesetztBeiBesetzt an? Die Häckchen dafür gibt es an mehreren Stellen und alle müssen aus sein, bei ISDN-Telefonen und anlagen auch in denen.
Ok, das wäre möglicherweise(?) eine Erklärung für obiges Problem,
aber ich habe grundsätzlich "busy on busy" aktiviert, und habe keine Probleme damit!
 
Novize schrieb:
Ich würde auch gerne mit der Nummer von G. W. Bush im Irak anrufen
Hallo Novize
eine falsche Rufnummer zu übermitteln ist sicherlich verboten, aber so ganz unmöglich erscheint es mir nicht.

Dazu ist mir eingefallen das ich mal gelesen habe, das dies irgendwie doch gehen sollte.
Nun habe ich es mal rausgesucht ne Uraltmeldung von heise nur so zur Info weil es gerade Thema ist.

MFG taste777
 
Völlig unmöglich ist das sicher nicht. Was passiert denn, wenn du versuchst, mit einer falschen MSN über das Festnetz (ISDN) raus zu telefonieren? Wenn dein Telefon das zulässt (kein Problem) geht der Anrufversuch mit der falschen MSN bis zur Vermittlungsstelle. In der Vermittlungsstelle wird überprüft, wer du bist, wen du anrufen willst usw. Dann stellt die Vermittlungsstelle fest, dass sie die MSN gar nicht kennt, mit der du raustelefonieren willst, und ersetzt sie durch deine Haupt-MSN.
Was müsste man also machen, um mit einer falschen (fremden) Rufnummer telefonieren zu können? Man müsste die Vermittlungsstelle so manipulieren, dass sie falsche abgehende Rufnummern akzeptiert. Danach wird das in der Regel nicht mehr überprüft.
Wenn also ein Unternehmen in den USA (oder irgendwo anders) meint, es müsste so einen Dienst "Anrufen mit fremder Rufnummer" unterstützten, muss es ein eigenes kleines Telefonnetz, das kurzgefasst mindestens aus einer Vermittlungsstelle und einem Gateway in das öffentliche Telefonnetz besteht, aufbauen. Technisch gesehen könnte das also weltweit jeder Telekommunikationsanbieter realisieren. Da die abgehende Rufnummer in der Regel nach der ersten Vermittlungsstelle nicht mehr überprüft wird (leider eine Schwachstelle des Telefonnetzes), stünden die Chancen gut, dass man auf dem Weg eine falsche Telefonnummer übermittelt.
Zum Glück ist dafür aber einiges technische Equipment mehr nötig als eine normale FritzBox an einem normalen Telefonanschluss. Also nichts für den "Normal-User". Davon abgesehen hoffe ich mal, dass bei weltpolitisch bedeutenden Telefonaten und Telefonanschlüssen mehr Aufwand betrieben wird, um die Echtheit (neben Abhörsicherheit und anderen Spielereien) der übermittelten Rufnummer zu überprüfen, als wenn ich meine Kumpels anrufe, um mich auf ein Bierchen zu verabreden.
 
Ja, genau so ist es,
Man sieht es ja auch, wenn die typischen "Lockanrufe" von einer 0190er Nummer auf dem Handy erscheinen, um nur einmal zu klingeln. Reflexartig rufen da ja viele Leute zurück und hängen dann in der Kostenfalle drin.
Per Definition sind 0190er Nummern aber nicht zum Rausrufen geeignet, sondern nur zum Reinrufen. Dann wird beim Carrier umgeleitet auf eine stinknormale Nummer eines stinknormalen Anschlusses.
Wie aber kommt dann solch ein 0190er Rausruf zustande?
Da sind kleine Carrier, die auch ein paar Mitarbeiter haben, die sich was dazu verdienen wollen. diese generieren nun einen solchen manipulierten Ruf mit Absenderkennung 0190xyz, der von der eigenen Vermittlung ins Telefonnetz gespeist wird. Der Rest siehe oben (Marsupilamis Beitrag)...
Also ohne eigenen Carrier ist dies Gott sei Dank nicht möglich :)
 
Auch in Deutschland können über den D-Kanal "kundenspezifische Rufnummerninformationen" übertragen werden. Allerdings nur am Anlagenanschluss. Siehe die AGB der T-Com:

"Übermittlung kundenspezifischer Rufnummerninformationen
Bei abgehenden Telefonverbindungen (CLIP -no screening-)
Kundenspezifische Rufnummerninformationen des T-ISDN
Anlagenanschlusses werden bei abgehenden Telefonver-
bindungen zusätzlich übermittelt."

Wichtig ist die Aussage zusätzlich. Die kundenspezifische Rufnummer wird als Additional Calling Party Number zusätzlich zur Calling Party Number transparent übertragen.

Gruß
Stephan
 
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