12.000 ATM an 18.000 Leitung ?

smart'n'small

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Ich verstehe es einfach nicht!

Ich habe meine 7170SL auch schon versuchsweise umgeklemmt, um jegliche Leitungsprobleme in der Mietwohnung auszuschließen, aber das hat auch nichts gebracht. Also -trotz der How To's- kann mir jemand einen Hinweis geben, wo ich weiter suchen muss?

Ich nutze Alice light und bin heil froh, dass der Upload per Umstellung erhöht wurde. Auch früher, als Alice light auf 4000/192 gedrosselt war, zeigte die Fritz7170SL ca. 12.000/1.000 als ATM-Wert an. Jetzt -nach der Aliceumstellung auf 16Mbit- scheinen Browserseiten sich manchmal im Aufbau zu verhaken und brauchen dann mehrere Sekunden bis zur Anzeige (FireFox2.0.0.7 auf Vista, via WLANg mit 54Mbit/93% in die FB).

An den Spektrumwerten fällt mir auf, dass die blaue Kurve der übertragenen Bits zwischen 7 und 8 Bit rumhängt. Das Signal-Rauschverhältnis von über 40 dB ist doch ein guter Wert, oder ist das für ADSL2 bereits recht knapp?

Viele die hier posten haben (in meiner Wahrnehmung) vergleichbare Werte aber nur einen Abstand von 18.000 zu 16.000 kbit zwischen Leitungskapazität und ATM-Synchronisation:).
Wo hängt es bei meinem Anschluß?:noidea:

Übrigens bestand diese mäßige Synchronisation auch schon unter der Standard-Fimware und unter der Laboreversion für USB-Fernanschluss.
Auch die niedrigen Werte für "Min. ATM-Datenrate" kann ich mir nicht wirklich erklären oder ist das ein Vista-Effekt?

Vielen Dank für's mitknobeln:D
 

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Hallo,
auf der Registerkarte "Erweitert" wird bei dir als Max. ATM-Datenrate 12160 angegeben. Das ist der maximale Wert mit der das Modem in der Vermittlungsstelle synchronisieren darf (bei DSL 16000 ist der Wert normal bei 17000 ungerade). Zu deutsch: du bist wohl gedrosselt.

Gruß
 
Vielen Dank,

ist zwar was anderes als ich mir gewünscht habe, aber ich brauche nicht mehr am Anschluß rumzwiebeln.

Danke

P.S.: Ich werde in einer Hansnet-Rubrik weitersuchen.
 
P.S.: Ich werde in einer Hansnet-Rubrik weitersuchen.
...nach WAS willst Du da suchen? Dein Port wurde vom Service-Techniker auf max. 12160kBit/s programmiert. Nur er weis genau warum. Daran kann nur eine Neuprogrammierung etwas ändern, egal, was Dir bei Leitungskapazität etc. angezeigt wird, wobei die angezeigte Leitungskapazität nichts mit der tatsächlich möglichen Datenrate zu tun hat.
 
Rottman schrieb:
...Zu deutsch: du bist wohl gedrosselt.
Die Drosselung kommt also von der dt. Telekom als Inhaber der TAL? Habe ich das jetzt (endlich) richtig verstanden?
Und wenn ja, wie hoch ist deren Roß? Kann man die dt. Telekom irgendwie dazu bringen die Messung zu überprüfen, oder gilt: wenn es 2006 nicht ging braucht man 2007 nicht daran rumzuschrauben?
Mir kommt das alles so undurchsichtig vor, der Verteilerkasten ist in Fußwegentfernung, der Techniker war bei der DSL-Installation gleich wieder zurück und die Anschlusswerte Dämpfung, Signal-Rausch-Abstand und Signal-Rauschtoleranz scheinen doch zu stimmen. Und wieso ist eine 18.000er Leitungskapazität nichtssagend bzgl. der Durchleitbarkeit von 16Mit?
 
Hi,
die Drosselung kommt von dem Betreiber der Infrastruktur, die dir Alice verkauft hat. Das ist auf jeden Fall nicht die Telekom. Deine Screenshots zeigen, daß du auf einem Centillium DSLAM hängst, die hat z.B. Telefonica fast ausschließlich (vielleicht auch QSC, die Alice vielleicht auch benutzt). Keine Ahnung, wer deinen Anschluß jetzt wirklich hat. Die Telekom hat auf jeden Fall keine solchen DSLAMs.
Erst mal die Leistungsbeschreibung und AGB deines Anbieters lesen, was da so drin steht und dann vielleicht mal bei der Alice beschweren.
In letzter Zeit war hier im Forum noch ein Fall, der (vermutlich) bei Telefonica gedrosselt war. Es könnte sein, daß die momentan soviel schalten, daß sie die Anschlüsse begrenzen, um mehr auf ihre verfügbare Bandbreite zu bekommen; vielleicht.

Gruß und viel Glück
 
Was ist denn eigentlich Deiner Meinung nach so "undurchsichtig"? Du hast doch folgendes bei Alice abgenickt:
2.6.3 Zugangsbandbreite
Alle Produkte bieten eine Zugangsbandbreite (netto) in einem Bereich von 4448 bis 16000 Kbit/s downstream (von HanseNet zum Kunden) und bis zu 800 Kbit/s
upstream (vom Kunden zu HanseNet).
Die effektiv nutzbare Zugangsbandbreite in das Netz der HanseNet je Anschluss hängt von den physikalischen Gegebenheiten am Kundenstandort, insbesondere der Anschlussleitung, ab. Eine bestimmte Zugangsbandbreite wird nicht gewährleistet.
Mit Deinen Werten liegst Du da sehr gut drin.
Mit der DTAG hat das überhaupt NICHTS zu tun und es ist auch unerheblich, wo "Dein Verteilerkasten" steht. @Rottman hat es ja schon gesagt, Dein DSLAM ist ein Centillium und gehört zu Telefonica/QSC/Versatel.
Ob überhaupt eine Drosselung erfolgt sei auch dahin gestellt. Ob HanseNet sich bei der Festsetzung der Geschwindigkeit an eigene Messungen oder die Kontes-ORCA der DTAG hält, weis auch nur HanseNet. Die Fritz!Box zeigt Dir nur zuverlässig die adaptiv ausgehandelten Bit-Raten (und daraus resultierende (z.Bsp. Fehler-) Werte) an. Andere Werte sind "geschätzt" oder werden vom DSLAM übermittelt.
Der einzig mögliche Ansprechpartner ist demnach HanseNet. Dort wird man sich allerdings auf die physikalischen Eigenheiten Deiner Leitung berufen.
 
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