Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder ein alternativer Browser verwenden.
Klar weiss ich das, denn sonst würde ich diese Datei und deren Funktion kaum kennen und damit in diesem Zusammenhang nicht nennen können. :?
Wie sonst, außer über telnet, kann man denn diese füttern und später logischerweise auch lesen?
Das wissen einige hier, aber garantiert nicht alle, die einfach blind das Update drüber laufen lassen und sich danach ausreichend sicher wähnen, weil ihnen der Begriff debug.cfg nichts sagt.
Und wenn man selbst schon was dort eingetragen hat, dann hilft "run_clock -S" auch nicht weiter. Da hilft nur, die Datei selbst einmal auszulesen.
Hallo,
Als einer der Unwissenden hier:
Ich unterstelle einmal AVM, dass sie das wissen. Wäre es möglich, da mittels des Updates vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen?
Hallo,
Thx . naja, das wäre dann ein "Risiko", das AVM und die entsprechenden User sicherlich lieber eingehen als horrende Probleme/Rechnungen :meinemei:
Die Meldung erscheint unter anderem, wenn man sich einmal über Telnet angemeldet hat. Ob die Meldung auch erscheint, wenn man etwas in der debug.cfg stehen hat, müsste man mal ausprobieren.
Naja ... Wenn sich der Kunde mittels "nicht supporteter" Maßnahmen erst mal die VoIP-Daten aus dem Netzendgerät besorgen mußte, dürfte das schwierig werden ...
Will heißen: Das FW- und PW-Update wäre bei der Mehrzahl der Kunden überhaupt nicht bemerkt worden, weil es durch den Provider selbst (via TR069 u.Ä.) durchgeführt oder zumindest versucht worden wäre.
Waß ich damit sagen möchte: Es gibt eben Provider, die Ihre Boxen für die Kunden weitestgehend vorkonfiguriert haben (inkl. der VoIP-Anmeldedaten). Der Kunde kennt diese in aller Regel nicht einmal, geschweige denn könnte er sie ändern.Spätestens an der Stelle stellt sich für den Fall, daß auch nach dem FW-Update der Boxen noch Mißbrauch geschieht, evtl. die Haftungsfrage ...
Wenn nach dem FW-update noch Missbrauch geschehen ist, muss der Provider z. B. nachweisen, dass der Kunde das Passwort für den (aktivierten) Fernzugang nach dem FW-update nicht geändert hat, und dann haftet m. E. der Kunde auch bei einem Zwangsrouter.
...wird das Gro der Leute nicht sehen geschweige denn verstehen. Die finden ja meist nicht einmal den Zugang zur Fritzbox via "fritz.box" über den Browser.
Wie oft werde ich da was gefragt und muss den Leuten immer wieder am Telefon sagen, wie sie auf die Fritzoberfläche gelangen, um dann die relevante Information auszulesen...
Ich: Welche Firmwareversion ist auf Deiner Box? Kumpel: Weiß nicht, wie sehe ich das? Ich: Schau auf der Boxoberfläche nach.
Er: Da steht nur "Homeserver" und die Lampe "Power/DSL" und "WLAN" leuchtet. Mehr ist da nicht Ich: Nein, im Browser. Er: Da steht Internet-Explorer Ich: Du musst fritz.box eingeben Er: Wo? ... Ich: Warte, ich gehe über den Teamviewer mal auf Deinen PC. Gib mir mal die ID Er: Welche ID?
Die Meldung wird von der Firmware nie zurück gesetzt, nur durch ein Recover.
Wie schon geschrieben, wird die Meldung schon beim Anmelden über telnet gesetzt, unabhängig davon, ob man danach tatsächlich etwas tut oder nicht. Ob ein Inhalt in debug.cfg diese Meldung auslöst habe ich nicht überprüft, aber eine leere debug.cfg wird diese Meldung nicht beseitigen, ob mit oder ohne Reboot.
In wieweit könnte eine Fritzbox manipuliert sein, dass die Manipulation einen Firmwareupdate überlebt?
Wie lässt sich nachprüfen ob eine Backdoor installiert wurde?
Hat jmd Lust und das KnowHow und Zeit ein Tutorial zu schreiben?
Der Login auf die Fritzbox ist nicht erforderlich. Somit funktioniert die "ist meine Box sicher" APP immer ! Die APP muss lediglich Verbindung über WLan mit der Fritz!box aufnehmen.
Wir wollen auch ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir nicht über die Fähigkeiten der angreifenden Hacker verfügen und ein solches Angriffsszenario nicht von uns nachvollzogen werden kann, wir wollen mit derlei Aktivitäten einfach nichts zu tun haben!
Wie soll die App die Box prüfen, ohne Login und ohne Kenntnis der Lücke? Oder heißt das nur, dass die Angriffstechnik bekannt ist, aber nicht für kriminelle Einsätze genutzt worden ist? Dann könnte eine Analyse der App zeigen, wie die Lücke funktioniert (hat).
Falls nein, könnten die Täter sich beim ersten Hack vor der Aktualisierung nur die Passwörter beschafft haben, um nun nach und nach alle Boxen "abzutelefonieren".
Nicht nur die Passwörter in der Box sollte man ändern, sondern auch die Passwörter sämtlicher Dienste, zu denen man die Passwörter in der FritzBox hinterlegt hat (u.a. sämtliche VoIP-Accounts, DynDNS, eMail-Account für Push Service, eMail-Account zur Telefonbuchsynchronisation, WebDAV, PPPoE-Zugangsdaten sofern sich diese für anderweitige Dienste einsetzen lassen (z.B. zur HotSpot-Nutzung)).
J(u.a. sämtliche VoIP-Accounts, DynDNS, eMail-Account für Push Service, eMail-Account zur Telefonbuchsynchronisation, WebDAV, PPPoE-Zugangsdaten sofern sich diese für anderweitige Dienste einsetzen lassen (z.B. zur HotSpot-Nutzung)).