2 analoge anschlüsse mit VOIP über eine DSL Leitung

Hilgi24

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Hallo,

Mein Anliegen:

Ich benutze im Moment als Masterrouter die Fritzbox 7170. Dort hängt mein analoges Telefon und Fax dran.
Mein bestehender analoger Anschluss mit der Festnetznummer wird fuer VOIP verwendet. Eingehende Anrufen
über Festnetz und ausgehende Anrufen über VOIP (Internet)

Nun folgendes:

Meine Schwester (im selben Haus) würde gerne das DSL mit VOIP mit benutzen.
Sie möchte aber Ihren analogen Anschluss mit Ihrer Nummer behalten und ausgehende Anrufe über VOIP tätigen.
Ich würde nun die Fritzbox 7050 kaufen und über WLAN als Slavebox mit der Masterbox 7170 verbinden (Im Forum bereits beschrieben)
Das analoge Telefon schließe ich dann an die Fritzbox 7050 an.

Nun die Frage:

Wie kann ich den bestehenden analogen Anschluss meiner Schwester an die Box anschließen (kein DSL) und wie konfiguriere ich die Slavebox
damit eingehende Anrufe über Festnetz am analogen Anschluss klingelt?
Kann dies mit der Fritzbox überhaut realisiert werden?
Als Alternative gibt es einen Adapter fuer analoge Telefone (z.B. tiptel 106 voip) Diesen Adapter kann man als Weiche betreiben.
(Anschlüsse des Adapters: Lan Anschluss (an Router) , einen Anschluss fuers analoge Telefon und einen fuer die analoge Anschlussdose an der Wand)
Da mir dies aber zu teuer wird, bevorzuge ich eher die Fritzbox

Besten Dank schon jetzt
 
das wird so nicht ganz einfach.

ich würde den Anschluss der Schwester auf VOIP portieren, damit spart Sie die kompletten Anschlußkosten für den Festnetzanbieter.
 
Aus Gründen der Einfachheit wäre zunächst mal die Frage, ob nicht 2 x analog (ca. EUR 32 p.m. mit zwei Rufnummern) nicht zu 1 x ISDN (ca. EUR 24 p.m. mit max. 10 MSN) zu tauschen wäre... ;-)

Damit wäre nicht nur die Telefonie sehr einfach (DSL und ISDN an der 7170), sondern auch der Internetzugang etc. benötigen keine weitere 7050. :-) Unter dem Strich würdet Ihr zusammen sogar 8 EUR jeden Monat an Grundgebühr sparen.

Die andere Variante erfordert etwas Gefummel, denn das analoge Schwesterfon kann ja nicht an die 7170 angeschlossen werden, da diese nur einen analogen Amtsanschluß hat. Also wäre der günstigste Weg hier wohl ein ATA mit Anschluß für analoges Amt und ein Telefon. Das könnte eine FBF 5010 oder ein Sipura SPA-3000 sein... WLAN kann sie ja einfach mitbenutzen, d.h. sie braucht nicht unbedingt einen WLAN-fähigen ATA. Es wären die entsprechenden Ports für den ATA in der 7170 freizuschalten.

Habe ich etwas übersehen? ;-)

--gandalf.
 
Der Telefonanschluß der Schwester kann doch einfach an ihre eigene 7050!?

Das die trotzdem Internet über WLAN bekommt ist dafür doch egal.


Wobei die umstellung auf ISDN und nur einen Ansclhuß bessser wäre. Man kann zum ISDN auch die vorhandene Nummer des anderen Anschlußes übernehmen.
Dazu erst auf ISDN umstellen und wenn das passiert ist den anderen Analogen Kündigen mit Nummernübernahme.
 
mega schrieb:
Der Telefonanschluß der Schwester kann doch einfach an ihre eigene 7050!?

Da stimme ich Dir prinzipiell zu, jedoch müssen in dieser Konfiguration dann die Ports der 7050 (die ja noch nicht existiert, wenn ich das recht verstehe) verändert werden, d.h. es gibt etwas "Gefummel" ;-)

--gandalf.
 
Was für Ports? IP-Ports oder Anschlüße?

Es ist doch für den Festnetz-Telefonteil egal, ob das Internet über WLAN oder Modem geht.
Und für VoIP ist es wieder egal, ob die Box Festetz hat oder nicht.

Es bleibt aber, das einmal ISDN geiler kommt als 2mal Analog (einfachere Handhabung, einfacherer Anschluß, nur eine Box, billigere Grundgebühr)
 
mega schrieb:
Was für Ports? IP-Ports oder Anschlüße?
Es bleibt aber, das einmal ISDN geiler kommt als 2mal Analog (einfachere Handhabung, einfacherer Anschluß, nur eine Box, billigere Grundgebühr)

aber nur eine Rechnung,und vieleicht ist soetwas ja nicht erwünscht, bzw Steuerlich nicht anders zu handhaben. Es wird wohl Gründe geben.

Ports brauchst du nicht weiterleiten, s.h. Sig. Ich habe es genauso:

Analoger As -> 7050 S0 Ausgang -> 2te 7050
Splitter ->7050 Lan -> 2te 7050 LAN A --> Switsch

geh von deiner 7050 auf die 2te 7050 auf LAN A und schlies den Analogen AS der Schwester an die zweite 7050 an, dann hat Sie den gleichen Komfort wie Du

Sie kann natürlich auch ihren AS z.b. nach Dus portieren, damit fällt für Sie dann auch die Grundgebühr weg
 
Zuletzt bearbeitet:
muck1503 schrieb:
Analoger As -> 7050 S0 Ausgang -> 2te 7050
Splitter ->7050 Lan -> 2te 7050 LAN A --> Switsch

Die erste Kiste ist wohl die vorhandene 7170, nicht die 7050...

Sehe ich das falsch oder müssen Port 5060/udp et al. für die nachgelagerte FBF verändert und dann in der vorgelagerten an diese weiterleitet werden, damit eingehende Anrufe auch ankommen...? ;-)

--gandalf.
 
Sollte auch so gehen.
Normale LAN/WLAN-Phones laufen auch problemlos hinter einer Fritz!Box 7050.
Auch auf dem gleichen Account wie die Fritz!Box.
Und ob 7050 oder 7170 sollte da doch egal sein?
 
@gandalf

Nö, an den Boxen wurde nichts verändert.

ich kenne die 7170 zwar nicht aber bisher ging das mit allen Boxen.

Fritz ata hinter Fritz Fon, 5010 hinter Fritz Fon, dann gehe ich jetzt einfach mal davon aus das die 7050 auch hinter der 7170.

umgekehrt geht es wohl nicht so einfach (7170 als ata ?!?!)
 
7170 als ata soll wohl nicht gehen, weil die einen echten Swicht eingabaut hat.
Geht denn die 7170 als WDS-Slave?
 
Vielen Dank fuer die ausführlichen Antworten

Leider ist ein ISDN Anschluss in unserem Fall nicht möglich. Es bleibt also bei den 2 analogen Anschlüssen!

Wir bevorzugen auch nur eine BOX anzuschaffen (7050). Der Beitrag einen Router und einen

Telefonadapter (z.B. Sipura SPA-3000) zu verwenden fällt weg (zu teuer)


Ich hätte da noch weitere Fragen zur Konfiguration der Fritzbox 7050:

Da es nun mit der 7050 Box möglich ist ein analoges Telefon ohne eigenen DSL Anschluss zu verwenden,

(einkommende Anrufe über Festznetz und ausgehende Anrufe über WLAN ) hätte ich noch ein paar Fragen:

Wo und wie soll ich das Schwesterntelefon an die 2.te Fritzbox 7050 (als Slave konfiguriert) anschließen? Müssen

irgendwelche Ports noch freigeschaltet werden?

Die Freischaltung der Telefonnummer erfolgt direkt beim Provider, der dann an dieser Telefonnr. zurückruft und einen Freischaltcode durchgibt.

Werden die eingehenden Festnetzanrufe automatisch an mein analoges Telefon über die Fritzbox 7050 weitergeroutet? Splitter werde ich wohl nicht brauchen.


Noch eins: Schafft eigentlich das WLAN die einwandfreie Kommunikation des Telefons (Sprachprobleme?) Ich benutze DSL 2000.


Masterbox:

In meiner Masterbox 7170 konfiguriere ich nur das WLAN, oder? Müssen zur Telefonie von der Slavebox (7050) noch Ports freigeschaltet werden?


Vielen dank im voraus
 
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