- Mitglied seit
- 15 Mai 2009
- Beiträge
- 65
- Punkte für Reaktionen
- 0
- Punkte
- 6
Hallo liebe Member,
beim Versuch, die aktuelle Laborfirmware der FBF7270 (CEBIT-Labor xx.05.01-19469 vom 11.03.2011) stellte ich erstaunt fest, dass AVM dort in die Neuerungen schrieb, dass damit ein Anmelden des Fritz Mini nicht mehr möglich sei. Mein Test (hatte die Labor zwischenzeitlich installiert) hat dies bestätigt.
Nachdem der Hersteller letztes Jahr mitteilungslos den Support für das Mini einstellte http://www.avm.de/de/Service/Support/Divers/EOS.php3?category=Sonstige%20Produkte, kommt jetzt damit das endgültige Aus für den kleinen "Alleskönner" (der jedoch nichts richtig kann).
Wie soll man jetzt damit umgehen, wenn:
Kann man denn hier überhaupt nichts machen, als sich zu ärgern, auf die Marketingversprechen der Berliner Fritzen hereingefallen zu sein?
Haben denn die Verantwortlichen von AVM überhaupt kein Interesse mehr daran, früher zufriedene Händler (die nicht in Tausender Stückzahl kaufen) und Endkunden bei der Stange zu halten?
PS: Ich bin seit über 10 Jahren Händler von AVM-Produkten und war zwischenzeitlich ein zertifizierter Reseller für die AVM-Produktpalette, mit Schwerpunkt AVM KEN und Business-ISDN-Hardware. Fritzboxen fand ich mal ganz toll und habe auch schon reichlich verkauft (bzw. vermittelt) und bei Kunden und Bekannten eingerichtet.
beim Versuch, die aktuelle Laborfirmware der FBF7270 (CEBIT-Labor xx.05.01-19469 vom 11.03.2011) stellte ich erstaunt fest, dass AVM dort in die Neuerungen schrieb, dass damit ein Anmelden des Fritz Mini nicht mehr möglich sei. Mein Test (hatte die Labor zwischenzeitlich installiert) hat dies bestätigt.
Nachdem der Hersteller letztes Jahr mitteilungslos den Support für das Mini einstellte http://www.avm.de/de/Service/Support/Divers/EOS.php3?category=Sonstige%20Produkte, kommt jetzt damit das endgültige Aus für den kleinen "Alleskönner" (der jedoch nichts richtig kann).
Wie soll man jetzt damit umgehen, wenn:
- der Mini bis Firmware x.04.86/88 zum Telefonieren nicht zu gebrauchen ist (Echo/Hall, dauernde Abstürze der FBF nach einem einzelnen Telefonat), beim Musik hören der Akku nach max. 25 min leer ist und die Verwaltung mittels Gini ein reines Glücksspiel zu sein scheint (mal kommen UPNP-Fehler, mal nicht)?
- die möglichen Verbesserungen in neueren Firmwareständen der unterstützten Boxen nur ohne Nutzung des Mini möglich sind?
- AVM die Wandlung des kaum brauchbaren Gerätes verweigert, mit dem Hinweis, sich an den Distributor zu wenden (ich bin Händler, der mehrere dieser Geräte hatte)?
- der Distributor während der Gewährleitungszeit die Geräte auch nur zu AVM schickt und dann ein Ersatzgerät von AVM zurückkommt, welches - o Wunder - identisch schlecht funktioniert?
- AVM nur im Garantiefall den Austausch oder die Reparatur des eingeschickten Gerätes anbietet -> obwohl danach die selben Probleme zu erwarten sind?
Kann man denn hier überhaupt nichts machen, als sich zu ärgern, auf die Marketingversprechen der Berliner Fritzen hereingefallen zu sein?
Haben denn die Verantwortlichen von AVM überhaupt kein Interesse mehr daran, früher zufriedene Händler (die nicht in Tausender Stückzahl kaufen) und Endkunden bei der Stange zu halten?
PS: Ich bin seit über 10 Jahren Händler von AVM-Produkten und war zwischenzeitlich ein zertifizierter Reseller für die AVM-Produktpalette, mit Schwerpunkt AVM KEN und Business-ISDN-Hardware. Fritzboxen fand ich mal ganz toll und habe auch schon reichlich verkauft (bzw. vermittelt) und bei Kunden und Bekannten eingerichtet.
Zuletzt bearbeitet: