3DSL kündigen VDSL Schalten?

ika

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Hi zusammen,

ich habe mal wieder ein Problem/ eine Idee

ich habe im mom noch 3DSL mit langer Laufzeit, meine Freundin zieht aber demnächst (zum 01.07.2007) um und will dann DSL, ich hätte aber gerne das VDSL der Telekom (so schnell wie möglich).

So jetzt zu meinen Fragen.

Wie gehe ich am besten vor, ich will bei 1und1 einen Umzug "simulieren".

1. Also DSL hier abschalten und von der Telekom VDSL aufschalten lassen.
- geht das überhaupt oder muss der gesamte TelAs dran glauben + Neueinrichtungsgebühr usw.?

2. 3DSL "inaktiv" lassen bis ein TelAs bei meiner Freundin beauftragt wurde

klappt das so überhaupt und wenn ja wie genau?
(wenn nicht wie dann?)

Gruß und danke, ika
 
Auch wenn Du ein Umzug machst läuft 3DSL zu den Kosten weiter bis Ende der Vertragslaufzeit.
 
3DSL ist ein Leitungsunabhängiger Tarif d.h. auch wenn du keine Line hast, musst du weiterhin 29,99 bezahlen.
 
Ich glaube ihr habt das Anliegen des OP falsch verstanden, wenn ich das richtig verstanden haben möchtest Du quasi den Vertrag auf Deine Freundin "umschreiben" und an deren neuen Telefonanschluss schalten lassen.

Problem könnte wohl werden, dass Anschlussinhaber (telekom) und Vertragspartner (1und1) identisch sein müssen, ich fürchte das wird so nicht klappen.
Außerdem vermute ich, dass die telekom auch nicht einfach den DSL Anschluss abschalten wird/kann, sofern keine Freigabe von 1und1 vorliegt bzw. eine Kündigung oder Umzugsauftrag für den Telefonanschluss.
Aber das Prolem lässt sich vermutlich durch die Telekom umgehen, indem die den Anschluss incl. 1und1 DSL nur noch als "virtuellen" Anschluss schalten und quasi auf der gleichen Leitung einen neuen Anschluss einrichten. Das wird ja gelegentlich gemacht, wenn keine Portfreigabe nach Kündigung vorliegt.

Einfacher dürfte es sein, wenn alle Verträge auf die gleichen Kundendaten lauten, dann sollte ein einfacher Umzugsauftag eingerichtet werden können.
 
also wenn es so ist dann:

1. Du musst zuerst den Vertrag auf deine Freundin umschreiben lassen (Vorsicht: Sollte die Altersverifitierung bei dem Entertainment vertrag schon durchgeführt worden sein ist ein Umschreibung nicht mehr möglich)

2. Erst wenn von dir bzw. von deiner Freundin ein Umzugsauftrag erteilt worden ist (kosten 49 Euro) wird deine DSL-Line freigegeben d.h. frühestens am 01.07.07. Da muss aber schon die neue Rufnummer bekannt sein.
 
florianr schrieb:
Anschlussinhaber (telekom) und Vertragspartner (1und1) identisch sein müssen
Nö, ist bei mir nie gewesen und jetzt nach Umzug nicht anders. Wurde dennoch problemlos geschaltet. :p
 
florianr schrieb:
[...]Außerdem vermute ich, dass die telekom auch nicht einfach den DSL Anschluss abschalten wird/kann, sofern keine Freigabe von 1und1 vorliegt bzw. eine Kündigung oder Umzugsauftrag für den Telefonanschluss.[...]

(du hast das richtig verstanden)
Eben die Befürchtung habe ich auch, ich würde normal gerne den TelAs weiter laufen lassen und denke nicht dass die Telekom das DSL einfach abschalten darf... (können ist ja was anderes)

florianr schrieb:
[...]Aber das Prolem lässt sich vermutlich durch die Telekom umgehen, indem die den Anschluss incl. 1und1 DSL nur noch als "virtuellen" Anschluss schalten und quasi auf der gleichen Leitung einen neuen Anschluss einrichten. Das wird ja gelegentlich gemacht, wenn keine Portfreigabe nach Kündigung vorliegt.[...]

"virtueller" As? wie genau meinst du das? Dass nur das DSL noch virtuell als 1und1 Reseller As weiter läuft und 1und1 davon quasi noch garnichts mit bekommt, VDSL aber frühzeitig geschalten werden kann?

walera14102 schrieb:
Erst wenn von dir bzw. von deiner Freundin ein Umzugsauftrag erteilt worden ist (kosten 49 Euro) wird deine DSL-Line freigegeben d.h. frühestens am 01.07.07. Da muss aber schon die neue Rufnummer bekannt sein.

Also meinst du dass ich bei 1und1 lediglich einen Umzugsauftrag stellen muß und damit die Leitung hier schonmal abgeschalten wird, vorrausgesetzt ich weiß schon wo das DSL mal hin soll (Nummer)?


Also im Notfall könnte ich auch alles auf mich laufen lassen, auch ihren TelAs, also sollte das mit den Formalien kein Problem sein.

Danke für die Hilfe ;)
 
Ich finde es immer wieder amüsant in was sich einige reinsteigern um noch mehr Geschwindigkeit, als ihre jetzt schon vorhandene, zu bekommen. In dem Fall von 16.000 auf 25.000 + Upload. Aber man muss ja nicht alles verstehen.
 
es geht um 1 M/Bit zu 10 M/Bit ;)

bei mir ist VDSL 50 möglich... der DL ist mir egal, ich besitzte aber wie du in meiner Signatur sihst mehrere Anschlüsse und schiebe wenn ich z.b. hin und her reise auch meine Daten hin und her - bis jetzt nehme ich oft noch eine Festplatte mit - so wäre das hinfällig

Natürlich weiß ich auch dass ich es nicht zwangsläufig brauchen würde, aber was manchen (ok den meisten) Frauen ihre Schuhe und Handtaschen ist es halt meine Inet Anbindung :)

Ausserdem lassen sich auch Backups ins Web oder dicke emails richtig schön durch die gegend jagen... (an der Uni macht das richtig spass)

aber etwas muss ich dir schon recht geben - etwas spinnerei ist wirklich dabei
 
@ika
ein DSL-Umzug findet normal so statt:
kd. teilt der 1&1 mit zum welchem Datum, an welche Anschrift und an welche TelekomRufnummer die Line neugeschaltet werden soll. Die 1&1 leitet den Auftrag an die Telekom bzw. Telefonica weiter damit der ResaleDSL an eine neue RN geschaltet wird und an dem "alten" Anschluss die Freigabe erfolgt. Es kann aber bis zu 14 Tage dauern bis dein Port freigegeben ist.
 
und wenn ich denen klar mache dass ich aus meiner "WG" ausziehe, die den TelAs behalten wollen und ich erst in einem Monat die neue Wohnung habe...
das wäre noch ne idee :)
 
Ja, so ähnlich würde ich das auch versuchen. Aber ich fürchte, da bleibt ein ziemliches Restrisiko, was die Ausfallzeit anbelangt.
Also pass auf, dass Deine Freundin Dir nicht die Hölle heiß macht, wenn sie länger auf den Anschluss warten muss.

virtueller Anschluss:
Das ist ein Trick im System der telekom. Damit wird ein Anschluss angelegt, der physisch gar nicht existiert (der muss auch nicht die alte Rufnummer behalten). Der wird lediglich im Buchungssystem gehalten, damit dem Reseller weiterhin der Port abgerechnet werden kann.
Dem vernehmen nach macht die telekom das z.B. wenn ein Anschluss gekündigt wird, ohne dass der reseller den Port freigegeben hat, oder eben wenn ein Reseller keine Portfreigabe gibt, obwohl der Kunde gekündigt hat.
Telekom kümmert sich dabei nicht um das Vertragsverhältnis Reseller - Kunde, d.h. der Resller kann u.U. weiter Entgelt verlangen.
Ich habe das hier mehrmals gemacht, bei Umstelungen Analog auf ISDN, aber auch schon um in zwei Fällen einem Provider nach Kündigung den Port wegzunehmen, nachdem diese den nicht freigegeben haben.
Dazu brauchst Du aber einen vernünftigen Ansprechpartner bei der telekom.
 
naja meine Freundin wird das wohl verkraften wenn sie ne weile kein Inet hat (noch besitzt sie ein 56k Modem)

Danke für die Antworten, dann werde ich das nächste Woche mal in Angriff nehmen

Gruß ika
 
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