[Frage] 50GB Traffic - Realistisch für eub Haushalt

VoIP_isti

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Hallo,

ich habe heute in meiner Fritzbox gesehen, dass wir in einem Monat offensichtlich so um 50GB verbraten haben. Dies schien mir irrealistisch viel zu sein. Dazu kamen noch ca. 6GB Upload.

Am WE sind zwar 4-5 Notebook zu Hause, an denen wir auch Filme schauen, aber während der Woche gibt es nur einige Mails und ein bißchen Surfen (Wetter, Nachrichten usw.) Mehr als 10GB habe ich nicht erwartet.

Sind diese Angaben der Fritzbox überhaupt zuverlässig?

Was für Werte habt ihr?

Gr. I.
 
Ich hab monatlich 200GB. Hatte noch nie die Vermutung das da was falsch gezählt wird.
 
50GB sind doch fast garnichts mehr an Traffic Heutzutage.

Kannst den Zähler ja mal zurücksetzen, dann schaust du auf Pro7, Sat1 oder ggf. maxdome oder ähnliches mal 1-2 Filme, dann siehst du was dabei an Traffic drauf geht.

Allein auf dem iPhone hab ich im Monat 4-5 GB Traffic von 1-2Std Radiostream am Tag.
 
Kann ich auch nur bestätigen. Alleine was Webseiten (im Gegensatz zu früher) schon schlucken ... Aber mit dem streamen von Filmen, klingt das für mich auch "normal". In der Übergangszeit meines Umzuges hatte ich nur 5 GB Freivolumen. Was meinst du, wie ich mich zusammenreißen mußte ... Letzen Monat waren es bei mir laut Fritte 1958,97 GB Gesamtvolumen, im aktuellen Monat immerhin bisher "nur" 280,43 GB ;)
 
Hi,

die Erklärung ist das "Filme gucken". ;). Da gehen pro Film mal locker 3 (bei SD) bis 10 (bei HD) GB durch die Leitung.
Ich verfackele im Monat um die 13 bis 18 GB; zur Olympiade mit ein paar Sendungen per Inet gucken waren es weit über 30 GB.
Also mach Dir keinen Kopp!

Grüße
Snyder
 
Hab ich wohl missverstanden. Auf's Monat gerechnet OK. Aber dafür gibt es doch DAB. ;)
 
Nur der Form halber:
DAB ist tot, es lebe DAB+
Und leider werden da auch nur die regionalen öffentlich-rechtlichen Sender und eine kleine Handvoll privater Stationen gesendet.
Die Auswahl ist und bleibt also sehr übersichtlich. Nix da mit z.B. "NDR2" von Hamburg bis München hören. :(
Ab gesehen davon haben viele ja auch ein streaming-fähiges stationäres bzw. Mobil-Gerät.
Warum daher noch DAB+Geräte anschaffen, wenn die genannten doch ein Vielfaches davon leisten? ;)
 
[OT]
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird DAB verwendet, ähnlich wie DSL als Begriff stellvertretend für eine ganze Reihe an DSL-HF-Techniken verwendet wird.
Aber es stimmt schon, die Auswahl ist regional eingeschränkt, in Ballungszentren jedoch ganz ordentilch und das Angebot der Sender ist (zumindest im Raum München) stetig zunehmend.
[/OT]

Warum daher noch DAB+Geräte anschaffen, wenn die genannten doch ein Vielfaches davon leisten?
Stichwort verantwortlicher Umgang mit Resourcen. Wenn einzelne Mobilfunkmasten ausgelastet sind, weil die Mitarbeiter der großen Fabrik um die Ecke zu Hunderten am Radio-Stream hängen, ist VoIP über UMTS auch bei quasi-optischen Bedingungen zum Funkmast nur eingeschränkt bis nicht möglich.

Damit ich auch noch etwas zum Thema beitragen kann. 100-200 GB/Monat sind nach eigenen Erfahrungen heutzutage (leider) völlig normal.

VG R.
 
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