7170: Resyncs ohne Ende, Provider: Damit müssen Sie leben

Wenn dein Anbieter wirklich darauf besteht, das ein bestimmtes Modem eingesetzt werden muss, würde ich mal die AGB wälzen.

Ein wertvoller Hinweis. Ich habe die vier Seiten gelesen und nichts gefunden.

Wenn dort nicht davon die Rede ist, würde ich dem Anbieter eine Frist zur Fehlerbeseitigung setzen.

Habe ich bereits per E-Mail gemacht. Die E-Mail blieb bis jetzt unbeantwortet. Demnächst gibt es noch ein Einschreiben von mir per Post.

Ich war heute im V-Shop und habe mit einem netten Mitarbeiter gesprochen. Wir konnten meine auf der Anbieter-Homepage durchgeführten Speedtests im Intranet einsehen. Es wurden etwa die letztem 10 Speedtests angezeigt, incl. des Speedtests der nur 56 kbit/s gemessen hat und der bei mir wegen der schlechten Leitung nicht angezeigt wurde.

Wir haben uns auch angesehen, wann ich mich einwähle und dass die Verbindungen nicht durch ein Logout erfolgen, sondern Abbrüche sind. Ich wurde erneut aufgefordert die Anbieter-Hardware direkt an den Rechner anzuschließen und bei Leitungsproblemen in den Laden zu kommen, damit von dort aus die Störung gemeldet wird. Wobei mir nicht klar ist, wie ich das machen soll. Soll der Rechner weiter laufen? Vielleicht resynct sich das Modem in der Zwischenzeit und die Werte sind normal. Ich soll auf jeden Fall mit orbMT Screenshots machen.

Mir wurde Recht gegeben, dass Resets des Modems nicht normal sind.

Da ich immer aufgefordert werde, das Turbolink-Modem anzuschließen, wollte ich wissen, ob die Kunden, die von dem Anbieter eine Fritz!Box erhalten auch dann ein Turbolink-Modem erhalten. Das wurde verneint, die FB wäre dann die Hardware des Anbieters und die soll zu Messungszwecken angeschlossen sein.

Ich habe vorgeschlagen eine Fritz!Box des Providers anzuschließen, die ich mir von einem anderen Kunden ausleihen würde. Ob das gehen würde, konnte mir der Mitarbeiter nicht sagen.

Eine Umlegung des Ports auf Grund meiner Vermutung oder meines Wunsches würde mir nicht zustehen, weil der Provider die Kosten für die Maßnahme durch meine Gebühren nicht mehr erwirtschaften kann. Es würde ein Tsd.-Betrag sein. Ich weiß nicht ob die mir ein DSLAM alleine zur Verfügung stellen wollen? Mich wundert die Aussage nicht, denn mein Vertrag läuft im März aus, aber warum soll ich diesen Verlängern, wenn ich nicht zufrieden bin und der Anbieter alles tut, um mich im meinen Gefühl zu stärken. Ich wäre Kunde geblieben, wegen der ISDN-Telefonie.

Ich habe noch einen Punkt bezüglich DSLAM, ich würde an einem Siemens hängen, warum bei mir "Infineon 0.0 - H2 0" erscheint, bleibt rätselhaft.
 
Hallo,
ich habe leider keine Zeit alles durch zu lesen. aber 2 Vorschläge:
1. Mit neuer .57 Firmware, in Einstellungen->DSL-Informationen->Einstellungen: auf "Sicher" einstellen. (Experten Modus muss aktiv sein).
2. Eine ältere Firmware ausprobieren. Ich habe .29 Recovery Image, einfach per PM nachfragen.
 
@newsdesigner

Siemens ist der DSLAM in dem Stecken LineCards und auf diesen befinden sich Infineon Chips.
Ein Portwechsel kostet grob geschätzt 50¤ mehr nicht.(es muss ein T-Techniker hinfahren und die Leitung vom alten Port 1 auf den neuen Port 2 klemmen fertig). Dann wird noch ein entsprechendes Profil eingespielt und fertig.

Kein Wunder das Versatel Kunden in Massen verliert, bei dem Service da ist ja Alice nen Premiumanbieter gegen (die haben mir 3 Tage nach anschaltung schon einen neuen Port, eine neue Teledose und einen Technikereinsatz bezahlt).
 
Habe ich bereits per E-Mail gemacht. Die E-Mail blieb bis jetzt unbeantwortet. Demnächst gibt es noch ein Einschreiben von mir per Post.
Am besten sofort per Einschreiben mit Post. Alternativ via Fax, dann die Sendebestätigung aufheben. E-Mail zur Fristsetzung wird dir nichts bringen wenn es zum Rechtsstreit kommt.
 
Meine Leitung ist tatsächlich defekt und wird nun nach 82 Tagen in Stand gesetzt. Zuletzt brach die Leitung auch für längere Zeit zusammen und konnte Nachgewiesen werden, dass die Leitung nicht gemessen werden kann. Der Techniker sagte mir, das 10 Volt Fremdspannung auf einer 1.300 Meter langen Leitung liegen, das wäre zu viel. Ich kann mit den Werten nicht soviel anfangen. Jetzt muß die Telekom den Fehler suchen, klingete heute drei mal, bei Abheben des Telefons hörte man nur noch das Auflegen. Rufnummer war unterdrückt und gleich haben die ein Fax an meinen Anbieter geschickt, dass keiner erreichbar ist, ob wohl jemand da war! Der nächster Versuch 24 Stunden später.
 
Gibt es einen Weg, diese Fremdspannungen selber zu messen?
Bin mal verrückt: Mit einem Multimeter in die 1.TAE messen??? :-P
Sonst habe ich noch mein tolles Spielzeug, einen FLUKE Kabelprüfer. Der kann allerdings nur RJ45 und BNC Stecker mit entsprechenden Kabeln. :rolleyes:
 
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,879
Beiträge
2,303,847
Mitglieder
378,550
Neuestes Mitglied
gäsbock