Nicht beim Vertragsabschluss selbst, erst bei der ersten Verlängerung frühestens und da gibts auch keine Garantie...
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Felko: Die Aufzeichnung hat für mich praktisch keinerlei Bestand, sie dient nur dazu, dass 1&1 das Angebot raus schicken darf, dem stimme ich zu. Das Problem ist, dass man in der Mail, in der man auf "jetzt kaufen'" klickt nicht sieht, ob der Mitarbeiter Sch***e gebaut hat... Was meine ich damit? Die Systeme von 1&1 geben es seit Jahren her, dass Laufzeiten angehängt werden können. Dass das gegen geltendes Recht verstößt, wissen die Mitarbeite ganz sicher. Wenn der Kunde sogar klar kommuniziert, dass der Vertrag sofort starten soll, dann weiß der Mitarbeiter in dem Moment, dass er gegen Absprachen verstößt. Die Absprachen haben aber keinen praktischen Wert, das ist das Problem. Die ganze Bandaufzeichnung ist eigentlich eine einzige Täuschung.
1&1 kann man also, wenn man feststellt, dass die Laufzeit angehängt wurde nur an geltendes Recht erinnern. Dann knicken sie wahrscheinlich ein, oder noch besser, direkt widerrufen.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich kündige dem Mitarbeiter an, dass ich sofort widerrufen werde, wenn der Vertrag nicht sofort startet und dass es dann für ihn keine Provision gibt. Das hat bisher funktioniert.