Alice-DSL mit fremder DSL-Flat

urev

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Hallo!
Für Wenig-Surfer wäre Alice-Light mit minutenbasierter Internetabrechnung interessant, wenn man einen anderen Anbieter für DSL-by-call wählen könnte. Dann könnte man für sehr wenig Geld surfen.

Weiß jemand, ob das geht? Bei T-DSL kann man ja auch DSL-by-call machen.

Ciao,
urev
 

ralphi

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das geht bei Alice nicht!
 

ipfox

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das geht ;-)
brauchst nur nen flat-anbieter, der auch REALMs fürs qsc/telefonica netz freigeschaltet hat ;-)
 

ralphi

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Fakten und Anbieter bitte ;)
 

betateilchen

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[vermutung]
QSC als einfachstes Beispiel
[/vermutung]

:mrgreen:

Aber es ging in der eingangs gestellten Frage ja gar nicht um Flat-Anbieter sondern um DSL-by-call.
 

nixgegendenise

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Bei Alice light gehen Fremdflats (zB Avego/Carpo) nicht, aber bei Alice Fun time (!) über Resale (!!) schon. Das hat sich noch gelohnt als es von Alice eine Erstattung von 16,37 EUR gab. Seitdem die Erstattung aber auf 10 EUR gesenkt wurde, lohnt es sich nicht mehr. (Es sei denn, man findet die höhere Bandbreite Mehrwert genug.)
 

ipfox

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@ralphi: z.B. produkte von freenet
 

little-endian

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Guten Abend zusammen,

@ipfox

Vorgestern hätte ich vermutlich noch ähnlich pauschal wie ralphi geantwortet.

Die Möglichkeit, verschiedene Zugangsdaten flexibel an einem DSL-Anschluss verwenden zu können (und dank PPPoE-Passthrough auch durchaus simultan), war mir bis dahin nur in Verbindung mit T-DSL und Z-ISP/ISP-Gate, etc. bekannt.

Mit deiner Vermutung scheinst du richtig zu liegen. Es funktioniert - zu meinem Erstaunen - nämlich zumindest vice versa, sprich Alice-Zugangsdaten an einem QSC-Anschluss. :eek:

In Verbindung mit "Q-DSL home" ist das besonders 'pikant', denn das "Bandbreitenmanagement" setzt anscheinend auf die laufende PPPoE-Session auf und kommt bei fremden Accounts somit nicht zu Zuge.

Abgesehen von der Tatsache, dass es QSC kaum prickelnd finden dürfte, dass sich der Anschluss so theoretisch als "2Mbit/s-Standleitung" nutzen lässt, frage ich mich, wie denn da die Abrechnung läuft.

Bei T-DSL wird ja immer ein Teilstück des T-Com Backbones mitbenutzt - entweder komplett (T-OC) oder bis zur Netzkopplung des jeweiligen Carriers (ISP-Gate oder Z-ISP). Soweit ich weiß, bekommen diese Carrier dann zumindest bei Verwendung des T-Com-Backbones den Traffic mitsamt Nutzerkennungen aufgeschlüsselt. Direkt mit den Kunden abrechnen können sie ja nicht, weshalb es auch keine anmeldefreien DSL-Tarife gibt. Nicht so ganz erschlossen hat sich mir jedoch die jeweilige Kostenverteilung. Belastet es Anschluss-Anbieter (meist T-Com) finanziell, wenn er einen Teil des Traffics bis zum eigentlichen Carrier tunnelt oder ist es ihm letztlich wurscht, da der "Herausgeber" der Zugangsdaten letztlich zahlt? :confused:
 

ipfox

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die berechnung würde mich auch mal interessieren, die gleiche formel wie sonst auch? ;-)

ich denke es ist auch nicht gewollt, dass es funktioniert, also pssst ;-)

2 Mbit geht aber auch nur dann wenn er auch so synct...
 

little-endian

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Guten Abend ipfox,

welche "Formel" gilt denn normalerweise? ;)

Natürlich geht nur soviel an Durchsatz über die Leitung, wie vom Modem bereitgestellt. Bei mir lässt sich so jedoch der volle Durchsatz nutzen, jedoch gibt es beim Downstream das seltsame Phänomen, dass dieser stark schwankt. Bei QSC-Zugangsdaten tritt es nicht auf; der Upstream ist in jedem Fall* nutzbar.

*vorausgesetzt, bei Q-DSL ist dann 512/2048 eingestellt

Andere T-DSL-Zugangsdaten, die zum Beispiel ins Lambdanet führen würden, funktionieren jedoch nicht.

Mit Daten von Teleson klappt es sogar ebenfalls - hier landet man beim "schwindligen" Anbieter 'Netzquadrat', dessen Website mal mehr als billig aussieht.

Sehr verwirrend, aber interessant. :D