Andere abgehende Rufnummer verwenden (via ISDN Komfortmerkmal "Vermitteln"?)

Eberh@rd

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Hi Forum,

folgende Situation:

  • Sachbearbeiter A sitzt in X-Stadt,
  • Firmenzentrale B sitzt in Y-Stadt,
  • Kunde C soll von Sachbearbeiter A angerufen werden, aber Firmenzentrale B als Anrufer sehen.

Gibt es Möglichkeiten, dass dem Kunden C als eingehende Rufnummer nicht die Telefonnummer von Sachbearbeiter A, sondern von Firmenzentrale B angezeigt wird?

Mir fällt nur eine Möglichkeit ein wie folgt:

  • Sachbearbeiter A ruft aus X-Stadt bei Firmenzentrale B in Y-Stadt an und erbittet Verbindung mit Kunde C,
  • Firmenzentrale B drückt die R-Taste, wählt Kunde C an und legt sofort auf,
  • Beim Kunden C klingelt das Telefon und zeigt weiterhin (?) die Rufnummer der Firmenzentrale B an,
  • Kunde C nimmt ab und spricht direkt mit Sachbearbeiter A in X-Stadt.

Ist die Darstellung soweit richtig; oder gibt es noch irgendwelche andere Möglichkeiten?

Vielen Dank bereits für Tipps oder Erfahrungswerte,
Grüße Eberh@rd
 
Moin

Ich hab nix zu dem Anschluss lesen können. Doch, ISDN.

Über VoIP wäre das so Supereasy:
Wenn Firmenzentrale und Sachbearbeiter VoIP Telefone mit mehreren Accounts/Identitäten und so benutzt.
Wählt Sachbearbeiter A als Identität Firmenzentrale B bevor er den Kunden anruft.

Thats Voice over IP, man. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit reiner ISDN Hardware müsste das zu schaffen sein.
IP-Telefone reagieren gerne mal allergisch, oder garnicht, auf interne Steuercodes/Umleitungen.
Das kommt letzendlich auf die Anlage an und die Konfiguration dieser.
Pauschal würde ich mich da nicht allzuweit aus dem Fenster hängen wollen.
 
Danke! Hab ich das mit dem ISDN-Vermitteln so richtig beschrieben?

Sprich, dass Firmenzentrale B gleich nach der Anwahl des Kunden C auflegen kann (noch bevor dieser abnimmt), und es wird eine direkte Verbindung zwischen Sachbearbeiter A und Kunde C hergestellt?

Nennt man wohl "Vermitteln durch Auflegen" -- ist das üblich und einigermaßen verbreitet?

Danke nochmal und Grüße Eberh@rd
 
Ich bin mir sehr sicher, dass nach dem erfolgreichen Vermitteln von Sachbearbeiter A zu Kunde C dann auch bei Sachbearbeiter A die Rufnummer von Kunde C angezeigt wird, genauso wie umgekehrt: Kunde C sieht auch die Rufnummer von Sachbearbeiter A.
 
Wie das? Das Klingeln kommt doch von der Firmenzentrale B, also müsste auch deren Nummer angezeigt werden. Und während man dann anschließend spricht, wird sowieso keine Nummer mehr angezeigt.
 
Schau mal nach Callthrough. Du solltest aber mal sagen, wie groß die Firma ist... 1Mann-Betrieb mit anonymen Home-Office? Dann reicht dafür ne Fritzbox...
 
OK danke! Ich verstehe das so, dass man z.B. mit einer Fritz!Box in der Firmenzentrale B einfach eine Callthrough-MSN einrichten könnte, und dann könnte Sachbearbeiter A seine Anrufe einfach über diese Fritz!Box in der Firmenzentrale "routen".

Richtig?

Die Firmenzentrale hat aber schon ein, zwei Dutzend interne Telefonanschlüsse. Von daher eher keine Fritz!Box, sondern irgendeine Telefonanlage.

Können übliche Telefonanlagen standardmäßig auch Callthrough?

Grüße Eberh@rd
 
:noidea: Musst du den Hersteller oder Wartungsdienst fragen...
Theoretisch könnte das intern an jedem Mitarbeiterplatz mit ISDN-Anbindung von einer FB übernommen werden. Ist halt ne Frage, wie viele man braucht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
was hat denn die Sachbearbeiterin A für einen ISDN-Anschluss? Einen Mehrgeräteanschluss oder sind da noch mehr Sachbearbeiter und es ist ein Anlagenanschluss vorhanden? Denn für genau solche Szenarien gibt es am Anlagenanschluss das Leistungsmerkmal "Clip-no-screening"...
 
Hat denn der Sachbearbeiter A kein Internet :confused:

Wenn doch Inet vorhanden ist, richtet doch einfach einen VoIP-Account ein, der die Nummer der Zentrale überträgt ;)
 
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