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Anrufweiterschaltung - Bitte um Hilfe!

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon mit internem ISDN-S0-Bus" wurde erstellt von fragenhab, 24 Feb. 2006.

  1. fragenhab

    fragenhab Neuer User

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    Hallo,
    ich weiß jetzt garnicht, ob ich hier richtig bin......

    Aber ich habe folgendendes Problem:
    Eine Telefonanlage , EUMEX 400 hängt mittel S0-Anschluß an der Fritz.box (FRITZ!Box Fon WLAN 7050 (UI), Firmware-Version 14.03.89).
    Alles läuft wirklich einwandfrei :D - nur wenn ich die Anrufe weiter schalten will, funktioniert es überhaupt nicht:noidea: .
    Ich habe es an der Eumex per Pc und Telefon und an der Fritzbox per PC, die Anrufe gemäß Bedienungsanleitung versucht, die Anrufe weiterzuschalten.

    Folgende Gegebenheiten habe ich:
    - 3 Rufnummern (noch von T-Com, ich kann sie nicht umstellen, da Firma), aber alle über das Internet registriert,
    - Alle Anrufe nach draußen laufen generell über das Internet, alle eingehenden Anrufe natürlich nicht.
    - Anschluß läuft über 1&1 (Internettelefonie)
    - analoge Telefone als Endgeräte
    - ISDN-Standard T-Com-Anschluß
    - DSL von 1 & 1

    Das ich keine Faxe über die Box (vom analogen Fax) herausschicken kann, ist schon blöd (oder weiß da jemand was?:confused: ), aber das ich auch die Anrufe bei Abwesenheit nicht auf mein Handy (wie früher beim normalen Anschluß) weiterleiten kann, ist fatal.

    Es wäre schön, wenn jemand wüßte, was ich falsch gemacht habe!!!!:mad:
     
  2. KuniGunther

    KuniGunther Aktives Mitglied

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    Es kann schon sein, dass das jemand hier weiß :D , aber damit die auch wissen, dass sie es wissen, wäre es eine gute Idee, wenn Du mal beschreiben würdest, bei welchem Gerät Du nun was versucht hast.
     
  3. fragenhab

    fragenhab Neuer User

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    Anrufweiterschaltung

    Hallo KuniGunther,

    ich habe folgendes schon gemacht:

    1. an der eumex, wie gewohnt, mittels Höhrer *61**Nummer#
    -> kein Erfolg
    2. an der eumex Menü Anrufweiterschaltung Fon 1 auf Nummer..... "Sofort"
     
  4. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Dumme Frage: hast Du die Amtsholung bei der Nummer mit angegeben, damit auch wirklich ein externer Anruf erfolgt? Wenn ja, dann solltest Du im Log der FBF sehen, welcher Grund vorliegt, daß der Ruf nicht rausging.

    Das sollte wohl heißen "an der FBF"? Auch hier wäre ein Weg, z.B. explizit eine Amtsholung zu nutzen, um zu sehen, ob das prinzipiell funktioniert: über Festnetz z.B. *121#0102601719998888

    Kannst Du die gleiche Nummer von FON 1 denn anrufen?

    --gandalf.
     
  5. Nato-Willy

    Nato-Willy Neuer User

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    Geht so auch nicht, die * werden von der Eumex nicht weitergeleitet an die FBF. Somit kommt an der FBF nur noch die 61 anstatt die *61* an...
    Also Du hast die Anrufweiterschaltung in der Eumex angeben?! das kann nur ein Konfigurationsfehler sein, da sich da nummerntechnisch nicht viel ändert...
     
  6. Lizzy1965

    Lizzy1965 Neuer User

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    #6 Lizzy1965, 27 Feb. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 27 Feb. 2006
    Sollte ich dich richtig verstanden habe, möchtest du eine sofortige AWS zur T-Net-Box, sofern du eine eingerichtest hast bei der T-Com.
    Das Einstellen der T-Net-Box erfolgt einmalig vom Hauptanschluss, und dann ist gut. Allerdings ist dein Wunsch nach Unterscheidung zwischen erwünschten und nicht erwünschten Anrufern nicht zu realisieren mit T-Net-Box.

    Ich habe bei mir die Anrufweiterschaltung über die T-Net-Box eingerichtet, da dies in der Vermittlungsstelle der Telekom geschieht. Zusätzlich sind die Telefone für den gleichen Modus wie in der T-Net-Box eingerichtet.
    In diesem Fall lässt du dann in der FritzBox die Einträge für Rufumleitung frei, und programmierst die Box über die Telefone für die AWS dementsprechend (steht in der Bedienungsanleitung).

    Die Fritz-Box kann sowohl Rufumleitung als auch Anrufweiterschaltung. Studiere die Anleitung diesbezüglich und finde heraus, welche der beiden Arten für dich am sinnvollsten ist.
    Bitte jedoch nicht beide zur gleichen Zeit betreiben. Hier heisst es entweder Rufumleitung oder AWS.
    Die Anrufweiterschaltung kann bspw. sofort, nach 20 s (5x klingeln) oder bei besetzt eingerichtet werden.
    Es ist ein Versuch wert, vielleicht hilft dir das mit der sofortigen AWS weiter.
    Du kannst aus der T-Net-Box deine erwünschten Anrufer auch zurückrufen.
    Die anderen läßt du dann links liegen.
    Gruß Lizzy :) ;)

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    Das Sicherheitspaket Plus bietet den größtmöglichen Schutz für Ihren Anschluss und wird Ihnen vorkonfiguriert zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, die Nummern mit der Vorwahl 0190 und 0900 sind automatisch gesperrt. Die einzelnen Sperrvarianten des Sicherheitspaketes Plus können von Ihnen jederzeit selbst administriert werden.
    Die Umwandlung vom derzeitigen Sicherheitspaket in das Sicherheitspaket Plus ist kostenfrei. Ihre individuellen Einstellungen müssen Sie jedoch erneut treffen, sie gehen bei der Umwandlung verloren. Die Prozeduren zum Aktivieren/Deaktivieren der einzelnen Funktionen sind in der Bedienungsanlei-tung beschrieben. Sie können diese über den Einzelprospektversand unter freecall 0800 33 01000 bestellen oder unter der Adresse http://www.t-com.de/downloads herunter laden.

    Leistungen des Sicherheitspakets Plus
    Übersicht:

    1. Veränderbare Anschlusssperre
    2. Veränderbare Rufnummernsperre (Blacklist)
    3. Veränderbare Rufnummernsperre (Whitelist)
    4. Abweisen unerwünschter Anrufer
    5. Annahme erwünschter Anrufer
    6. Abweisen von Belästigern (Kick-out)
    7. Zurücksetzen
    8. PIN
    Informationen zu den einzelnen Leistungen


    1. Veränderbare Anschlusssperre
    Abgehende Verbindungen werden gesperrt. Sie wählen aus acht Sperrklassen die für Sie günstigste Sperrklasse aus und aktivieren, deaktivieren oder ändern diese durch Selbsteingabe am Telefon.

    2. Veränderbare Rufnummernsperre (Blacklist)
    Abgehende Verbindungen werden gesperrt, gespeicherte Rufnummern aus der Blacklist sind nach dem Aktivieren der Sperre nicht mehr erreichbar. Sie können bis zu 10 Rufnummern bzw. Rufnummerngruppen festlegen und in der Blacklist speichern. Bei T-ISDN Anschlüssen lässt sich für jede MSN eine eigene Blacklist definieren. Die Funktion administrieren Sie bequem online über Meine T-Com - Anschlusseinstellungen.

    3. Veränderbare Rufnummernsperre (Whitelist)
    Alle abgehenden Verbindungen mit Ausnahme der in einer Whitelist freigeschalteten Rufnummern werden gesperrt. Das bedeutet, dass Sie nach dem Aktivieren der Funktion nur die in einer Whitelist gespeicherten Rufnummern erreichen können. Sie können bis zu 10 Rufnummern bzw. Rufnummerngruppen festlegen und in der Whitelist speichern. Bei T-ISDN Anschlüssen lässt sich für jede MSN eine eigene Whitelist definieren. Die Funktion administrieren Sie bequem online über Meine T-Com - Anschlusseinstellungen.
    Hinweis:
    Blacklist und Whitelist lassen sich auch miteinander kombinieren! Sie können Rufnummern aus gesperrten Bereichen, z.B. 0900, wieder freigeben, z. B. 0900 123456. Umgekehrt können Sie bestimmte Rufnummern aus freigegebenen Bereichen sperren. So lassen sich noch gezielter seriöse und unseriöse Angebote voneinander trennen.

    4. Abweisen unerwünschter Anrufer
    Kommende Verbindungen werden gesperrt. Sie können bis zu 20 Rufnummern oder Rufnummerngruppen festlegen und einstellen, von denen Sie nach dem Aktivieren der Funktion nicht mehr erreicht werden können.

    5. Annahme erwünschter Anrufer
    Alle kommenden Verbindungen mit Ausnahme der freigeschalteten Rufnummern werden gesperrt. Sie können bis zu 30 Rufnummern oder Rufnummerngruppen freischalten. Nach dem Aktivieren der Funktion können Sie dann nur noch von diesen freigeschalteten Rufnummern erreicht werden. Alle anderen Rufnummern werden abgewiesen.

    6. Abweisen von Belästigern (Kick-out)
    Unerwünschte Anrufer (Belästiger) werden abgewiesen, auch wenn der Anrufer seine Rufnummer unterdrückt hat bzw. die Rufnummer Ihnen nicht bekannt ist. Die Anrufer (Belästiger) hören bei erneutem Verbindungsaufbau eine Ansage und werden automatisch abgewiesen. Die Sperrung aktivieren Sie einfach per Tastenkombination am Endgerät. Sie können insgesamt 10 unterschiedliche Rufnummern auf Ihre Sperrliste setzen. Bei Aufnahme einer weiteren Rufnummer wird der jeweils älteste Eintrag überschrieben.

    7. Zurücksetzen
    Alle aktivierten Funktionen werden ausgeschaltet, bestehende Listeneinträge bleiben jedoch erhalten.

    8. PIN
    Die einzelnen Funktionen des Sicherheitspaketes Plus sind PIN geschützt. Vor dem erstmaligen Nutzen einer Funktion müssen Sie die Grundeinstellung der PIN (0000) ändern. Die vierstellige Geheimnummer legen Sie individuell fest. Die einzige Einschränkung besteht darin, dass die PIN nicht aus vier gleichen Ziffern bestehen darf, z. B. 7777. Weitere Informationen zu allen Themen und Produkten finden Sie hier: www.t-com.de.