- Mitglied seit
- 11 Mrz 2006
- Beiträge
- 175
- Punkte für Reaktionen
- 0
- Punkte
- 0
Hallo,
Habe einen Asterisk 1.2.9.1 an zwei ISDN-Anschlüssen + SIP-Provider laufen.
Interne Endgeräte sind wahlweise per ZAP (digium TDM40B) oder per SIP angebunden.
-> Signatur - Testsystem
Benötigtes Scenario:
a) Es gibt zwei Gruppen von internen Nutzern, diese sollen über einen der SIP-Accounts sowie als Fallback (Fax immer und "normale" Nutzer, wenn SIP nicht verfügbar) über einen speziell zugeordneten ISDN-Anschluss rauswählen können
b) Die ISDN-Anschlüsse sind den Gruppen auch eingehend zugeordnet.
c) Die internen Nebenstellen können immer miteinander telefonieren, unabhängig von der Gruppe
d) Mit Durchwahl ist jede Nebenstelle (unabhängig von der Gruppe) auch über jeden ISDNer erreichbar (sind PTPs).
e) Als Router wird eine FBF verwendet, also muss Asterisk für SIP-Aussenanbindung einen anderen Port als 5060 verwenden
f) nach Möglichkeit sollte eine Verbindungsübersicht als csv/pdf per GUI, nach Anschluss getrennt, verfügbar sein
Die Konfiguration von Asterisk ist soweit kein Problem, funktioniert auch tadellos.
SIP (aussen) habe ich auf Port 5062, die SIP-Endgeräte intern wieder auf 5060, um die Konfiguration derselben zu vereinfachen.
Jetzt soll das ganze Ding nach Möglichkeit per Webinterface konfigurierbar sein.
Habe getestet:
- AsCoPa (kann nicht mit ISDN und ZAP umgehen, Konfiguration soll auch ausschließlich lokal bleiben!)
- Trixbox (bzw. FreePBX) -> Routing nicht hinbekommen (bzw. nur per Hand mit Nacharbeit ...)
- VoiceOne (nur als Onlinedemo) -> im Kurztest nicht mit klargekommen (bin nicht dahinter gestiegen, was mit den verschiedenen Begriffen "Office" "Phone" ... gemeint war)
Habt ihr Empfehlungen / Erfahrungen mit ähnlichen Scenarien?
Danke
Dirk
Habe einen Asterisk 1.2.9.1 an zwei ISDN-Anschlüssen + SIP-Provider laufen.
Interne Endgeräte sind wahlweise per ZAP (digium TDM40B) oder per SIP angebunden.
-> Signatur - Testsystem
Benötigtes Scenario:
a) Es gibt zwei Gruppen von internen Nutzern, diese sollen über einen der SIP-Accounts sowie als Fallback (Fax immer und "normale" Nutzer, wenn SIP nicht verfügbar) über einen speziell zugeordneten ISDN-Anschluss rauswählen können
b) Die ISDN-Anschlüsse sind den Gruppen auch eingehend zugeordnet.
c) Die internen Nebenstellen können immer miteinander telefonieren, unabhängig von der Gruppe
d) Mit Durchwahl ist jede Nebenstelle (unabhängig von der Gruppe) auch über jeden ISDNer erreichbar (sind PTPs).
e) Als Router wird eine FBF verwendet, also muss Asterisk für SIP-Aussenanbindung einen anderen Port als 5060 verwenden
f) nach Möglichkeit sollte eine Verbindungsübersicht als csv/pdf per GUI, nach Anschluss getrennt, verfügbar sein
Die Konfiguration von Asterisk ist soweit kein Problem, funktioniert auch tadellos.
SIP (aussen) habe ich auf Port 5062, die SIP-Endgeräte intern wieder auf 5060, um die Konfiguration derselben zu vereinfachen.
Jetzt soll das ganze Ding nach Möglichkeit per Webinterface konfigurierbar sein.
Habe getestet:
- AsCoPa (kann nicht mit ISDN und ZAP umgehen, Konfiguration soll auch ausschließlich lokal bleiben!)
- Trixbox (bzw. FreePBX) -> Routing nicht hinbekommen (bzw. nur per Hand mit Nacharbeit ...)
- VoiceOne (nur als Onlinedemo) -> im Kurztest nicht mit klargekommen (bin nicht dahinter gestiegen, was mit den verschiedenen Begriffen "Office" "Phone" ... gemeint war)
Habt ihr Empfehlungen / Erfahrungen mit ähnlichen Scenarien?
Danke
Dirk