Asterisk & Hochverfügbarkeit

drbd+heartbeat

baschdieh schrieb:
Nungut - den Failover mache ich mit HA - wie bekomme ich nun noch einen vernuempftigen Datenabgleich zwischen Master und Slave Asterisk hin? Ein SCP via Crontab alle 5 Minuten waere nicht die sinnvollste Variante. Nachdem ich nun auf LB sowie LDAP Server verzichte - wird es wohl etwas schwierig ohne scp zu arbeiten?
Clusterfilesystem ist ja auch nicht gerade das gelbe vom Ei...wenn ich nur an die Konfiguration denke....sonst irgendwelche Vorschlaege ?

Die eierlegende Wollmilchsau ist auch hier ein Cluster Filesystem, daß auch nicht schwer zu konfigurieren ist: drbd
in Verbindung mit heartbeat rennt es bei mir fröhlich vor sich hin, alles andere sind nur Krücken, wie du oben schon selbst bemerkt hast.
btw: stat scp alleine, würde ich doch rsync über ssh vorziehen, das spart Bandbreite und Zeit, da es nur Änderungen überträgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
ezhik schrieb:
Die eierlegende Wollmilchsau ist auch hier ein Cluster Filesystem, daß auch nicht schwer zu konfigurieren ist: drbd
in Verbindung mit heartbeat rennt es bei mir fröhlich vor sich hin, alles andere sind nur Krücken, wie du oben schon selbst bemerkt hast.

Geht das auch mit mehreren Servern? Sagen wir ich habe 3 Server. Zwei davon sind in Betrieb, der dritte ist als Ausfallsicherheit da. Wenn einer der ersten beiden Server ausfällt soll der dritte übernehmen...
Soweit ich drbd verstanden habe gibt es dort das Master-Slave Prinzip. Damit müßte man aber für jeden Live-Server einen Failover-Server haben. Oder geht das auch anders? Wie machen große Provider wie Sipgate.de das eigentlich? Was passiert, wenn dort ein Festnetzgateway ausfällt?
 
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