Hi zusammen,
hat schon jemand 2 über Asterisk eingeleitete SIP-Gespräche bei 1und1 'native bridgen' lassen? Leider konnte ich dazu im Forum noch nichts finden.
Ich habe folgende (noch) rein theoretische Überlegung, die für DSL-Light-Benutzer mit Interesse an einer Analog-(VoIP-)Flat interessant sein könnte:
Angenommen man hat einen Festnetzanschluss (ohne Möglichkeit einer Voice-Flat), einen DSL-Light-Anschluss (ohne die Möglichkeit eine VoIP-Flat direkt zu nutzen, da der Upsteram zu gering ist), einen VoIP-Account mit Flat-Option und eine Asterisk-Box.
Ziel ist es die VoIP-Flat zu nutzen ohne das Gespräch über die DSL-Verbindung laufen zu lassen.
Das Vorgehen ist wie folgt: Man leitet einen Rückruf für die eigene Festnetznummer bei der Asterisk-Box aus. Die Box wählt also über die SIP-Verbindung (über DSL-Light/1und1-VoIP) die eigene Festnetzrufnummer an. Nachdem das Gespräch angenommen wurde wartet die Box auf die Eingabe der Zielrufnummer und wählt anschließend diese ebenfalls über DSL-Light/1und1-VoIP. Soviel ich aus meiner Erfahrung weiß, startet Asterisk das Bridging und versucht ein natives Bridging einzuleiten, weil es zwei SIP-Channels (die auch noch bei dem gleichen Provider sind) verbinden möchte. Die VoIP-Pakete werden also nicht mehr über den Umweg zur Asterisk-Box geleitet sondern direkt zwischen den SIP-'Leitungen' bei 1und1 ausgetauscht.
Das Resultat wäre, dass man eine Verbindung von seinem Festnetzanschluss zu 1und1 hätte und von dort direkt verbunden mit der zweiten SIP-'Leitung'. Handelt es sich bei der Zielrufnummer um eine Festnetzrufnummer würde (abgesehen mal von dem Verkehr im Rechnenzentrum bei 1und1) kein VoIP-Verkehr mit den entsprechenden Nachteilen vorkommen. Man hätte also zwei Analog/ISDN-Leitungen zusammengeschlossen. Bei einer VoIP-Flat würde keine weiteren Kosten anfallen.
Hat das schon jemand gemacht oder angedacht?
hat schon jemand 2 über Asterisk eingeleitete SIP-Gespräche bei 1und1 'native bridgen' lassen? Leider konnte ich dazu im Forum noch nichts finden.
Ich habe folgende (noch) rein theoretische Überlegung, die für DSL-Light-Benutzer mit Interesse an einer Analog-(VoIP-)Flat interessant sein könnte:
Angenommen man hat einen Festnetzanschluss (ohne Möglichkeit einer Voice-Flat), einen DSL-Light-Anschluss (ohne die Möglichkeit eine VoIP-Flat direkt zu nutzen, da der Upsteram zu gering ist), einen VoIP-Account mit Flat-Option und eine Asterisk-Box.
Ziel ist es die VoIP-Flat zu nutzen ohne das Gespräch über die DSL-Verbindung laufen zu lassen.
Das Vorgehen ist wie folgt: Man leitet einen Rückruf für die eigene Festnetznummer bei der Asterisk-Box aus. Die Box wählt also über die SIP-Verbindung (über DSL-Light/1und1-VoIP) die eigene Festnetzrufnummer an. Nachdem das Gespräch angenommen wurde wartet die Box auf die Eingabe der Zielrufnummer und wählt anschließend diese ebenfalls über DSL-Light/1und1-VoIP. Soviel ich aus meiner Erfahrung weiß, startet Asterisk das Bridging und versucht ein natives Bridging einzuleiten, weil es zwei SIP-Channels (die auch noch bei dem gleichen Provider sind) verbinden möchte. Die VoIP-Pakete werden also nicht mehr über den Umweg zur Asterisk-Box geleitet sondern direkt zwischen den SIP-'Leitungen' bei 1und1 ausgetauscht.
Das Resultat wäre, dass man eine Verbindung von seinem Festnetzanschluss zu 1und1 hätte und von dort direkt verbunden mit der zweiten SIP-'Leitung'. Handelt es sich bei der Zielrufnummer um eine Festnetzrufnummer würde (abgesehen mal von dem Verkehr im Rechnenzentrum bei 1und1) kein VoIP-Verkehr mit den entsprechenden Nachteilen vorkommen. Man hätte also zwei Analog/ISDN-Leitungen zusammengeschlossen. Bei einer VoIP-Flat würde keine weiteren Kosten anfallen.
Hat das schon jemand gemacht oder angedacht?