- Mitglied seit
- 22 Feb 2006
- Beiträge
- 405
- Punkte für Reaktionen
- 0
- Punkte
- 16
Ich versuche grade mein Glück im Haus einer Freundin mit folgendem Netzwerkaufbau:
Derzeit sieht es so aus:
Kabelmodem (im Keller) -> 4-Port-Router -> daran hängen 3 Computer und ein GXP-2000. Am GXP-2000 hängt ein vierter Computer (an dessen LAN-Port).
Das Grandstream-Telefon und auch alle PCs erhalten dynamisch IP-Adressen vom Router zugeteilt. Der PC4 hängt einfach am LAN-Port des Telefons und erhält ebenfalls vom Router eine IP-Adresse. Funktioniert wunderbar.
Jetzt soll anstelle des GXP-2000 ein ATA 486. Habe diesen also angeschlossen und in den Client-Modus versetzt. Den PC4 habe ich wieder an die LAN-Buchse angeschlossen. Allerdings bekommt dieser Rechner keine IP zugewiesen
Warum ist das so? Ich dachte im Client-Modus würde der ATA486 (so wie das GXP-2000) als Switch arbeiten und die IP-Adressvergabe vom Router einfach "durchschleifen". _MUSS_ ich denn unbedingt den ATA486 in den Router-Modus versetzen, wenn ich an das Gerät noch einen weiteren Computer anschließen will?
Derzeit sieht es so aus:
Kabelmodem (im Keller) -> 4-Port-Router -> daran hängen 3 Computer und ein GXP-2000. Am GXP-2000 hängt ein vierter Computer (an dessen LAN-Port).
Das Grandstream-Telefon und auch alle PCs erhalten dynamisch IP-Adressen vom Router zugeteilt. Der PC4 hängt einfach am LAN-Port des Telefons und erhält ebenfalls vom Router eine IP-Adresse. Funktioniert wunderbar.
Jetzt soll anstelle des GXP-2000 ein ATA 486. Habe diesen also angeschlossen und in den Client-Modus versetzt. Den PC4 habe ich wieder an die LAN-Buchse angeschlossen. Allerdings bekommt dieser Rechner keine IP zugewiesen
Warum ist das so? Ich dachte im Client-Modus würde der ATA486 (so wie das GXP-2000) als Switch arbeiten und die IP-Adressvergabe vom Router einfach "durchschleifen". _MUSS_ ich denn unbedingt den ATA486 in den Router-Modus versetzen, wenn ich an das Gerät noch einen weiteren Computer anschließen will?