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ATA488 vs. SPA3102 vs. Fritz!Box 5010

Dieses Thema im Forum "Grandstream" wurde erstellt von ulho, 6 Okt. 2006.

  1. ulho

    ulho Neuer User

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    #1 ulho, 6 Okt. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 9 Okt. 2006
    Hi,

    ich grüble darüber nach, welches der Geräte im Subject am ehesten für meine Zwecke in Frage kommt (subject geändert: SPA1001 besitzt keinen FXO).

    Vorhanden ist folgendes:
    - einfaches DSL Modem
    - Linux Rechner als Firewall,Router,E-Mail-Server,VDR ...
    - analoges Schnurlostelefon Siemens Gigaset 3010

    Für den Anfang soll der ATA nur einzelne Gespräche über VoIP leiten. Später werde ich versuchen Asterisk auf dem Linux-Router zu installieren, um als weitere Telefone reine IP-Telefone anzuschließen, z.B. ein Allnet ALL7950 (ich habe drei Töchter, die älteste kommt demnächst ins Teenageralter -- da entsteht entsprechender Bedarf).
    Ich habe weder vor eine Telefonanlage anzuschaffen noch auf ISDN zu wechseln.

    Wichtig ist zunächst einmal, das der "normale" Telefonbetrieb ungestört funktioniert:
    - möglichst geringe Störungen (Echo). Das kann vieleicht ein Problem sein, das Gigaset funktioniert recht gut im Freisprechbetrieb -- darauf würde ich ungern verzichten.
    - Anzeige der Anrufer ID

    Später mit Asterisk hätte ich gerne Funktionen wie Least Cost Router, gezielte Sperrung von teuren Nummern, persönlicher Anrufbeantworter usw.

    viele Grüße
    Ulrich
     
  2. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Zunächst mal hallo und willkommen im Forum :)

    Wenn Dein Linux-Router gegeben ist und auf jeden Fall läuft, dann wäre für den ersten Schritt zu VoIP ja nur ein primitiver ATA erforderlich. Das muss nicht ein 488 sein, sondern ein 286 reicht aus. Du kannst natürlich auch gleich ein VoIP-Telefon besorgen. Später würde auf dem Linux-Rechner ein Asterisk laufen, der nach innen als SIP-Registrar arbeitet und Gespräche nach draußen vermittelt. Dann sind VoIP-Telefone ohnehin flexibler in der Integration mit Asterisk.

    Schau Dir jedoch auch mal die Router von Lancom (1722, 1723) an.

    --gandalf.
     
  3. ulho

    ulho Neuer User

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    Hallo

    Hmm, der hat aber kein FXO Port. Wichtig ist für mich, dass wir mit dem vorhandenen Telefon weiterhin über analog telefonieren können (wegen Notrufnummern und ggf. Ausfall des Linux-Routers) und vor allem auch analog Anrufe entgegen nehmen können (daher sollte die caller ID übermittelt werden).

    Später sollten einkommende Anrufe über Asterisk geleitet werden damit wir Gespräche von jedem Telefon entgegen nehmen können.

    Das ist in der Tat eine Alternative. Was mich etwas abhält ist, dass es schnurlos VoIP Telefone anscheinend nur in der WLAN Variante gibt. WLAN ist zumindest derzeit nicht vorhanden (dafür aber Leerrohre in so ziemlich jedes Zimmer).

    Sicher eine professionelle Lösung (für mich käme nur der 1723 in Frage wegen der analog Ports). Allerdings auch für einen professionellen Preis. Da der Linux Rechner eh ununterbrochen läuft und ich nicht vorhabe ISDN zu nutzen sind viele Funktionen des LANCOM auch nicht für mich wichtig.

    Ulrich
     
  4. gandalf94305

    gandalf94305 Guest

    Der SPA1001 hat jedoch auch keinen FXO. Das wäre dann der SPA3000 bzw. nun inzwischen SPA3102 (SPA3000 ist abgekündigt). Die FBF 5010 hat einen FXO-Port.

    Bezüglich WLAN und Telefonie: persönlich bin ich überhaupt kein Freund von WLAN, DECT und anderen Funktechnologien im Haus, d.h. bei mir ist alles leitungsgebunden. Lieber viele Kabel verlegt und einen dicken Switch im Keller, als Funk ;-) In diesem Sinne habe ich auf 232 m² insgesamt 16 Telefone :mrgreen: mal die Softphones und zwei IP-Telefone nicht mitgerechnet :hehe:

    --gandalf.
     
  5. ulho

    ulho Neuer User

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    Stimmt, ich bin auf die Angabe bei netzwerk-lan.com hereingefallen:
    Auf die Idee, dass dort der gleiche Port zweimal aufgeführt wird, bin ich nicht gekommen.

    Ulrich