Betriebssystem der Fritz!Box Fon Wlan 7050

schillerkiller

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Ich versuche derzeit einen Mailserver auf meine Fritzbox zu Packen
die Abfrage von Mails reicht mir nämlich nicht.

Ich bitte euch nicht mit Posts wie "das gibt es schon in der DS-mod" zu kommen, das stimmt leider nicht.

Aus diesem Grund müsste ich das genaue Betriebssytem der Fritz!Box Fon Wlan 7050 wissen.
Der httpd-server ist doch für ein Betriebssytem compilliert, weiß jemand für welches ist.

Und wehe ihr sagt "Linux;) " das weiß ich auch.

Ich hoffe jemand ist so nett und kann mir weiterhelfen:) .
 
Dort werkelt ein Linux.
Code:
# uname -a
Linux (none) 2.4.17_mvl21-malta-mips_fp_le #1014-9 Wed May 17 16:45:39 CEST 2006 mips unknown

Andere Aussagen kann man da bezüglich des OS nicht sagen. Die Programme müssen passend zu dieser Archietektur (mips) compiliert werden. Ich wage es aber zu bezweifeln, das man da einen Mailserver rauf bekommt. Ich würde davon auch abraten, da der Speicher der FBF nicht ausreicht

Bye Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Tuxi schrieb:
Dort werkelt ein Linux.
Code:
# uname -a
Linux (none) 2.4.17_mvl21-malta-mips_fp_le #1014-9 Wed May 17 16:45:39 CEST 2006 mips unknown

Andere Aussagen kann man da bezüglich des OS nicht sagen. Die Programme müssen passend zu dieser Archietektur (mips) compiliert werden. Ich wage es aber zu bezweifeln, das man da einen Mailserver rauf bekommt. Ich würde davon auch abraten, da der Speicher der FBF nicht ausreicht

Bye Michael

Wegen platz mach ich mir keine sorgen ich habe 200gb gemounted ;)
 
schillerkiller schrieb:
Wegen platz mach ich mir keine sorgen ich habe 200gb gemounted ;)



Wie genau kannst Du 200GB an die Fritz!Box mounten?
UND, wie genau kannst Du die Fritz!Box dazu bringen, Applikationen ab dieser Disk zu starten?
 
SwissVoIP schrieb:



Wie genau kannst Du 200GB an die Fritz!Box mounten?
UND, wie genau kannst Du die Fritz!Box dazu bringen, Applikationen ab dieser Disk zu starten?

Ich habe von Debian/Linux ein Package geladen mit einem Samba Clienten.
Enthalten ist auch smbfs ,damit kann man Samba Laufwerke Mounten.
Jatzt habe ich zwar kein Platz mehr auf der Fritzbox aber 250GB gemounted.
Die 250GB habe ich in einer Netzwerkfestplatte die über Lan verbunden ist.
So ist das Verzeichnis der gemounteten Festplatte ist bei mir
Code:
var/festplatte

Genaueres kann ich noch nicht schreiben weil ich noch daran bin einen Startskript dafür zu schreiben, aber es hat berreits einmal funktioniert.
 
Klingt ja phantastisch. Man denke nur an die vielen potentiellen Möglichkeit welche eine Fritz!Box mit 250GB Memory bieten würde... ;)

Wir sind gespannt auf Deine Erfahrungen.
Hast Du vor auch Applikationen wie Anrufbeantworter oder ähnliches zu integrieren? Oder eine integrierte Faxbox wäre auch nicht zu verachten.

Na ja, will mal nicht übermässig ins schwärmen geraten.
Viel Glück beim austesten :p
 
Und wenn man jetzt noch einen Monitor anschließen könnte, dann kann man den PC abschaffen! :D
 
Naja, ne Platte mounten per samba-client ist ja nicht schlecht,
aber wenn man performance braucht, dann würde ich ne ramdisk empfehlen. Der müßte man dann unter linux ausreichend CPU-Zeit und natürlich auch die volle bandbreite des netzwerks zuordnen.
Nein, ich weiß nicht genau wie's geht, aber ich weiß immerhin, daß es geht.
In kombination mit nem passenden filesystem, das primär im ram puffert, und erst länger ungenutzte sektoren auf platte auslagert..... da könnte man dann erst recht loslegen......
Alternativ (und das ist jetzt ne frage an spezialisten), wie wäre es, wenn man die fritzbox als abbild externer cluster darstellt ? quasi als bessere konsole eines mainframes ??
 
Speedfreak schrieb:
Naja, ne Platte mounten per samba-client ist ja nicht schlecht,
aber wenn man performance braucht, dann würde ich ne ramdisk empfehlen. Der müßte man dann unter linux ausreichend CPU-Zeit und natürlich auch die volle bandbreite des netzwerks zuordnen.
Nein, ich weiß nicht genau wie's geht, aber ich weiß immerhin, daß es geht.
In kombination mit nem passenden filesystem, das primär im ram puffert, und erst länger ungenutzte sektoren auf platte auslagert..... da könnte man dann erst recht loslegen......
Alternativ (und das ist jetzt ne frage an spezialisten), wie wäre es, wenn man die fritzbox als abbild externer cluster darstellt ? quasi als bessere konsole eines mainframes ??

also mir geht es um einen eigenen mailserver.
Ich bezweifle das du minütlich E-mails bekommst, so wird die restliche zeit die festplatte nicht verwendet.
Jedoch wenn ihr eure Fritzbox (nicht wie ich ) als Internetanschluss braucht und (wieder nicht wie ich ) schnelles DSL habt und dann ein programm ständig auf der fetplatte laufen habt , dann---hat Speedfreak recht---
 
Okay. Nen eigenen Mailserver auf ner Fritzbox die weiterhin ihre übliche Arbeit (Internetzugang) tut.
Tja, so richtig viel performance brauchst du vielleicht nicht.
Für nen eigenen Mailserver würdest du dir nen dynamischen DNS-Service besorgen müssen. Und flatrate ja sowieso, sonst nutzt es ja nix.
Da du ja keinen server auf deinem üblichen rechner haben willst (warum eigentlich ?) wirst du wohl nach nem passenden linux-server suchen müssen. Du brauchst also platz für das programm und die passenden protokolle. das sollte dann mit dem 2.4.17er Kernel zusammenarbeiten und muß entsprechend dem chipsatz der Box auch compiliert werden (hilfe dazu in diesem forum). Wenns also bezüglich des speichers paßt, dann allles ok :-)
 
Das einzige was dazu führt, dass man keinen Mailsserver auf die FBF bekommt, ist das der Prozessor der FBF einfach zu schwach ist für solche aufgaben. Der MIPS 4KEc V4.8 Prozi in der FBF hat genau 211,35 Bogomips. Nur so zum verlgeich(ja ich weis!) ein Pentium 1 mit 200MHz hat knappe 700 Bogomips. Und jeder der von euch schon mal Linux auf so einer alten Kiste probiert hat, hat sicher auch gemerkt, das des einfach echt "Zach" ist.

Und wieso sollte sich der Speicher der FBF nicht durch eine Festplatte erweitern lassen?? Wenn man GMailFS für die Box kompiliert, könnte man auch seinen Googlemail Account als zusatzspeicher für die FBF verwenden(he, wieso hatte noch keiner die idee??)

lg
pete
 
Speedfreak schrieb:
Okay. Nen eigenen Mailserver auf ner Fritzbox die weiterhin ihre übliche Arbeit (Internetzugang) tut.
Tja, so richtig viel performance brauchst du vielleicht nicht.
Für nen eigenen Mailserver würdest du dir nen dynamischen DNS-Service besorgen müssen. Und flatrate ja sowieso, sonst nutzt es ja nix.
Da du ja keinen server auf deinem üblichen rechner haben willst (warum eigentlich ?) wirst du wohl nach nem passenden linux-server suchen müssen. Du brauchst also platz für das programm und die passenden protokolle. das sollte dann mit dem 2.4.17er Kernel zusammenarbeiten und muß entsprechend dem chipsatz der Box auch compiliert werden (hilfe dazu in diesem forum). Wenns also bezüglich des speichers paßt, dann allles ok :-)

Eine Dynamische DNS hab ich mir von
HTML:
http://nerdcamp.net/
geholt.
Eine Flatrate hab ich schon seit langem aber nur mit der Geschwindigkeit von 864/160 kbit/s.
Wegen überhitzung der Fritzbox machte ich mir früher sorgen deswegen habe ich einen ordentlichen Kühler angebracht der so ziemlich jeden chip kühlt.
(Vielleicht kann man den Prozessor auftakten :))

Einen Server auf meinem Pc möchte ich nicht weil sonst einer meiner pc's ständig laufen müsste.
Leider bin ich noch zu jung um aus meinem Elternhaus auszuziehen, deswegen währen die stromkosten für meine Eltern ärgerlich.
(Überlegt mal ich hab insgesammt 5 Pcs und 2 Laptop
2,6Ghz +Ati Radeon x850Pro
2x 1Ghz +Ati Rage 128
2x 500Mhz +Ati Rage 128
Die Laptop haben ungefähr 100Mhz)
Als Mailserver würde in meinem fall ein BoxPc dem noch eine Lankarte für ISA (Oh Gott wo soll ich die herkriegen, ohne zu blechen) fehlt.
Dieser Boxpc frisst so viel strom wie die Fritzbox
hat com1+2 ; Parallele anschluss;2 ISA steckplätze; 133Mhz und einen Monitor-Anschluss.

Ich bleibe lieber bei der Lösung mit der Fritzbox, weil ich sowieso einen Router von t-online als ersatz hab.


mastapete schrieb:
Das einzige was dazu führt, dass man keinen Mailsserver auf die FBF bekommt, ist das der Prozessor der FBF einfach zu schwach ist für solche aufgaben. Der MIPS 4KEc V4.8 Prozi in der FBF hat genau 211,35 Bogomips. Nur so zum verlgeich(ja ich weis!) ein Pentium 1 mit 200MHz hat knappe 700 Bogomips. Und jeder der von euch schon mal Linux auf so einer alten Kiste probiert hat, hat sicher auch gemerkt, das des einfach echt "Zach" ist.

Bei mir würde der Mailserver einmal am Tag eine E-mail bekommen (außer ich kriege spambomben) und bei relativ kleinen e-mails wird die FritzBox das schon schaffen.

Ps. den Xmailserver hab ich schon länger und wenn man ihn richtig justiert dann läuft er auch aber ich hänge noch am SMB-mounten.
 
Naja, soooo teuer ist der Strom nicht.
Ich hab nen alten P3 mit Netzwerkarte & Grafikkarte onBoard. das ding ohne eine einzige zusatzliche Karte sehr wenig strom. Da steckt zwar ein Monitor dran, aber ich mache über meinen anderen PC falls nötig die Fernwartung per VNC.
Mein Tip: Mach dir einen kleinen sauberen standalone-Server, den du permanent laufen lassen kannst. Mit Mailserver, ftp-server, share-zeugs, firewall... dem üblichen kram.
 
Speedfreak schrieb:
Naja, soooo teuer ist der Strom nicht.
Ich hab nen alten P3 mit Netzwerkarte & Grafikkarte onBoard. das ding ohne eine einzige zusatzliche Karte sehr wenig strom. Da steckt zwar ein Monitor dran, aber ich mache über meinen anderen PC falls nötig die Fernwartung per VNC.
Mein Tip: Mach dir einen kleinen sauberen standalone-Server, den du permanent laufen lassen kannst. Mit Mailserver, ftp-server, share-zeugs, firewall... dem üblichen kram.

Das überlege ich schon lange, aber erst muss ich die FritzBox demolieren :D .
 
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