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billiger-telefonieren.de startet Tarifrechner für VoIP
billiger-telefonieren.de macht Kosten für VoIP transparent - Gesamtkosten, nicht Minutentarif entscheidend für VoIP-Provider-Vergleich
(13.10.2005, Düsseldorf) billiger-telefonieren.de erweitert sein Serviceangebot rund um den Tarifevergleich der deutschen Festnetz- und Mobilfunkanbieter um den Bereich Internettelefonie.
Über einen speziellen VoIP-Rechner erhalten Nutzer in Abhängigkeit zu ihrem Telefonverhalten einen detaillierten Überblick darüber, welcher Anbieter das für sie günstigste Gesamtpaket bietet. Berechnet wird dabei die Kombination aus Minutentarifen für Festnetz- und Mobilfunktelefonate, Einrichtungs- und Grundgebühr, Mindestumsatz sowie der eingesetzte DSL-Provider.
Zusätzlich kann der Nutzer auswählen, ob die Bereitstellung einer Ortsvorwahl oder einer standortunabhängigen Rufnummer berücksichtigt werden soll. Die Analyse des VoIP-Rechners zeigt dem Nutzer an, welcher VoIP-Anbieter den für seine Situation günstigsten VoIP-Tarif liefert. Im zweiten Ergebnisabschnitt werden die VoIP-Angebote aufgeführt, die aber einen DSL-Providerwechsel voraussetzen.
Damit sorgt billiger-telefonieren.de erstmals für eine qualitative Analyse der am Markt vorhandenen VoIP-Pakete.
"Ein Schlüsselkriterium neben den anfallenden Gesamtkosten ist der genutzte DSL-Provider", sagt Christian Füg, Chefredakteur von billiger-telefonieren.de. "Unsere Analyse zeigt, dass viele VoIP-Tarif oft an den anbietenden DSL-Provider gekoppelt und ohne einen entsprechenden DSL-Providerwechsel nicht nutzbar sind. Der VoIP-Rechner von billiger-telefonieren.de berücksichtigt erstmals und umfassend die individuelle Gesamtsituation des VoIP-Nutzers - im Gegensatz zu anderen verfügbaren VoIP-Rechnern im Internet."
Die Basis des VoIP-Rechners von billiger-telefonieren.de bilden folgende VoIP-Provider inklusive der jeweiligen vorhandenen Tarifemodelle: 1&1, 3U, AOL, Arcor, Freenet, GMX, Nikotel, QSC, sipgate, Strato, T-Online, Tiscali und Web.de. Die Auswahl der VoIP-Anbieter erfolgte vor allem unter Berücksichtigung der Kriterien Verfügbarkeit, Größe, Marktpräsenz und Seriösität.
Weitere Informationen unter www.billiger-telefonieren.de
Quelle: Pressemitteilung
billiger-telefonieren.de macht Kosten für VoIP transparent - Gesamtkosten, nicht Minutentarif entscheidend für VoIP-Provider-Vergleich
(13.10.2005, Düsseldorf) billiger-telefonieren.de erweitert sein Serviceangebot rund um den Tarifevergleich der deutschen Festnetz- und Mobilfunkanbieter um den Bereich Internettelefonie.
Über einen speziellen VoIP-Rechner erhalten Nutzer in Abhängigkeit zu ihrem Telefonverhalten einen detaillierten Überblick darüber, welcher Anbieter das für sie günstigste Gesamtpaket bietet. Berechnet wird dabei die Kombination aus Minutentarifen für Festnetz- und Mobilfunktelefonate, Einrichtungs- und Grundgebühr, Mindestumsatz sowie der eingesetzte DSL-Provider.
Zusätzlich kann der Nutzer auswählen, ob die Bereitstellung einer Ortsvorwahl oder einer standortunabhängigen Rufnummer berücksichtigt werden soll. Die Analyse des VoIP-Rechners zeigt dem Nutzer an, welcher VoIP-Anbieter den für seine Situation günstigsten VoIP-Tarif liefert. Im zweiten Ergebnisabschnitt werden die VoIP-Angebote aufgeführt, die aber einen DSL-Providerwechsel voraussetzen.
Damit sorgt billiger-telefonieren.de erstmals für eine qualitative Analyse der am Markt vorhandenen VoIP-Pakete.
"Ein Schlüsselkriterium neben den anfallenden Gesamtkosten ist der genutzte DSL-Provider", sagt Christian Füg, Chefredakteur von billiger-telefonieren.de. "Unsere Analyse zeigt, dass viele VoIP-Tarif oft an den anbietenden DSL-Provider gekoppelt und ohne einen entsprechenden DSL-Providerwechsel nicht nutzbar sind. Der VoIP-Rechner von billiger-telefonieren.de berücksichtigt erstmals und umfassend die individuelle Gesamtsituation des VoIP-Nutzers - im Gegensatz zu anderen verfügbaren VoIP-Rechnern im Internet."
Die Basis des VoIP-Rechners von billiger-telefonieren.de bilden folgende VoIP-Provider inklusive der jeweiligen vorhandenen Tarifemodelle: 1&1, 3U, AOL, Arcor, Freenet, GMX, Nikotel, QSC, sipgate, Strato, T-Online, Tiscali und Web.de. Die Auswahl der VoIP-Anbieter erfolgte vor allem unter Berücksichtigung der Kriterien Verfügbarkeit, Größe, Marktpräsenz und Seriösität.
Weitere Informationen unter www.billiger-telefonieren.de
Quelle: Pressemitteilung