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CeBIT 2006: innovaphone zeigt IP-Telefonielösungen ‚Made in Germany’

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Redaktion, 13 Feb. 2006.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    CeBIT 2006: innovaphone zeigt IP-Telefonielösungen ‚Made in Germany’

    Sindelfingen, den 13. Februar 2006 – Wohl selten hat eine neue Technologie die Telekommunikationsbranche so stark verändert, wie derzeit ‚Voice over IP’. Vor gut zehn Jahren kam das erste Telefon, das Sprache auf Basis des Internet-Protokolls in Datennetzen überträgt, auf den Markt. Anfangs noch als Spielzeug für technikverliebte Freaks belächelt, drängt die neue Technologie die konventionelle Telefonie immer stärker zurück. In fünf bis zehn Jahren, so die Schätzungen der Marktforschungsinstitute, hat VoIP die heute bekannte Telefonie komplett abgelöst.

    Ein deutsches Unternehmen hat die Entwicklung in diesem zukunftsträchtigen Markt von Beginn an mitgestaltet: Der Sindelfinger IP-Telefonie-Spezialist innovaphone produziert bereits seit 1997 VoIP-Firmenlösungen für den europäischen Markt. Zu sehen sind die ‚IP-Telefonielösungen Made in Germany’ wie schon in den Vorjahren auf der CeBIT in Hannover. Auf dem Messestand 39 in Halle 13 stellt innovaphone vom 9. bis 15. März 2006 erstmals eine in Zusammenarbeit mit dem schwedischen DECT-Spezialisten Ascom Tateco entwickelte schnurlose VoIP-Lösung auf Basis der VoWLAN-Technologie sowie ein in Kooperation mit dem Telekommunikations- und Signaltechnik-Spezialisten Funke + Huster Fernsig entwickeltes IP-Phone für den industriellen Einsatz der Öffentlichkeit vor.

    „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Uhr der herkömmlichen Telefonie abgelaufen ist und entscheiden sich bei der Neuanschaffung oder beim Ausbau ihrer bestehenden Telefonanlage für Voice over IP“, sagt Dagmar Geer, Vorstand Marketing und PR der innovaphone AG. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: „Die neue Technologie kann mit deutlich größerer Flexibilität und höherer Wirtschaftlichkeit punkten“, so Geer weiter, „VoIP-Lösungen von innovaphone lassen sich einfacher administrieren, besser in Anwendungen einbinden und – im Unterschied zu klassischen TK-Anlagen – auch problemlos erweitern.“ Sie bieten deshalb unter dem Strich auch deutlich mehr Investitionssicherheit als die „Plain Old Telephony“, wie die gute alte Telefonie in Expertenkreisen mittlerweile genannt wird. Mit den neuen Produkten dringt innovaphone jetzt verstärkt auch in Nischenmärkte vor, die bislang noch zu den Domänen der konventionellen Telefonie zählten: Schnurlose Telefone und Sondertelefone für den Industrieeinsatz unter Extrembedingungen. In beiden Fällen arbeitet der Sindelfinger IP-Telefonie-Spezialist bei der Produktentwicklung mit den tonangebenden Anbietern zusammen.

    Gemeinsam mit dem schwedischen DECT-Spezialisten Ascom Tateco hat innovaphone ein WLAN-Phone entwickelt, dessen Prototyp jetzt erstmals auf der CeBIT zu sehen sein wird. Zwar war es auch bislang schon möglich, schnurlos via VoIP zu telefonieren. Indes, die in punkto technologische Reife, Verbindungsqualität, Akku-Ladekapazität, Abhörsicherheit sowie Roaming und Handover bis dato unübertroffene und daher im Wireless-VoIP-Umfeld bis heute auch dominierende DECT-Technologie hat einen entscheidenden Nachteil: Sie erfordert den Aufbau eines eigenständigen Funknetzes für die Telefonie und widerspricht damit der Grundidee eines einheitlichen Netzes für alle Sprach- und Datendienste, die den Ausgangspunkt der VoIP-Revolution bildet. Eine Alternative bietet die VoWLAN-Technologie, bei der die bestehenden WLAN-Netze für die Telefonie genutzt werden. Zwar steckt die Technik noch in den Anfängen, aber innovaphone hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung ähnlich wie bei DECT von Beginn an mitzugestalten.

    Neue Wege geht innovaphone auch mit Funke + Huster Fernsig. In enger Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen ein Sondertelefon für den industriellen Einsatz entwickelt, das auch extremsten Anforderungen stand hält. Der Mühlheimer Telekommunikations- und Signaltechnik-Spezialist FHF setzt mit seinen Produkten seit Jahren weltweit Standards. In dem IP-Phone ‚IP150’, das auf der diesjährigen CeBIT erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird, verbindet sich die innovative VoIP-Technologie von innovaphone mit der gewohnten Funktionalität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit eines Telefons von FHF.

    Quelle: Pressemitteilung

    Über die innovaphone AG:

    Die innovaphone AG (www.innovaphone.com) ist ein unabhängiger Anbieter von IP-Telefonielösungen für Geschäftskunden. Im Unterschied zu den Herstellern von herkömmlichen Telefonanlagen und den Netzwerk*ausrüstern konzentrierte sich innovaphone von Beginn an vollständig auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von IP-Telefonielösungen. Dabei zählt das Unternehmen zu dem kleinen Kreis von Anbietern im Markt, die die IP-Technologie kompromisslos umsetzen: Alle Lösungsbausteine von innovaphone unterstützen die herstellerneutralen Konvergenzstandards H.323/H.450 und SIP. Dadurch kommen die Vorteile von "Voice over IP" – Flexibilität, Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit – bei den VoIP-Gateways, den IP-Telefonen und der IP-PBX von innovaphone voll zum Tragen.

    Bis heute ist in mehrjähriger Entwicklungsarbeit eine breite Palette an technisch ausgereiften und im Praxis*einsatz vielfach bewährten Produkten entstanden. Das erste VoIP-Gateway ("IP400") wurde 1998 – ein Jahr nach Gründung des Unternehmens – der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Gateways sind ein wichtiger Bestand*teil der VoIP-Technologie. Sie verbinden "Voice over IP" mit dem öffentlichen Telefonnetz und ermöglichen auf diese Weise ein Zusammenspiel unterschiedlicher Technologien in alle Richtungen. Zudem finden VoIP-Gateways Verwendung, wenn zwei oder mehrere klassische Telefonanlagen über IP-Fernverbindungen (WAN) miteinander gekoppelt werden sollen (Trunking).

    Mit zunehmender Verbreitung der VoIP-Technologie und dem Wachstums des Marktes entwickelte sich innovaphone von einem reinen Gateway-Hersteller zu einem Komplettlösungsanbieter. Das Herzstück des Leistungsspektrums bildet heute die "innovaphone PBX" – eine hochmoderne IP-basierte Telefonanlage. Im Konzept der "innovaphone PBX" wird der Konvergenzgedanke von "Voice over IP" kompromisslos umgesetzt, so dass völlig neue Leistungsmerkmale entstehen, die mit klassischer Telefonie kaum realisiert werden können.

    Gegründet wurde die innovaphone AG im Jahr 1997 von fünf Pionieren aus dem ISDN-Umfeld. Sitz des Unternehmens ist Sindelfingen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Bozen (Italien) und Eksjö (Schweden) und entfaltet zwischenzeitlich Geschäftsaktivitäten in ganz Europa. Zu den Kunden von innovaphone zählen u. a. Altana, Brose, Caritas, Deutsches Forschungsnetz (DFN), Dresdner Bank, Elba Bürosysteme, ENBW, Heinrich Bauer Verlag, Hugendubel, Hochschule Bremerhaven, Ruhr-Universität Bochum, Thimm Verpackungen, SEAT Deutschland, Sparkasse Stralsund und das VW-Schulungszentrum. In Österreich sind die Lösungen von innovaphone u. a. bei der Volksbank Graz, der Volksbank Vorarlberg, der Meinl Bank und Röfix, in der Schweiz beispielsweise bei Edifice, SOS Evasan und dem Schweizer Fernsehen SRG SSR im Einsatz.