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Commander Basic 1 -> GSM Gateway RL500 ohne A Box

Dieses Thema im Forum "Auerswald" wurde erstellt von flotter, 26 Sep. 2011.

  1. flotter

    flotter Neuer User

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    Hallo Zusammen,

    ich habe heute schon den ganzen Tag im Internet gesucht - bin aber nicht so wirklich fündig geworden.

    Zu meinem Vorhaben:
    Möchte die Commander Basic 1 mit dem RL500 GSM Gateway betreiben. Im Gateway befindet sich eine Multi-Sim. Späteres Ziel soll es sein, dass wenn ich zu Hause bin alle Anrufe die normalerweise auf meinem Handy klingeln auf mein Festnetztelefon klingeln.
    Und wenn ich vom Festnetz ins Mobilnetz telefoniere diese über das GSM-Gateway geroutet werden.

    Vorhandene Hardware:
    - Commander Basic mit 2 S0 Modul und Analog Modul (standard Ausführung) ohne 2TSM Modul
    - Auerswald Voip Gateway (bisher nicht im Einsatz)
    - GSM Gateway RL500

    Das GSM Gateway habe ich an einen analogen, internen Port angeschlossen.
    In ComSet habe ich unter Eigenschaft GSM Gateway angegeben. Bei Voip/GSM Routing habe entsprechend die Mobilfunkvorwahlen und als 1.Anwahl das GSM Gateway angegeben. Bei Analogadapter -> Tn/G habe ich vom GSM Gateway eingestellt, dass mein Festnetztelefon klingeln soll. Das funktioniert auch soweit. Sobald ich auf meiner Handynummer anrufe klingelt mein Festnetztelefon. Wenn ich abnehme kann ich jedoch nichts hören - warum auch immer. Das ist aber auch noch nicht mein Hauptproblem.

    Wenn ich nun vom Festnetztelefon (entsprechend der Ausnahmerufnummern bei Voip/GSM Routing) eine Handynr anwähle ist sofort besetzt - das, so habe ich gelesen ist wohl auch logisch, wenn keine A Box zwischen GSM Gateway und Commander Basic geschaltet ist.

    Damit das funktioniert benötige ich wohl die Auerswald Box (A Box) - da diese aber nicht mehr erhätlich ist - auch in der Bucht habe ich nichts gefunden habe ich weiter gesucht und folgende Anleitung gefunden (diese ist aber für die Fritzbox gedacht):

    http://fernwartung.d-friese.de/infos/GSM-Gateway_an_FBF.pdf

    Hier wird von einem Y-Kabel gesprochen. Mir ist aber noch nicht ganz logisch, ob das für mich richtig ist bzw. wie ich das in meinem Fall richtig einsetze. Ich verfüge nur über einen ISDN-Anschluss.

    Die Commander Basic ist über den S0 Anschluss mit dem NTBA verbunden. Wenn ich dieses Y-Kabel jetzt einsetze, so ist das analoge Kabel für das GSM Gateway ja mit dem ISDN-S0-Anschluss verbunden und nicht mehr als interner Teilnehmer am analogen Port - sprich ich kann in ComSet ja keine Konfiguration mehr diesbezüglich vornehmen. Wahrscheinlich verstehe ich das alles nicht - deswegen hoffe ich, dass hier ein erfahrener User etwas Licht ins dunkle bringen kann.

    Sorry für die vielen Fragen - aber irgendwie erscheint das für mich alles noch nicht logisch. Bzw. Wenn die A Box notwendig ist - kann ich diese auch selber bauen? Genügend Kabel und Stecker habe ich noch :)

    Vielen Dank im Voraus,
    Gruß
    Florian
     
  2. flotter

    flotter Neuer User

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    So bin jetzt ein Stück weiter gekommen. Jedoch gibt es immer noch Probleme. Hoffe ihr könnt mir behilflich sein.

    Habe mir jetzt eine FritzBox 7270 zugelegt. Folgende Konstellation wollte ich erreichen:
    FritzBox über internen S0 Bus an die Auerswald Commander Basic I anschließen, so dass die FritzBox eigentlich eine Nebenstelle der Auerswald ist - und nicht anders herum.

    Habe das ganze wie folgt angeschlossen:

    FritzBox:
    DSL/Telefon via Y-Kabel nur mit dem GSM-Gateway verbunden.
    Nun dachte ich, ich könnte die FON1 S0 Schnittstelle der Fritzbox nehmen um sie damit mit dem internen S0 Bus der Auerswald Anlage zu verbinden. Das geht aber nicht - es kommen seltsame Geräusche aus der Auerswald und alle Telefone laufen auf Störung. In der Konfiguration der FritzBox habe ich FON1 S0 als Telefonanlage konfiguriert. Wenn ich direkt ein ISDN-Telefon an die FritzBox FON1 S0 anschliesse funktioniert es. Jedoch mit der Auerswald nicht.

    Ich gehe mal stark davon aus, dass der FON1 S0 Bus der FritzBox entsprechend anders belegt ist, so dass ich diesen nicht als Verbindung (eingehend) für die Auerswald nutzen kann.

    In der Auerswald ist der entsprechende S0 Bus natürlich auf INTERN gejumpert.

    Welche Möglichkeiten der Verkabelung habe ich jetzt noch? Oder was muss ich anders einstellen, damit das funktioniert.

    Würde mich über eine Info freuen.

    Vielen Dank im Voraus.
     
  3. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    #3 Andre, 29 Sep. 2011
    Zuletzt bearbeitet: 29 Sep. 2011
    Man muss bei immer einen internen mit einem externen Bus verbinden - in diesem Fall bietet es sich an, den internen S0 der FBF mit einem auf EXTERN geschalteten S0 der Auerswald zu verbinden.
    In der FBF wird eine Nummer für den analogen Anschluss (der am GSM-Gateteway hängt) eingerichtet. Kommt auf dem Gateway ein Anruf, so wird dies als eingehender Anruf an der Auerswald signalisiert - dort muss der Port natürlich so konfiguriert werden, dass er auf die "Analognummer" reagiert. Diese Nummer kann frei gewählt werden und muss nichts mit der wirklichen Handynummer zu tun haben - man kann also z.B. "12345" als Nummer für den Analogeingang der FBF vergeben und dann 12345 als MSN für den externen ISDN-Port der Auerswald eintragen.
    Um ausgehend das Gateway zu nutzen, muss man letztlich nur einstellen, dass abgehende Telefonate über eben diese MSN geführt werden.

    Man kann auch VoIP in der FBF einrichten und die "Telefonnummer" (ohne Vorwahl) als MSN für den Anschluss eintragen - führt man abgehende Anrufe hierüber, so gehen sie über VoIP.

    Ich bin selber gerade dabei, eine Auerswald vorzubereiten. Habe zwei Stück bei eBay erstanden und so 2 * 4S0 - Modul, 1*8Analogmodul und 1*2TSM-Modul. Der Hauptgrund sind 2 ISDN-Gateways, 1 Fritzbox und 1 ISDN-Anschluss, die ich genau so einbinden werde - 4 externe S0. Intern dann meine alten ISDN-Telefone, Gigaset 3035 und SX353. Dazu zwei Türsprechstellen, die angebunden werden sollen - dafür ist die Auerswald geradezu ideal. Ist allerdings nicht für mich, sondern einen Kollegen.

    Die Kombi aus FBF und Auerswald scheint mir geradezu ideal - die Auerswald ist eine professionelle telefonanlage mit vernünftigem Rufnummernplan (was die FBF nicht ist), hat hervorragende Möglichkeiten für ein Türinterface und sehr viele Anschlußmöglichkeiten. VoIP lässt sich sehr einfach und billig mit alten FBF nachrüsten (5012/5050/7050/5130/5140/7170...), bei den billigsten FBF kosten 2VoIP-Kanäle so ab 15¤. Natürlich nur, wenn man genug ISDN-Ports hat.

    Bei mir scheitert die Einrichtung momentan nur daran, dass ich keinen seriellen Anschluss mehr habe - ich habe für 3,90 bei eBay ein Seriell-USB-kabel geordert. Da für VoIP (und Fax + LCR + Internet) eh eine 7170 eingesetzt werden soll, werde ich das dort an USB anschließen und per Remote-USB im Netz freigeben. Dann kann man die Auerswald von jedem PC im Netz konfigurieren.


    Wen unbedingt die FBF eine Nebenstelle der Auerswald sein soll, dann muss man den ISDN-Eingang (und nicht den internen S0) mit einem auf INTERN geschalteten S0 der Auerswald verbinden. Um dann das Gateway zu nutzen, muss in der FBF Callthrough eingerichtet werden - die Nutzung ist allerdings etwas komplizierter ( Vom Telefon erst die Nebenstelle wählen, an der die FBF hängt, dann PIN, dann Ziel). Außerdem braucht man ein Spezialkabel, das die Nutzung von ISDN, Analog und DSL gleichzeitig ermöglicht ("Psi-Kabel").
    Alte Firmwareversionen der 7050 unterstützten noch eine etwas einfachere Anlagenkopplung als spezielle Funktion. Leider ist das in den aktuellen Firmwares nicht mehr drin (und in der 7270 nie gewesen).

    Dein Problem ist wahrscheinlich, dass Du die 7270 gleichzeitig für DECT nutzen möchtest. Dazu sollte sie Nebenstelle an der Auerswald sein, logisch. Dann wäre es aber nicht verkehrt, die reine analog-ISDN-Wandlung über eine zweite, EXTERN angeschlossene Box (z.B. 5050) anzubinden. Allerdings fehlt Dir da wohl ein S0-Port an der Auerswald (also noch eine 4S0 bei eBay erstehen) - oder Du schaltest die "Konverterbox" zwischen die Telefonleitung und die Auerswald. Da letztere auch die Rufumleitung im Amt unterstützt und direktes Amt dann die FBF 5050 wäre, kann man die Weiterleitung eingehender Anrufe übers Gateway aufs Handy dann trotzdem durchführen, ohne beide B-Kanäle des Telefonanschlusses zu belegen.

    Eine weiter Möglichkeit zur Nutzung des DECT der FBF ist natürlich, wenn diese extern angebunden ist, einfach per Rufumleitung über <MSN-der-FBF> an **610 (erstes DECT der FBF) "extern" Anrufe weiter zu leiten. Leider passen die Anrufe auf ein DECT-Mobilteil dann nicht ganz in den Rufnummernplan der Auerswald, sondern fallen aus der Reihe.
     
  4. flotter

    flotter Neuer User

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    Hallo Andre,

    vielen Dank für Deine Info. Sowas habe ich mir schon gedacht - wahrscheinlich ist der FON1 S0 bei der Fritzbox ein interner S0 Bus, welchen ich wiederum mit einem extern geschalteten S0 Bus der Auerswald verbinden müsste. Die DECT Funktion ist zwar nett - muss ich aber nicht unbedingt nutzen.

    Für mich wäre nur schön, wenn ich die Fritzbox als GSM und Voip Gateway nutzen könnte.
    Bei der oben angegebenen Konstellation (FB S0 intern auf Auerswald S0 Extern) könnte ich in der Auerswald jedoch die FB nur als digitales GSM Gateway eintragen. Somit wäre es mir nicht mehr möglich die FB als Nebenstelle zu betreiben. Was vermutlich nicht schlimm wäre, wenn man die FB wirklich nur als GSM und Voip Gateway nutzen möchte.

    Ich habe mir nämlich gerade wie in der Anleitung beschrieben ein Y-Kabel zusammen gebastelt. Dies habe ich in den ISDN/DSL Port der Fritzbox und dann auf einen internen S0 Bus der Auerwald gepackt. Geht aber nicht, weil ich in der Auerswald die VOIP/GSM Routing Option nicht für interne Nebenstellen aufn S0 Bus konfigurieren kann. Somit stehe ich wieder am Anfang. Ist echt mühselig.

    Gibt es noch irgendwelche Möglichkeiten ohne weitere Hardware?

    Viele Grüße
     
  5. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    Naja, es geht nicht mit der bequemen VoIP/GSM-Gatewayoption, aber zumindest händisch müsste man es mit Callthrough nutzen können. Also in der FBF mehrere Nebenstellennummern als MSN eintragen. Eingehende Anrufe auf einer MSN für Call-Through zulassen, ausgehend über analoge Nummer.
    Dann kann man zumindest von internen Telefonen die Nebenstellennummer wählen, die PIN, eine "0" ("Amtsholung") und dann die Zielnummer - das geht dann über Gateway.
    Statt 0+Zielnummer geht auch 7xx (um einen Telefonbucheintrag der FBF zu nutzen)

    Ist natürlich umständlicher.

    Externe Anrufe auf Handy über Gateway umleiten ist hingegen relativ einfach: Für eine in der FBF eingestellte Nebenstellennummer Rufumleitung über analog auf <Nummer des eigenen Handys> einrichten.
     
  6. flotter

    flotter Neuer User

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    Wäre ja auch alles zu schön gewesen. Würde ich noch irgendwo die A-Box (Auerswald Box) bekommen, bräuchte ich gar keine Fritzbox mehr. Aber war meine Darstellung denn soweit richtig? Mit FON1 S0 ist der interne S0 Port der Fritzbox? Würde die Möglichkeit bestehen einfach ein TAE Kabel an die Fritzbox anzuschließen und dies als interne Nebenstelle bei der Auerswald anzuschliessen? Könnte doch funktionieren oder? Oder eher nicht weil es wohl beides FXS Anschlüsse sind?!
     
  7. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    S0 ist der interne ISDN-Port der FBF. fon1 und fon2 sind interne Telefonanschlüsse (FXS - wobei korrekt "FXS" nur für fon1+2 richtig wäre, da die Bezeichnungen FXS/FXO eigentlich nur für POTS gelten). Die externen sAnschlüsse ("FXO") sind bei den FBF ab der 71xx auf der DSL/ISDN/analog-Kombibuchse.
    Man muss immer FXS und FXO verbinden, nie FXS und FXS oder FXO an FXO.

    Die A-Box ist quasi eine Spezial-Mini-Telefonanlage mit zwei FXO, so dass man FXS der Commander und FS des Gateways anschließen kann.


    Wenn Du aber nicht wirklich eine FBF integrieren willst:
    Wie ist denn der Handyempfang? Gibts mit einem normalen Smatphone UMTS? Dann wäre eine EB802+K3520 für ca. 45¤ bei eBay natürlich die beste Variante - das wäre nämlich ein ISDN-Gateway. Ich habe davon zwei im Einsatz und bin von der Sprachqualität begeistert. Da bräuchtest Du bloß den internen S0 der EB802 an einen EXTERN S0 der Auerswald anzuklemmen und als ISDN-Gateway zu konfigurieren.
     
  8. flotter

    flotter Neuer User

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    Naja die FB habe ich mir heute erst gekauft weil ich halt viele Anleitung bzgl. der Einbindung des GSM-Gateways gefunden habe. Da ich ja eigentlich sowieso eine Auerswald Voip Box habe, bin ich nicht unbedingt auf die FB angewiesen.
    Den Surfstick von Vodafone habe ich noch in der Schublade rumliegen (K3520) - das andere EB802 habe ich nicht gefunden - gibt es dafür eine vollständige Bezeichnung?

    Weil jetzt habe ich schon 160 Euro für die FB ausgegeben, die ich eigentlich gar nicht brauche.

    Empfang geht so - habe 1 Balken mit 3G - O2 halt.
     
  9. Andre

    Andre IPPF-Promi

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    EasyBox 802 von Vodafone. 803 geht auch. Kostet gebraucht um die 20¤.
    Steht übrigens in meiner Signatur ;-) Aber 1 Balken kann ein Problem werden.

    Eine 7270 ist allerdings keine verkehrte Sache. Deutlich sinnvoller und flexibler als die Voip Box von Auerswald.
    Ich würde an Deiner Stelle ruhig die Comander auf Extern an den int. S0 der FBF anschließen. Definitiv die beste Variante für VoIP und das GSM-Gateway.
    Die Auerswald VoIP Box kann man dann verkaufen.
     
  10. flotter

    flotter Neuer User

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    So, bin jetzt ein Stück weitergekommen.
    Das mit der Callthrough Funktion macht für mich wenig Sinn, wenn ich dann jedes Mal die PIN etc. eingeben muss. Eigentlich wollte ich eine automatische Variante - sprich ich wähle eine Handynummer und es wird automatisch das GSM Gateway genommen.

    Habe mich jetzt noch mal mit der EXTERN (von FB) auf Intern (auf Auerwald) beschäftigt - leider funktioniert das nicht. Die Auerswald zeigt sofort eine Störung an und gibt wieder die Knister-Geräusche. Also von EXTERN auf EXTERN funktionierts ohne Geräusche aber natürlich auch keine Funktion :-D

    Was ich bermerkt habe, dass die Belegung von meinem Y-Kabel der FB 7270 anders ist als in dem PDF von: http://fernwartung.d-friese.de/infos/GSM-Gateway_an_FBF.pdf - habe mir jetzt ein entsprechendes Kabel angefertigt. Und das funktioniert jetzt auch mit dem GSM Gateway aber halt ohne Kopplung mit der Auerswald.

    Ich sehe derzeit eigentlich nur noch eine Möglichkeit - und zwar es irgendwie hinzubekommen, dass ich die Fritzbox mit einem analogen Port an einen analogen Port der Auerwald anschliesse und dann die VOIP/GSM Routing Funktion der Auerswald nutze um auf den internern analogen Port zu routen, wo die Fritzbox dran hängt - das dürfte aber auch nicht gehen, da es ja bei beiden Anschlüssel (Auerswald und Fritzbox) um Ausgänge (wie man so schön sagt FXs) handelt.

    Dazu auch noch eine andere Idee:
    Mein RL500 GSM Gateway verfügt sowohl über eine FXO und eine FXS Buchse - müsste also eigentlich nur den internen analogen FXS Anschluss (Auerswald) mit der FXO Buchse des GSM Gateway verbinden - dann kommt aber das Problem, dass das GSM Gateway nicht automatisch das Gespräch entgegen nimmt. Besteht also irgendwie die Möglichkeit evtl. mittels Firmware-Update etc. das GSM Gateway dazu zu bewegen, dass es die Gespräche automatisch entgegen nimmt? Dann hätte ich ein Freizeichen und die Auerswald würde automatisch durchwählen - oder liege ich damit komplett falsch?

    Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, wie das Problem ohne lästige Callthrough Variante mit PIN-Eingabe zu lösen ist.

    Viele Grüße
     
  11. flotter

    flotter Neuer User

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    So - jetzt bin ich fast am Ziel:

    Für alle die das gleiche Problem haben:

    Anschluss:
    Auerswald Commander Basic mit S0 Extern direkt an NTBA
    Fritzbox 7270 mit externem DSL/S0 Anschluss via selbst erstelltem Y-Kabel (2 Adern führen zum GSM-GATEWAY) die 4 Adern direkt an den NTBA.

    Konfiguration Auerswald:
    S0 1 ist bei mir direkt mit dem NTBA verbunden.
    SO 2 als EXTERN mit der FritzBox 7270 an FON S0 angeschlossen.

    Vorzugsämter für Ortsgespräche auf S01 geroutet.
    VOIP/GSM Routing für alle Handy-Vorwahlen auf SO2 (Fritzbox) geroutet.

    Amtsrufnummer (für ankommende Anrufe der Fritzbox via GSM-Gateway) erstellt: Beispiel: 999999
    Die entsprechend der gewünschten Rufverteilung zugeordnet.

    -----
    Konfiguration der FB 7270:
    Rufumleitung für alle ankommende Anrufe über 0000000000 auf Zielrufnummer (999999) Auerswald MSN geroutet. Sprich sobald jemand auf meiner Handynummer (GSM-Gateway) anruft, leitet die FB den Anruf direkt an die Auerswald weiter.
    Callthrough habe ich deaktiviert.

    Wahlregeln:
    Rufnummer/Bereich: Mobilfunk wird geroutet mit Festnetz via Anbietervorwahl 0000000000 (also über die analoge Leitung für das GSM-Gateway).


    Was bisher funktioniert:
    - Gespräche (Ort/Fern) welche über jedes angeschlossene Telefon der Auerswald geführt werden, werden über den S0 Bus der Auerswald welcher direkt am NTBA angeschlossen ist geführt.
    - Gespräche (Mobilfunk) werden über den S01 Bus (verbunden mit der Fritzbox via FON S0) geführt und entsprechend über das GSM-Gateway geroutet.
    - Ankommende Gespräche (GSM-Gateway) werden an der Auerswald signalisiert.
    - Ankommende Gespräche (Festnetz) werden auch an der Auerswald signalisiert.

    Was ich gener noch hätte:
    Würde gerne die DECT-Funktion der Fritzbox nutzen um mehrere Mobilteile zu verbinden. Dabei soll es 1-2 Mobilteile für den privaten Gebrauch geben und 1 Mobilteil für den geschäftlichen Gebrauch. Ich möchte nun erreichen, dass wenn ich über das private Mobilteil Gespräche in das Mobilfunknetz (GSM Gateway) führe, meine Handynummer wie gewohnt übermittelt wird. Für das geschäftliche Mobilteil möchte ich, dass meine Rufnummer unterdrückt wird. (#31#). Jetzt habe ich natürlich das Problem, dass bei der Anbietervorwahl kein #31# akzeptiert wird. In anderen Threads wird davon geredet, dass #31# in eine HEX und dann Dezimal Zahl gewandelt wird und entsprechend unter Globale Anbietervorwahl eingetragen werden muss. Das funktioniert aber nicht. Das GSM Gateway wird zwar angesprochen - aber #31# nicht korrekt interpretiert. So dass ich immer die Meldung erhalte, dass die gewählte Rufnummer nicht vergeben ist.

    Was ich jetzt noch für Fragen habe:
    - Wie kann ich es ermöglichen, dass bei bestimmten Mobilteilen die Rufnummer an das GSM-Gateway unterdrückt (#31#) wird und bei den anderen nicht?
    - Die an der DECT-Basis der FB 7270 angeschlossenen Mobilteile reagieren nicht auf ankommende Anrufe im Festnetz (die MSN ist jedoch korrekt eingetragen) - kann es sein, dass der ankommende Anruf vorher von der Auerswald abgefangen wird? Wobei beide ja mit dem NTBA direkt verbunden sind - entsprechend müsste doch bei beiden Anlagen (Fritzbox und Auerswald) der ankommende Anruf signalisiert werden.

    Vielen Dank im Voraus.
    Viele Grüße
     
  12. Helmi367

    Helmi367 Neuer User

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    Hallo,

    ich habe auch die RL500 und die Commander Basic aufgebaut mit dem gleichen Denkansatz. Auch habe ich eine A Box dazwischen probiert. Ich kann raus Telefonieren und kann auch ankommende Handy- Mulitsim Anrufe auf meinem ausgewählten Analoganschluss annehmen. So weit so gut. Problem ist nur, das die Commander die Anrufe sofort annimmt und somit wird das klingeln für den Anrufer auf meiner Handynummer kostenpflichtig. Somit nimmt die die Commander das Gespräch sofort an und die anderen Multisms klingeln nicht mehr. Schließe ich an der RL500 ein normales Telefon an, klingeln alle Multisims wie es sein soll. Somit muss man nur noch der Commander das abnehmen abgewöhnen. Wie kann ich das tun?

    Gruß
    Helmut