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[Info] Deutsche Telekom stellt Datenschutztechnik für IPv6 vor

Dieses Thema im Forum "Lesestoff" wurde erstellt von effmue, 24 Nov. 2011.

  1. effmue

    effmue IPPF-Promi

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  2. Sandra-T

    Sandra-T IPPF-Promi

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    Damit ist man bei Magenta deutlich weiter bzgl. des Themas als bei anderen Anbietern. Von 1&1 habe ich nur ich Info bekommen, dass man zum "neuen" Protokoll IPv6 noch gar nichts endgültiges vorliegen hat. :gruebel:

    Dabei gibts IPv6 schon seit mehr als 10 Jahre... :rolleyes:

    Aber auch hier muss erst der Druck kommen, umstellen zu müssen (es gibt keine IPv4 Adressblöcke mehr), bevor etwas getan wird. Irgendwie erinnert mich dass an andere Projekte wie z.B. den Ausbau von MUC (es gibt jetzt haufenweise Veranstaltungen dagegen, die Pläne liegen auch seit mehr als 10 Jahren vor).

    Also irgendetwas scheint in Deutschland falsch zu laufen....

    Gruß
    Sandra
     
  3. HabNeFritzbox

    HabNeFritzbox IPPF-Urgestein
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    #3 HabNeFritzbox, 28 Nov. 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28 Nov. 2011
    Jop.

    Bei Vorratsdatenspeicherung wird gemeckert, Staat wird oft Spionage unterstellt, ect. pp, auf anderen Seite geben meisten Ihre Daten Preis auf sämtlichen Webseiten preis und stimm allem zu, bei Gewinnspielen, Facebook ect. Da bringt beste Datenschutz nichts. Auch eine neue IP die jede Sekunde wechselt mit 512bit länge und Grundverschlüsselung würde oft nix bring, da mit Sessions, Loginnamen und Cookies gearbeitet wird.

    Jedem neuen Präfix zuweisen bei Trennung und gut ist, optional einen festen anbieten. Anbieter müssen mal vorran kommen, sowohl im Serverhosting als bei DSL. Fast nix ist erreichbar mit IPv6 Only.
     
  4. mikrogigant

    mikrogigant Guest

    Was hast du von einem Anbieter ohne eigenes Netz und einem reinen Wiederverkäufer fremder Vorleistungen anderes erwartet?

    Grüßle

    Der Mikrogigant
     
  5. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Es meckern vermutlich nicht die, die ihre Daten sowieso überall eingeben, sondern die anderen.
    Was jemand freiwillig tut, ist dessen Sache, staatliche Zwangsbespitzelung eine andere.

    Und glaubt jemand ernsthaft, dass Beamte, die Zugang zu den gesammelten Informationen haben, davon zurückschrecken, diese auch für private oder sonstige Zwecke zu verwenden?
     
  6. scolopender

    scolopender Aktives Mitglied

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    Muss man, um Zugang zu haben, Beamter sein?

    G., -#####o:
     
  7. RalfFriedl

    RalfFriedl IPPF-Urgestein

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    Vermutlich nicht. Es war mehr gemeint als alle, die da arbeiten, und nicht auf die Art des Dienstverhältnisses bezogen. Und wenn es mit der gleichen Kompetenz gemacht wird wie einige andere Sachen, haben vermutlich auch viele Außenstehende Zugriff.
     
  8. Sandra-T

    Sandra-T IPPF-Promi

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    Zumindest, dass man dort über wichtige Themen und dem, was man in der Zukunft verkaufen will, informiert ist und Ahnung hat... ;)

    Gruß
    Sandra
     
  9. rollo

    rollo IPPF-Promi

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    Ich habe kein Problem mit festen IP-Adressen. Wenn ich anonym surfen will kann ich das anders erledigen. Wichtiger ist für mich die Erreichbarkeit meiner Geräte über feste IPs. Für den Normalverbraucher und die Normalverbraucherin kann es dagegen wünschenswert sein, nicht ständig mit den gleichen IPs unterwegs zu sein. Dann sollte man das aber gleich mit Provider-NAT machen wie bei den meisten Mobilfunkangeboten. Letztlich solte der Kunde selbst entscheiden können.

    jo