Es scheint der Irrtum verbreitet zu sein, die Tatsache, daß ein Router "extern nur" eine IP selbst nutzt (unter ihr erreichbar ist), wäre der Grund dafür, daß er auch alle intern angeschlossenen Geräte per NAT extern über eben diese IP erreichbar macht. Jedoch hat grundsätzlich jedes Netzwerkgerät, also auch jeder Router, prinzipiell in jedem Subnetz, mit dem es per Netzwerkadapter verbunden ist, erst einmal nur eine IP. Mit der Anzahl der ("externen") IPs, die "auf der anderen Seite" ("intern") für dort am Router angeschlossene Geräte verfügbar sind (dorthin geroutet werden), die also ggf. auch über NAT verknüpft werden können, hat das reinweg gar nichts zu tun.
Einerseits bekommt ein DSL-Endpunkt (FBF als DSL-Router) als Teilnehmer im PPPoE-Subnetz (dem Transitsubnetz) eine IP, weil irgendeine IP muß er ja haben, um dort für Verbindungen ansprechbar zu sein und bei selbstausgelösten Verbindungen einen Absender mitteilen zu können, ebenso wie das FBF bei aktiviertem NAT als Teilnehmer am internen Subnetz auch eine eigene IP, nämlich im Auslieferzustand die 192.168.178.1, besitzt. Zum "externen" Transitsubnetz gehören außer dem DSL-Router (FBF) auch noch der zugehörende ISP-DSL-Anschluß (auch ein Router mit exakt einer IP auf Transubnetz-Seite) und eben die an dieses Transitsubnetz gerouteten IPs, also in diesem Fall die o.g. "frei nutzbaren" statischen IPs.
Ohne aktiviertes NAT ist die IP des FBF intern wie extern die selbe und die intern angeschlossenen anderen Geräte (PCs etc.) benutzen auch im internen Subnetz die o.g., vom Router von "extern" nach "intern" (et vice versa) gerouteten, "frei nutzbaren" statischen IPs (jedes Gerät eine andere). Dabei ist eben für jedes Gerät eine separate ("externe"/"statische") IP nötig, weil unabhängig von den adressierten Ports nur die IPs zur Geräteunterscheidung dienen können (im Unterschied zu NAT, wo verschiedenen Ports unterschiedliche Geräte zugeordnet werden können).
Bei Verwendung von NAT dagegen können die "extern" verfügbaren (das heißt ins PPPoE-Subnetz des DSL-Routers gerouteten) IPs, wie viele auch immer dies sind, frei mit internen (anderen, also z.B. 192.er) IPs/Geräten verknüpft werden. Das NAT "übersetzt" also "externe" IPs in "interne" (und umgekehrt), wobei auch Ports zur Unterscheidung nutzbar sind.
Daß dabei meist die einzige "externe" IP, die für die "Übersetzung" in die internen genutzt wird, eben jene ist, unter der "extern" auch der (DSL-)Router selbst angesprochen wird, liegt lediglich daran, daß bei Dynamic-IP-ISPs i.d.R. nur eine, nämlich diese, IP zum DSL-Router geroutet wird/wurde, so daß für alle Geräte, die über den Router ans Internet angeschlossen werden, _einschließlich seiner selbst_, nur diese IP zur Verfügung steht.
Im von Tuxi beschriebenen Fall dagegen stehen alle zum PPPoE-Subnetz seines DSL-Routers gerouteten IPs, d.h. sowohl jene aus dem Bereich 217.140.78.232/29 als auch die dem DSL-Router selbst per DHCP (static lease) zugewiesene 217.173.146.23, für (Multi-)NAT, also für die freie Verknüpfung (auch portabhängig) zu "internen" Geräten/IPs, zur Verfügung. Durch die NAT-Tabelle kann eben nicht nur jene IP zu anderen Geräten (portabhängig) "durchgelassen" werden, die der Router selbst zugewiesen bekommen hat, sondern alle IPs, die zu ihm geroutet wurden, _einschließlich_ seiner eigenen IP.
Multi-NAT, also die Zuordnung _mehrerer_ "extern" durch Routing zum DSL-Router verfügbarer IPs zu den "internen" IPs/Geräten/Diensten (auch des DSL-Routers selbst), ist prinzipiell auch mit _iptables_ möglich (das im danisahne-mod in Version 1.3.3 enthalten ist) und also auch mit FBF, nur eben nicht über die Web-Oberfläche. Tuxi sollte sich also bezüglich der Konfiguration von iptables auf FBF schlau machen ...
Ich hoffe, das schafft jetzt nicht noch mehr Verwirrung ...
Einerseits bekommt ein DSL-Endpunkt (FBF als DSL-Router) als Teilnehmer im PPPoE-Subnetz (dem Transitsubnetz) eine IP, weil irgendeine IP muß er ja haben, um dort für Verbindungen ansprechbar zu sein und bei selbstausgelösten Verbindungen einen Absender mitteilen zu können, ebenso wie das FBF bei aktiviertem NAT als Teilnehmer am internen Subnetz auch eine eigene IP, nämlich im Auslieferzustand die 192.168.178.1, besitzt. Zum "externen" Transitsubnetz gehören außer dem DSL-Router (FBF) auch noch der zugehörende ISP-DSL-Anschluß (auch ein Router mit exakt einer IP auf Transubnetz-Seite) und eben die an dieses Transitsubnetz gerouteten IPs, also in diesem Fall die o.g. "frei nutzbaren" statischen IPs.
Ohne aktiviertes NAT ist die IP des FBF intern wie extern die selbe und die intern angeschlossenen anderen Geräte (PCs etc.) benutzen auch im internen Subnetz die o.g., vom Router von "extern" nach "intern" (et vice versa) gerouteten, "frei nutzbaren" statischen IPs (jedes Gerät eine andere). Dabei ist eben für jedes Gerät eine separate ("externe"/"statische") IP nötig, weil unabhängig von den adressierten Ports nur die IPs zur Geräteunterscheidung dienen können (im Unterschied zu NAT, wo verschiedenen Ports unterschiedliche Geräte zugeordnet werden können).
Bei Verwendung von NAT dagegen können die "extern" verfügbaren (das heißt ins PPPoE-Subnetz des DSL-Routers gerouteten) IPs, wie viele auch immer dies sind, frei mit internen (anderen, also z.B. 192.er) IPs/Geräten verknüpft werden. Das NAT "übersetzt" also "externe" IPs in "interne" (und umgekehrt), wobei auch Ports zur Unterscheidung nutzbar sind.
Daß dabei meist die einzige "externe" IP, die für die "Übersetzung" in die internen genutzt wird, eben jene ist, unter der "extern" auch der (DSL-)Router selbst angesprochen wird, liegt lediglich daran, daß bei Dynamic-IP-ISPs i.d.R. nur eine, nämlich diese, IP zum DSL-Router geroutet wird/wurde, so daß für alle Geräte, die über den Router ans Internet angeschlossen werden, _einschließlich seiner selbst_, nur diese IP zur Verfügung steht.
Im von Tuxi beschriebenen Fall dagegen stehen alle zum PPPoE-Subnetz seines DSL-Routers gerouteten IPs, d.h. sowohl jene aus dem Bereich 217.140.78.232/29 als auch die dem DSL-Router selbst per DHCP (static lease) zugewiesene 217.173.146.23, für (Multi-)NAT, also für die freie Verknüpfung (auch portabhängig) zu "internen" Geräten/IPs, zur Verfügung. Durch die NAT-Tabelle kann eben nicht nur jene IP zu anderen Geräten (portabhängig) "durchgelassen" werden, die der Router selbst zugewiesen bekommen hat, sondern alle IPs, die zu ihm geroutet wurden, _einschließlich_ seiner eigenen IP.
Multi-NAT, also die Zuordnung _mehrerer_ "extern" durch Routing zum DSL-Router verfügbarer IPs zu den "internen" IPs/Geräten/Diensten (auch des DSL-Routers selbst), ist prinzipiell auch mit _iptables_ möglich (das im danisahne-mod in Version 1.3.3 enthalten ist) und also auch mit FBF, nur eben nicht über die Web-Oberfläche. Tuxi sollte sich also bezüglich der Konfiguration von iptables auf FBF schlau machen ...
Ich hoffe, das schafft jetzt nicht noch mehr Verwirrung ...