[Sammlung] Download-"Einbruch" nach Wechsel von 1&1 Doppelflat 50.000 auf 100.000

mathematiker81

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Einfamilienhaus, rechts sind nur die zwei zum Hauptanschluss angeschlossen. Vielleicht irre ich mich auch. Die zwei losen grauen Kabel waren auf jeden Fall mal verklemmt. Hab leider kein Bild vorher.
 
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mathematiker81

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Leider ist die DSL-Verbindung seit dem 2. Technikerbesuch sehr anfällig geworden. Die längste dauerhafte Verbindung dauerte knapp 3 Tage. Ich glaube, da muss doch nochmal ein Techniker schauen, denn nach dem ersten Techniker-Besuch lief alles reibungslos - eine ganze Woche lang bei höherer Datenrate. (siehe Anhang 2). Anhang 1 ist der momentane Stand.
 

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KunterBunter

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Eine anfällige DSL-Verbindung kann man daraus nicht ersehen.Der Unterschied zwischen den beiden Bildern ist innerhalb der Toleranz. Bei der nächsten Neusynchronisation kann es wieder genau umgekehrt sein.
 

mathematiker81

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Eine anfällige DSL-Verbindung kann man daraus nicht ersehen.
Was könnte ich noch versuchen?`Oder meinst du, die Leitung sollte überprüft werden? Wie gesagt - sie lief über eine Woche störungsfrei und vor "Schaltung" auf DSL 100.000 auch, wobei bei der Schaltung ja nur die Bitratenbegrenzung von 1&1 herausgenommen wurde. DSL mit der Geschwindigkeit lag schon immer an. Seitdem am vergangenen Mittwoch 1&1 ohne FritzBox - also DSL Kabel kurz raus - durchgemessen hat, habe ich diese Abbrüche. Sehr seltsam... wenn es doch vorher stabil lief, oder?
 

mathematiker81

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Seit Schaltung auf VDSL, damals DSL Doppelflat 50.000 ist die DSL-Verbindung so hoch verbunden, wurde halt von 1&1 dann auf 50.000 per IP gedrosselt. Aber die Verbindung zur Vermittlungsstelle war dennoch immer über 80MBit/s
 

KunterBunter

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Was ich noch versuchen würde, habe ich schon vor drei Wochen und 100 Beiträgen in diesem Thread in #8 geschrieben.
 

mathematiker81

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Die Frage ist halt, ob dann die Verbindung stabiler werden wird, weil ja die Leitung die gleiche ist. Außerdem würde es mich stören, wenn der Download/Upload wieder auf 54001/10801 kbit/s zurückgehen würde. Da die Leitung aber ja dieselbe bliebe, würden auch die Abbrüche bleiben. Und in der Zeit vom 12.-19.05.2020 lief es ja mit DSL 100,000 in der realen Bandbreite von 87686/35588 kbit/s stabil.

Von daher glaube ich immer noch daran, dass ein guter Techniker diese Störung beheben könnte.
 

betaman2

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...ich denke immer noch, daß es an der langen Leitung, in einem evtl. mit vielen anderen Teinehmern belegten Kabel liegt. Wie dicht ist denn Dein Wohngebiet besiedelt? Andere Häuser sind auch am Netz angeschlossen und benutzen das gleiche Kabel.
Wann waren denn die Abbrüche? Zur Zeit ist ja sehr viel los im Internet!
In dem link von mir in #86 hättest Du diese Stelle beachten sollen.
1590483275339.png
Für Mathematiker wären diese Werte (Frequenz und dB/km) aufschlußreich. Als Techniker halte ich mich an Erfahrungswerte bzw. die Tabellen der Kabelhersteller. Im übrigen schließe ich mich der Meinung von @KunterBunter an.
Nachtrag: guter Stoff zum Nachlesen
Insbesondere das Diagramm "Datenübertragungsrate über Leitungslänge" sollte Dich überzeugen.
 
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mathematiker81

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Vielleicht stabilisiert es sich ja noch, auch wenn die Leitung so lange ist... mir ist gerade aufgefallen, dass die Werte bei der Leitungskapazität schwanken, wenn ich den Reiter „Ausgehandelte Verbindungseigenschaften“ aufrufe. Ist das normal? Ich dachte immer, dieser Wert bleibt nach dem Aushandeln statisch stehen. Er schwankt zwischen 84770 und 85131, immer hin und her... im Moment so alle 5-6 Sekunden.
 

KunterBunter

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Ja, das ist normal heutzutage. Früher war das nicht so. Aber stabilisieren wird sich da eher nichts.
 
3CX

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