Erste Netzbetreiber schränken VoIP-Traffic ein.
Den klassischen Telecom-Anbietern war die kostenlose Internet-Telefonie schon immer ein Dorn im Auge, erodiert sie doch ihre Umsätze im Sprachgeschäft. Zunehmend entpuppt sich VoIP aber auch für Internet-Provider zu einem Problem: Gemeinsam mit den populären P2P-Filesharing-Diensten sorgen sie für einen schnellen Anstieg des IP-Datenverkehrs, der so in den Investitionsplänen der Provider nicht vorgesehen war. Oder anders formuliert: Ihnen fehlt das Geld, um ihre Netze entsprechend aufzurüsten.
Erste Provider berechnen deshalb ihren Kunden bereits einen Aufschlag, wenn diese störungsfrei via Internet telefonieren wollen. "Der kanadische Provider Shawcable", so berichtet Peder Jungck, Gründer und CTO von CloudShield Technologies, "verlangt von ihren Kunden zehn Dollar extra, wenn sie VoIP-Dienste wie Skype nutzen wollen".
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Den klassischen Telecom-Anbietern war die kostenlose Internet-Telefonie schon immer ein Dorn im Auge, erodiert sie doch ihre Umsätze im Sprachgeschäft. Zunehmend entpuppt sich VoIP aber auch für Internet-Provider zu einem Problem: Gemeinsam mit den populären P2P-Filesharing-Diensten sorgen sie für einen schnellen Anstieg des IP-Datenverkehrs, der so in den Investitionsplänen der Provider nicht vorgesehen war. Oder anders formuliert: Ihnen fehlt das Geld, um ihre Netze entsprechend aufzurüsten.
Erste Provider berechnen deshalb ihren Kunden bereits einen Aufschlag, wenn diese störungsfrei via Internet telefonieren wollen. "Der kanadische Provider Shawcable", so berichtet Peder Jungck, Gründer und CTO von CloudShield Technologies, "verlangt von ihren Kunden zehn Dollar extra, wenn sie VoIP-Dienste wie Skype nutzen wollen".
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