ds2615.2 ext2/3 fsck

Hallo,

das ist sicher richtig aber ich möchte in der debug.cfg die FAT Partition überprüfen bevor sie gemounted wird.

dosfsutils


Wozu hast du eigentlich noch Fat an deiner Box? Du hast sicherere Dateisysteme, die weniger Ressourcen brauchen und nicht alle Nase lang defragmentiert werden müssen. Da stellt sich mir diese Frage wirklich...

Weiterghhin ist das Fat-Dateisystem ja nun auch mit dem Defragmentieren immer wieder fällig. Kannst du nicht einfach eben genau dort dann gleich deinen checkdisk machen?
 
Also ich musste die toolchain mit LFS support bauen um Dateien größer als 2GB nutzen zu können (stream). Und das e2fsck binary stürzt wie oben beschrieben mit reboot der box ab.

Wie in der Mesage schon erwähnt, habe ich keine Ahnung, wieso du dieses Binary nicht ausfhren kannst ohne Reboot, bei mir funktioniert das hervorragend. Allerdings habe ich auhc nciht dein System, somit kann ich das wahrscheinlich einfach nicht nachvollziehen.
Vielleicht baust du dir das Binarymit deiner Toolchain mal selber, vielleicht stürzt deine Box dann nicht ab.
Vorübergehend könntest du btw. auf den LFS-Support verzichten, denn deine Dbox2 hat in den Aufnahmeoptionen die Möglichkeit, Dateiengrössen anzugeben. Und ein automatischer Split nach 1,99GB sollte ausreichen, um den LFS-Support bie dir - wenn auch vorübergehend - unnötig zu machen.
 
Ich werd wohl nicht drum rum kommen xdas selbst zu bauen...
Auf den LFS kann und will ich nicht verzichten da ich 1. Keine Lust habe nach 3/4tel eines Spielfilms zur nächsten Datei zu wechseln, 2. Ich schon zahlreiche Filme 2+GB habe die im ts format vorliegen, infofern wäre das ein echter Rückschritt...

Aber noch eine Frage : Hast du das e2fsck in die buuild Umgebung des ds mod eingebaut und dann mitbauen lassen, wenn ja wie ?
Oder wie hast Du es gebaut?
 
Aber noch eine Frage : Hast du das e2fsck in die buuild Umgebung des ds mod eingebaut und dann mitbauen lassen, wenn ja wie ?
Oder wie hast Du es gebaut?
Wie man etwas kompiliert, sollte man schon wissen, wenn man so etwas vorhat. Ansonsten aber liegt dem Tarball der Sourcen ein README und ein INSTALL-File bei, mit diesen kann man schon mal anfangen.
Hast du keinerlei ERfahrungen mit so etwas?
 
Wozu hast du eigentlich noch Fat an deiner Box? Du hast sicherere Dateisysteme, die weniger Ressourcen brauchen und nicht alle Nase lang defragmentiert werden müssen. Da stellt sich mir diese Frage wirklich...

Wegen dem AVM Anrufbeantworter, der einen FAT USB-Stick erkennen muss um die Aufsprachen zu speichern und um Samba zu starten.
 
Doch aber eher mit java projekten ;-)

Ne aber im ernst wollte nur mal wissen wie Du das gebaut hast, von wegen toolchain / crosscompiler usw. da kenn ich mich wirklich nicht so gut aus.
 
Weiterghhin ist das Fat-Dateisystem ja nun auch mit dem Defragmentieren immer wieder fällig. Kannst du nicht einfach eben genau dort dann gleich deinen checkdisk machen?

Ich glaube, Du bringst da etwas durcheinander. chkdsk / fsck hat nichts mit Defragmentierung zu tun, sondern mit Konsistenz-Prüfung.
 
Da möchte ich trotzdem noch einmal einhaken. Es ist ein feature dieses Filesystems, dass es sich periodisch überprüft. Es ist eigentlich sogar notwendig, denn es verhält sich ja nun so, dass die Box eben nicht immer sauber rebootet und vorher die Dateisysteme umounted.
Nach einem Systemabsturz (also wenn das FS nicht sauber demontiert werden kann) ist bei ext2 definitiv ein fsck erforderlich. Mein Verständnis ist jedoch, dass das bei ext3 nicht der Fall ist, weil es sich um ein "journaling" Dateisystem handelt, das beim Montieren automatisch die Konsistenz mit Hilfe der im Journal geloggten Informationen wiederherstellen kann. Die dennoch regelmäßig erzwungene Prüfung des Filesystems ist hier IMO nur eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme (z.B. falls im Journaling-Code ein Bug wäre).
 
chkdsk / fsck hat nichts mit Defragmentierung zu tun, sondern mit Konsistenz-Prüfung.

Nein, ich bringe nichts durcheinander, das war beabsichtigt und sollte ausdrücken, dass man dies sowieso gleich zusammen machen kann am PC. Oder aber den Stick direkt formatieren und die Daten wieder draufspielen :-)
Ging einfach darum, dass man FAT ja ab und an Defragmentieren sollte, und dieses kann man dann direkt am PC zusammen machen. Sollte so oder so einfach mal darum gehen, dass man das am PC machen kann mit diesen Dateisystemen, während das mit ext2/ext3/xfs/... für den normalen Windows-User schwierig wird (wobei ich dann auch kaum weiss, woher er denn ein Speichermedium mit diesem FS hat).

@gfuer: Du vergisst dabei die Historie des ext3. Denn ext3 ist eignetlich nur ein ext2 mit einem Journal. Will heissen ,dass das Filesystem an sich genauso viel oder wenig verkrautet ist wie das ext2, nur dass es eben ein Journal gibt, was unsaubere Schreib- und LEsevorgänge wiederholen kann. Allerdings hilft das Journal nicht dabei, wenn das Filesystem ansich korrupt ist.
 
SO um einmal drauf aufmerksam zu machen:
Deshalb hatte ich den thread aufgemacht:
Nun frage ich mich: das e2fsck das nach einer gewissen Anzahl von mounts das journal der platte prüft, wie kann ich das "manuell" triggern, oder ists nicht möglich weil es im paket ext3 mit eingebaut ist?

Das wurde mir beantwortet und noch mehr silent hat sogar ein binary aus den e2fstools gepostet, was bei mir leider nen reboot der box auslöst, beim Versuch das fs zu checken, aber egal. Mir wurde weitergeholfen, wenn auch silent ein wenig verschwiegen war , was den bau und das handling eines solchen "patchs" angeht.

Nun zum FAT / FAT32 subthread, warum sollte man den mount des usb-stick z.B via run_mount script nicht ebenso anpassen wie man ihn haben will, wie ich zum Beispiel meine usb-platte mit e2fsck via run_mount Modifikation!?
Ein fscheck ist ein fscheck ob es darum geht zu defragmentieren oder via journal informationen ein recover durchführen zu lassen. Und meine Meinung ist automatisieren wo es geht und wo es auch nützt.
Mir gehts hier natürlich als poster darum bei Problemen Hilfe zu bekommen, aber es gehört auch dazu Erfahrungen zu Teilen...


Also Thx und also mach dat Dingen hier zu...
 
Das wurde mir beantwortet und noch mehr silent hat sogar ein binary aus den e2fstools gepostet, was bei mir leider nen reboot der box auslöst, beim Versuch das fs zu checken, aber egal. Mir wurde weitergeholfen, wenn auch silent ein wenig verschwiegen war , was den bau und das handling eines solchen "patchs" angeht.

Moment bitte, denn ich war nicht verschwiegen mit dem Bau, ich habe dir einen Link zum tarball geschickt und wie man configure, make und Co aufruft, sollte eigentlich Basiswissen sein. Zumindest aber wie man google benutzt. Denn dort hab ich meine Informationen auch her.

Da e2fsck eigentlich ein Bestandteil der busybox ist (@kriegaex: daher wohl auch der automatisierte Link auf die bb), kannst du natürlich die Busybox auch dazu bewegen, dies zu übernehmen. Dafür extra ein Image flashen war mit allerdings zu viel des guten, somit: Das Image wird sauber erzeugt, die busybox funktioniert.
 
Da e2fsck eigentlich ein Bestandteil der busybox ist (@kriegaex: daher wohl auch der automatisierte Link auf die bb).
Der Link kommt nicht vom dsmod, der ist im original Image. Obwohl da auch kein e2fsck mehr drin ist. Aber früher war das mal drin. In der Busybox-1.8.2 ist nur noch ein Wrapper drin, aber kein e2fsck mehr.

MfG Oliver
 
In /etc/fstab kann man den Zahl von Mounts bevor ein fsck ausgeführt wird eingeben, sieht mal "man fstab" (NB man ist nicht auf den FB installiert).
Ob fstab auch auf den FB vor diesem Zweck nutzt weis ich aber nicht.
 
In /etc/fstab kann man den Zahl von Mounts bevor ein fsck ausgeführt wird eingeben, sieht mal "man fstab"

Bitte lies die Manpage für fstab noch einmal, dann wirst du erkennen, dass die Anzahl der Mounts darin nicht vorhanden ist, sondern nur die Information, ob ein "dump" ausgeführt werden soll und die Reihenfolge der fsck's zur Bootzeit.
 
Nun ich habe das e2fsck jetzt mit meiner toolchain gebaut aber selbst die shared variante ist knapp 1MB gross! Wie hast Du das auf ca 500kb reduziert?
 
Ok super , ich probiers mal aus...

gruß
 
Mist habe gerade festgestellt das die toolchain vom ds-mod also der mipsel compiler garnicht benutzt wurde. Vielleicht habe ich etwas vergessen?
Wie hier im wiki beschrieben:
http://wiki.ip-phone-forum.de/software:ds-mod:howtos#eigene_programme_kompilieren

1. Pfad zur toolchain zum PATH hinzugefügt und configure folgende optionen übergeben:

--build=i386-linux-gnu --target=mipsel-linux --host=mipsel-linux

Allerdings zeigt mir upx das format linux/elf386 beim komprimieren an anstatt linux/mipsel

Will damit sagen der mipsel compiler wird garnicht benutzt!

Ich habs mittlerweile mit diversen Kombinationen versucht, was ist falsch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnt ihr mir denn einen Tipp geben was ich falsch gemacht habe?
Wie gesagt ich habe es lt. wiki gemacht, aber das binary ist nicht im linux/mipsel format obwohl ich die optionen --build=i386-linux-gnu --target=mipsel-linux --host=mipsel-linux
benutzt habe.
 
Ich hab mal die logs von configure und make angehangen...
Wie ruft ihr configure auf?
 

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Toolchain zum bauen benutzen

Ich habe wie im wiki beschrieben die folgenden Schritte durchgeführt um die e2fsprogs genauer e2fsck für die ds-modded fritz.box zu bauen:
Pfad zur selbstgebauten toolchain nach $PATH exportiert,
dem configure script zum e2fsprogs diese parameter übegeben:
--build=i386-linux-gnu --target=mipsel-linux --host=mipsel-linux
So ist es hier im wiki auch beschrieben:
http://http://wiki.ip-phone-forum.de/software:ds-mod:howtos#eigene_programme_kompilieren
Leider ist das Ergebnis des anschliessenden builds nicht im linux/mipsel format sondern im linux/elf386 format.
Kann mir jemand helfen?

Anbei logs von configure und make
 

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