DSL-Kündigung

stefan-koch

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Hallo,

wir hatten einen 2000er DSL-Anschluss (Resale DSL im Regiobereich) und wohnen ca. 300 m Luftlinie von der Vermittlungsstelle entfernt. Es ist also ein 16.000er Anschluss möglich.

Der DSL ist bis heute noch aktiv, Kündigung war am 17.04.2009

Wird der Port gar nicht abgeklemmt, wenn noch einige frei sind?

Kann diese Ursache einen neuen Anbieter behindern?

Danke.

Gruß,

Stefan Koch
 
Einige Internet-Provider argumentieren, dass die Weiterbenutzung eines Netzanschlusses nach dem Kündigungstermin eine Vertragsverlängerung darstellt. Das könnte dazu führen, dass Du in deren Annahme einen neuen Vertrag für den nächsten zwei Jahren abgeschlossen hast. Damit würde Dein Provider den Port auf keinen Fall für einen Wechsel freigeben.

Sicher ist, dass die Telekom erst ab dem Tag die Gebühren berechnet, an dem Du den Internet-Anschluss zum ersten Mal benutzt
hast.
 
Der alte Anbieter hat schon in zwei Briefen geschildert, dass die Leitung frei sei. (Gründliche Überprüfungen...). Der "neue" Anbieter, dessen Auftrag inzw. storniert ist bekam die Meldung "Kein DSL verfügbar". Bei der Telekom im Computer ist die DSL Leitung nicht mehr im Bestand, der Anruf eines T-Punkt Mitarbeiters bei einer speziellen Hotline ergibt, dass Resale DSL geschaltet ist.

Wird der Anschluss nicht in jedem Fall abgeklemmt, sondern erst dann, wenn es Engpässe gibt?

Oder sollte unser DSL-Anschluss eigentl. abgeschaltet sein?

Heißt Portfreigabe = kein DSL geschaltet?

Danke.

Stefan Koch
 
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