DSL Test extreme Unterschiede

rstle

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Hat sich so ergeben. Der Schrank ist voll bis zur 7050 runter
Und die ist gerade wieder als ISDN Wandler in Betrieb gegangen.
Läuft hervorragend und stromsparend.


Peter,
iperf 3 ginge auch, wers oft und einfach braucht.
Lange Tests brauch ich in der Regel nicht,
nur was eben so nach einem Update geboten wird
Aber sieh Dir mal Breitbandmessung an,
das kann dies und das mehr und nicht unbedingt grafisch,
sogar mit richtigen Zahlen zum ablesen.
Und ich hab nicht einen Pfennig zugezahlt.
Für ne lange Leitung bekommst aber viel geboten,
da könnt ich neidisch werden.
 

Peter_Lehmann

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Ich weiß, dass wir jetzt so langsam [OT] werden, ich riskiere aber trotzdem noch eine Antwort.
Ich betreibe ein (privates) Wireguard-Netz mit mittlerweile 9 WG-Servern (F!B 4040 und 7412). Der 10. liegt bereits auf dem Tisch zum Flashen. Und womit überwacht man die Funktion eines derartigen Netzes ohne Overkill zu betreiben? => mit einem Script, welches der IT-Rentner ab und an mal startet und welches hintereinander alle WG-Server, alle Tunnelendpunkte und alle beteiligten Router mit IPv4 und IPv6 anpingt und dann die Bandbreite der sternförmig um meinen eigenen Server angeordneten Server mit iperf3 misst. Ich kann mich dann entspannt zurücklehnen und in aller Ruhe die Ausgabe meines Scriptes "genießen". (Ja, ich erfreue mich wirklich an der Stabilität dieses Netzes!)
Ich denke, das ist Grund genug. Und als 100%iger Linuxer bin ich ja eh mit der Konsole befreundet.

Und noch ein gutes Beispiel:
Ich habe hier im Forum vor etlichen Wochen über (gewesene) Probleme bei einer WLAN-Bridge zwischen zwei etwa 50 m auseinanderstehenden Gebäuden geschrieben. Das Problem trat bei der Coronabedingten Übertragung von Videostreams auf. Ständiger Überlauf des Sendepuffers, ständiger Lauf des Throbbers bei den Zuschauern ... . Mitunter aller paar Minuten und manchmals erst nach einer halben Stunde.
Wie sucht man da einen Fehler?
Ich habe mir da einen RasPi 4B mit iperf3 als Dienst "gebastelt" und diesen in dem einen Gebäude neben dem dort stehenden R3000 abgelegt. Und mein Notebook in den Serverschrank im Keller des anderen Gebäudes gepackt. Und dann 2x je 24 Stunden iperf3 (in beiden Richtungen) laufen lassen. => Vollauslastung der WLAN-Bridge ohne nennenswerte Schwankungen, alles schön aufgezeichnet im Log
Und weil ich es wissen wollte, das Notebook wieder mit nach Hause genommen und die gleiche Messung über mein VPN bis ins Büro laufen lassen. Da war die Bandbreite zwar durch unseren Uplink festgelegt (Wireguard nutzt diesen fast voll aus!), aber auch hier bis auf die sinnfreie Zwangstrennung keine unüblichen Schwankungen.
=> Mit diesen Ergebnissen konnte ich mich hinstellen und klar und deutlich sagen, dass die Aussetzer weder an der WLAN-Bridge noch an unserem Internetzugang liegen. (Mittlerweile kann man Sonntags um 10:00 einen störungsfreien Stream zu Youtube senden, worüber wir uns schon einige Sonntage freuen ... .)

Ich denke schon, dass wir die guten Konsolenprogramme nicht missachten sollten.

MfG Peter
 

koyaanisqatsi

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[OT]

Ja genau, in der Konsole muss halt alles interpretiert werden können und Interpreter sind stur.
Eine Interpretersprache bringt es sogar auf den Punkt.
Code:
/* A REXX Command Line Interface (CLI) */
DO FOREVER
  PARSE PULL INPUT
  INTERPRET INPUT
END
( Fast schon poetisch in seiner Simplifizierung )
Das ist aber nur das aktive interaktive (Eingabe auswertende) Hauptprogramm ohne Sonderbehandlung von Eingaben die Fehler erzeugen.
Die Ausnahmen, also das Abfangen von Fehlern die ein Mensch so macht, plustern so ein Progrämmchen mal locker um 200 Zeilen auf.
[/OT]
 

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