Erlaubt AGB PPPoE-Passtrough?

debugger

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Vielleicht stelle ich mich ja nur etwas doof an :noidea: Wie auch immer:

Offensichtlich ist es technisch möglich mit PPPoE-Passtrough mehr als eine Session gleichzeitig zu haben. Ebenso offensichtlich ist, dass ich mich mit 1&1 Benutzerdaten nur einmal einwählen darf.

Ich finde in den AGB aber keine Aussage, ob ich über 1&1-DSL bei 1&1 und gleichzeitig bei einem anderen Provider eingewählt sein darf. Hat jemand eine Passage dazu gefunden?

Da es ja eigentlich ein T-Com Anschluß ist: Würde 1&1 überhaupt etwas mitbekommen oder bliebe das im T-Com-Netz verborgen?

Vielen Dank für eine Antwort oder Sorry, falls ich die Suche vergeigt habe.
 
Das habe ich früher auch so gemacht!
Wer sollte das verbieten?

Das verbrauchte Volumen wird immer nur bei dem Provider abgerechnet, bei dem man sich einwählt.

Der eine ISP bekommt auch nicht mit, was ich über den anderen ISP mache.
 
Danke für die Bestätigung. War ja auch nur zur Absicherung und ich hatte es auch schon vermutet.

Die Logik dürfte ja sein: Anschluß bezahlt man und liefert halt seine Bitrate => Mehrfachbenutzung erlaubt. Flat könnte an verschiedenen Anschlüße genutzt werden und der Traffic geht sonstwie in die Höhe => nicht erlaubt.
 
Beitrag gelöscht, wegen falsch verstandener Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
debugger schrieb:
Offensichtlich ist es technisch möglich mit PPPoE-Passtrough mehr als eine Session gleichzeitig zu haben. Ebenso offensichtlich ist, dass ich mich mit 1&1 Benutzerdaten nur einmal einwählen darf.
Hast Du denn einen ISP gefunden, bei dem man sich mit einem Zugang von 1&1 anmelden kann? Ich habe bisher immer nur die Bedingung "Zugang per T-DSL" vorgefunden. :(
 
Ich denke : JEIN. Rein physisch ja, aber eben nur nur so.

Bei mehreren Providern habe ich die Auskunft bekommen, daß ein Zugang über 1&1 nicht akzeptiert wird.

Bei wem klappt es denn mit 1&1?
 
Besorge dir einfach ein DSL-Testprogramm von der T-Com.
... oder den T-DSL Manager von der T-Com.

Wenn du damit eine Testverbindung ohne Eingabe deiner Zugangsdaten hinbekommst, dann kannst du jeden ISP nutzen, der einen T-DSL-Anschluß vorraussetzt!

Das manche ISP sagen, dass es nicht funktioniert ist mir klar!
Nur alleine mir fehlt der Glaube! ;)

Es gibt ja genügend ISP's mit free-Volumen.
Teste doch einfach mal einige davon!
 
Scheint eine pfiffige Idee zu sein, werde ich testen.

Danke!:p
 
Es wirklich nur um die Frage, ob es rechtlich in Ordnung ist.

Denn funktionieren tut es z.B. mit T-Online by Call definitiv. Das ist auch kein Wunder, denn es wird das gleiche ATM Netz der T-Com (entscheidender Unterschied zu Arcor & Co) und sogar teile von deren IP Netz benutzt. Das kann man auch leicht feststellen, denn ein tracert enthält bei mir immer einen "irgendwas.DTAG.de" Router nach zwei Hops. Und dass mein 1&1 DSL eine IP von "DTAG Global IP-Addressing" hat, ist sicher auch kein Zufall.
 
RudatNet schrieb:
1&1-DSL ist T-DSL!
Auch nicht immer. Der 1&1 DSL 16.000 Tarif wurde doch auch in einigen Städten mit Telefonica realisiert. Wie das heute ist, keine Ahnung. Die neuen Tarife sind aber mein ich T-Com Resale DSL.

@Mods: Sorry für das Fullquote, ich wies nur nicht wie ich das anders machen soll ;)
 
@Beckmann: Lass doch das Ausrufezeichen weg :mrgreen:

@debugger: Du kannst Dich auch bei 1&1 mehrfach einwählen, die 2. Session läuft dann leider im Minutentakt. Deshalb sei sehr vorsichtig mit solchen Experimenten. Zur Problematik PPPoE mit anderen Zugangsdaten: Ich habe das schon erfolgreich praktiziert mit T-DSL by Call und auch mal mit einem 1GB-Free-Account. Das sollte also klappen. Und wie oben schon geschrieben: Das bekommt 1&1 dann auch nicht mit von daher ist denen das auch schnurz.
 
ist doch auch völlig OK, wenn man sich bei einem anderen Provider einwählt - 1&1 sollte das nur recht sein. Den DSL-Anschluss und die Flatrate zahlt man bei 1&1 ja eh, von daher könnte man nur sagen, wäre es unsinig sich bei einem anderen Provider einzuwählen. Da die Dienste alle über T-DSL laufen, sind sie auch alle gleich schnell, zumindest wenn keine technische Störung vorliegt.
Tatsache bei 1&1 gibt es ja keinen Nutzungszwang. Man hat zwei Sachen von denen, einen Internetzugang und einen DSL-Anschluss, wie ich das nutze ist doch meine Sache. Dem DSL-Anbieter ist es ja auch egal, wieviele MBs durchgehen, oder wie lange man online ist, das läuft abrechnungstechnisch ja alles über den Internetprovider.
 
Ich kann die Diskussion eigentlich nicht verstehen. Die von 1&1 gebrandete Fritz!Box lässt PPPoE-Passtrough zu. 1&1 enstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten durch den verursachten Traffic, diese laufen über den "anderen" Provider.
Damit ist es eigentlich keine Frage, ob die AGB's von 1&1 das zulassen.
1&1 kann und will nichts dagegen unternehmen, warum auch. Es wird die Leitungsgebühr kassiert und ein DSL-Tarif wird auch bezahlt, der dann nicht durch 1&1 abgerechnet werden muss. Es läuft genau so, als ob mit eine T-COM Leitung bei einem anderen Internetanbieter den Tarif schaltet.
Ergo PPPoE-Passtrough bei einem anderen Anbieter geht 1&1 3 Meter am A... vorbei.
 
thheyer schrieb:
Die von 1&1 gebrandete Fritz!Box lässt PPPoE-Passtrough zu. 1&1 enstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten durch den verursachten Traffic, diese laufen über den "anderen" Provider.
Und genau da setze ich jetzt an. Es gibt noch Tarife die haben eine Traficbasierte Abrechung. Solltest du dein Traficlimit erreich haben zahlst du pro MB/GB einen fixpreis hinzu.

Jetzt nimmt man sich einen billigen 1und1 Volumentarif den es zum Resale dazu gab und zieht sein Volumen. Nach erreichen der Grenze wählt man sich bei einem anderen Anbieter ein.Das ist sicher nicht gewollt und auch sicher ein Grund sowas auszuschließen.

Bei einer Flat sicher egal, es sei denn da gibt es noch vorteile durch Routing oder ähnliches?
 
beckmann schrieb:
...
Jetzt nimmt man sich einen billigen 1und1 Volumentarif den es zum Resale dazu gab und zieht sein Volumen. Nach erreichen der Grenze wählt man sich bei einem anderen Anbieter ein.Das ist sicher nicht gewollt und auch sicher ein Grund sowas auszuschließen.
Nur kann das keiner unterbinden!
Der DSL-Anschluß an sich hat keine Traffic-Begrenzung, sondern nur eine max. Bandbreite. Der Tarffic wird durch den Tarif des Zugangs geregelt.
Neuer Zugang = Neuer Traffic

Das zitierte Beispiel von dir habe ich noch vor einem Jahr ganz munter ohne Problem mit meinem alten 2GB-Tarif genau so durchgeführt!
 
RudatNet schrieb:
Das zitierte Beispiel von dir habe ich noch vor einem Jahr ganz munter ohne Problem mit meinem alten 2GB-Tarif genau so durchgeführt!
Ja, solange es die AGBs zulassen kein Problem. Das ganze kam ja auch erst auf mit dem Resale DSL. Ob es wirklich Anbieter gibt die das ausschließen weis ich nicht. Wäre bei Trafictarifen (die selten sind) natürlich vorstellbar. Bleibt die Frage ob man sowas "verbieten" kann.
 
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