[Frage] Eumex 209 mit FritzBox 7390?

DaniPe

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Hallo liebe Gemeinde,

ich habe eine generelle Frage an euch und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.
Wir ziehen zum 01.01.2014 in ein älteres Haus, welches vom ehemaligen Besitzer "verkabelt" wurde.

Im Keller hängt eine NTBA und eine Eumex 209, was ich gestern entdeckt habe. Ich habe eine FritzBox 7390 angeschafft und bei der Telekom einen 16.000er-Anschluss bestellt, der am 04.01. geschaltet werden soll.

Jetzt meine Frage: brauche ich für den Telekom-Anschluss die NTBA und die Eumex denn noch? Bzw. wo schließe ich die FritzBox an? In den Zimmern sind Telefon- und teilweise Netzwerkbuchsen in den Wänden.
Bisher kenne ich es so, dass ich das Modem an die Telefonbuchse schließe und dann das Telefon an das Modem.
Unsere Vermieterin hatte ihr Modem an eine Netzwerkbuchse im Wohnzimmer angeschlossen, ihr Telefon an einer Telefonbuchse im Esszimmer.

Wie ihr seht, bin ich etwas überfordert mit der Situation im Haus, dazu kann mir die Vermieterin auch nichts genaues sagen, da ihr Exmann für die Elektrik und Telekommunikation zuständig war.

Vielen Dank für eure Tipps!

LG und nen guten Rutsch,

Daniel
 
Mehr Informationen bitte!

... und bei der Telekom einen 16.000er-Anschluss bestellt, der am 04.01. geschaltet werden soll.
Standard (Analog), Universal (ISDN) oder IP-Anschluss (evtl. auch "ohne Splitter")? Ich nehme mal an IP-Anschluss da ja Standard und Universal nicht mehr aktiv vertrieben werden oder?

Jetzt meine Frage: brauche ich für den Telekom-Anschluss die NTBA und die Eumex denn noch?
Bei einem IP-Anschluss nicht.

Bzw. wo schließe ich die FritzBox an?
Bei einem IP-Anschluss normalerweise an der 1. TAE ohne das ein Splitter davor ist (auch bei Annex B basierten Anschlüssen ist ein Splitter nicht unbedingt notwendig).
Wo genau das nun im Haus angeschlossen wird kann dir hier mit diesen Informationen keiner genau sagen, denn wir wissen ja nicht wie die Kabel verlegt/angeschlossen wurden und um welchen Anschluss es sich handelt...

Bisher kenne ich es so, dass ich das Modem an die Telefonbuchse schließe und dann das Telefon an das Modem.
Das wäre ungewöhnlich, auch bei einem IP-Anschluss. Ein Router (oder Modemrouter) sollte schon noch min. davor sein wenn man nicht nur mit einem IP-Telefon (welches die PPPoE-Verbindung selbst aufbaut) Telefonieren möchte sondern auch den Internetzugang mit nutzen möchte.

Unsere Vermieterin hatte ihr Modem an eine Netzwerkbuchse im Wohnzimmer angeschlossen, ihr Telefon an einer Telefonbuchse im Esszimmer.
Kling insg. nach einem Universal/ISDN-Anschluss mit Splitter, NTBA und Modem (+ evtl. Router). Über die Netzwerkbuchse wurde dann wahrscheinlich das DSL-Signal vom Splitter zum Modem geleitet.
Du könntest in diesem Fall bei einem IP-Anschluss den Splitter entfernen und das Kabel zur Netzwerkbuchse (von der 1. TAE aus) für die 7390 verwenden. Die 7390 kann dann dort angeschlossen werden wo vorher das Modem der Vermieterin war, auch die Telefone werden dann an der 7390 angeschlossen.
Alternativ die 7390 direkt an der 1. TAE anschließen und die im Haus vorhandenen Kabel für die notwendigen Anschlüsse zur 7390 verwenden.

Wie ihr seht, bin ich etwas überfordert mit der Situation im Haus, ...
Dann beauftrage mit der Verkabelung/Anschluss besser jemanden der sich damit auskennt... Oder treibe den Exmann auf. ;)
 
Bitte denke daran, die FB im Keller ist Murks. Jedenfalls dann, wenn du WLAN und/oder DECT aktivieren willst. Die Funk-Basis gehört in die Mitte des zu versorgenden Bereichs. Wenn genügend Kabel liegen: 2 Adern vom Hausanschluss nach oben zur FB und von dort verteilen, wenn LAN-Kabel von Keller aus liegen, dann 4 (100 Mbit) oder 8 (Gbit) Adern nach unten und dort ein Patchfeld zur Verteilung dran.
 
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