FB 3270 als Router hinter FB 7390

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Hallo zusammen.

Ich stehe vor einer kleinen Herausforderung:
Bei uns im Haus ist eine Photovoltaikanlage verbaut.
Für die Datenübertragung ins Internet zum Hersteller ist ein sogenannter SunnyHomeManager verbaut.
An einem Switch im Keller hängen:
- Der SunnyHomeManager
- Ein Stromzähler (SMA Emergy Meter)
- Der Batteriewechselrichter (SunnyIsland)

Jetzt haben wir das Problem, dass der SunnyHomeManager (scheinbar aufgrund der Multicasttelegramme) unseren Entertainanschluß der Telekom stört.

In einem Photovoltaikforum wurde öffters angeraten die Photovoltaikanlage in einem anderen Netzwerksegment an einen eigenen Router zu hängen und den dann an den Hauptrouter.

Vorhanden ist eine FB7390 bei meinem Vater (auch er hat ab Morgen Entertain) und eine 7490 bei mir. Als zusätzlicher Router wäre eine FB 3270 vorhanden.
Jetzt stellt sich uns die Frage, ob das mit der 3270 klappen würde???

Wenn ja: Was müssten wir dann wie einstellen??
Les jetzt schon seit ein paar Tagen, aber entweder bin ich zu doof oder ich such nach was falschen.:crazy:

Könnten einer von Euch mir evtl. von der Leitung helfen? :cool:

Freue mich schon auf Antworten von Euch!

Gruß
Tom
 
Hallo.
Das hatte ich auch schon.
Jedoch kann ich doch dann hier nicht der Fritz!Box B einen anderen IP-Bereich zuteilen!
Oder überlese ich da grad was??
Die Fritz!Box B müsste aber zwingend in einem anderen Netzwerksegment arbeiten, damit es ja eben nicht zu den Störungen kommt!

Gruß
Tom
 
Dann schau unter "Gastnetzwerk mit DHCP-Server" nach.
 
Also du meinst auf der Fritz!Box A den Gastzugang nutzen?
Dann müssten wir nochmals ein Kabel zwischen A und B legen.
Da wir im Keller noch die Heizung haben die an der Fritzbox hängt!

Gruß
Tom
 
Das konnte ich vorher nicht sehen :)

Die Entfernung ist jetzt aber immer noch unscharf.
Grobe Skizze, Zeichnung, Grundriss ... wäre etwas vorteilhafter.
 
Die Fritz!Box B müsste aber zwingend in einem anderen Netzwerksegment arbeiten, damit es ja eben nicht zu den Störungen kommt!

Nein, das ist so nicht richtig. Um "Multicastprobleme" zu lösen ist ein weiteres Netzwerksegment bzw. Subnetz nicht notwendig! FritzBoxen beherrschen auf der Switchseite IGMPv3-Snooping, also rein theoretisch müsste die FritzBox nicht in einem andern Netzwerksegment laufen um die Flooding-Probleme zu vermeiden, der IP-Client-Modus oder auch nur der "Missbrauch" der 3270 als Switch dürfte dein Problem lösen.
Wenn es nur um das "Multicastproblem" geht würde alternativ auch ein IGMPv3-Snooping fähiger Switch ausreichen, z.B. die Netgear ProSafe GS1xx(P)E Serie (z.B. GS105E, GS108E oder GS116E) gehört zu den kostengünstigeren Geräten die das können aber auch der Zyxel GS1910-24 ist sehr zu empfehlen (beherrscht auch MLD-Snooping) wenn es was "besseres" aber dennoch relativ günstig sein soll.

Rein aus der Perspektive der Sicherheit (also nicht wegen dem Multicastflooding bzw. dem Entertain-Problem) würde ich jedoch ebenfalls in Betracht ziehen die genannten Geräte in ein abgetrenntes Subnetz zu verlagern. Das kannst du z.B. entweder mit dem sog. Gastnetzwerk (LAN-Port 4) der FritzBox A erledigen oder eben mit der zusätzlichen 3270.
Die von MuP verlinkten Anleitungen in #2 beziehen sich natürlich primär auf den Modus "IP-Client" der dazu wenig hilfreich ist. Stattdessen richtest du die 3270 einfach als Router mit Zugang über LAN 1 ein, dazu hältst du dich am besten einfach an die Anleitung zur Einrichtung der 3270 an einem Kabelanschluss, letztendlich ist das nämlich vergleichbar:
http://avm.de/nc/service/fritzbox/f...ox-fuer-Betrieb-am-Kabelanschluss-einrichten/
 
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