FBF und Router so richtig installiert?

matzep

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Mein FBF ist mit Splitter und NTBA korrekt verkabelt. DSL-Synchronisation und Festnetztelefonie sind o.K.

Über den LAN-Port habe ich die FBF mit dem Uplink-Port meines Netgear WLAN-Routers verbunden. And diesem hängen wiederum die 3 PCs meines Netzwerkes. Die IP-Adressen für die PCs und Firewall übernimmt mein Netgear-Router (DHCP aktiv). Die Einwahl zu 1&1 aber die FBF.

Erweiterte Einstellungen an der FBF: Alle Computer im selben IP-Netzwer, DHCP-Server aktiv, Traffic-Shaping aktiv und Statusinformationen zu UPnP akiv.

Internet und Intranet funktionieren soweit an allen PCs des Netzwerks. Als angeschlossene PCs nennt mir die FBF meinen Netgear-Router.

Meine Frage: Ist diese Installtion so o.K. oder müsste ich etwas anders (besser) machen. Immerhin funktioniert es ja...

Einziger Bug: Ich kann keine Kurzwahl-Nummern programmieren/ändern. Jedesmal meldet der Browser "Fehler auf Seite".
Ich verwende die Firmware 06.01.135. Sonstige Telefonfunktionen funktionieren fehlerfrei.
 

keks

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Ja, das ist meines Wissens nach die einzige Möglichkei,t mehr als ein PC an die FBF anzuschliessen.

ein PC - FBF und dieser eine PC direkt verkabelt
mehrere PCs - FBF, Switch und daran die einzelnen PCs

alle PCs nutzen die IP.Adressen 192.168.178.x (x 2 bis 255)
 

Martin_FfM

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Hi keks und matzep,

nur zwei Dinge nebenbei:

1. An die Fritz!Box können auch zwei PCs angeschlossen werden. Einer über LAN und der zweite über USB.

2. Eigentlich sollte am Router DHCP ausgeschaltet werden und die Fritz!Box übernimmt die Vergabe der Adressen. Wenns auch anders geht, dann ist das schön, wenns irgendwann Probleme mit DHCP geben sollte, wäre das der erste Punkt, wo du suchen solltest.

Liebe Grüße
Martin
 

keks

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Hi Martin,

natürlich hat die FBF auch USB, habs nur vergessen, da ich es nicht nutze.

Alle angeschlossenen PCs haben feste IP-Adressen, DHCP ist bei mir ausgeschaltet.
 

matzep

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DHCP

Martin_FfM schrieb:
Hi keks und matzep,

nur zwei Dinge nebenbei:

1. An die Fritz!Box können auch zwei PCs angeschlossen werden. Einer über LAN und der zweite über USB.

2. Eigentlich sollte am Router DHCP ausgeschaltet werden und die Fritz!Box übernimmt die Vergabe der Adressen. Wenns auch anders geht, dann ist das schön, wenns irgendwann Probleme mit DHCP geben sollte, wäre das der erste Punkt, wo du suchen solltest.

Liebe Grüße
Martin
Ich habe alle Einstellungen meines Netgear-Routers und an den PCs gleich gelassen wie zu dem Zeitpunkt, als er noch nicht die FBF vorgeschalten hatte. Bloß die Interneteinwahl habe ich ihm jetzt "verboten". Das macht die FBF wegen VoIP.

Mit dem DHCP hatte ich auch zunächst Bedenken. Doch da es jetzt so klappt, lasse ich alles so. Die FBF vergibt dem Netgear-Router (bzw. jetzt besser Switch/Hub) die Adresse (192.168.178.x) und mein Netgear verteilt an die PCs weiter (im Bereich 192.168.0.x).

Wenn dadurch keine Sicherheitslücken oder evtl. Einbußen entstehen, würde ich alles so lassen. Test mit Speedmeter ergaben auch die normalen Down- und Uploadgeschwindigkeiten für mein DSL-1000-Zugang.
 

Zoidberg-DU

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Ist schon ok so - im Prinzip sieht mein Setup auch nicht anders aus.
Du musst nur dran denken, dass Du zweimal portforwarding aktivieren musst (FBF und router), wenn Du irgendeinen Service im Iternet erreichbar machen möchtest.
Und in Sachen Portforwarding wäre es schon hilfreich, wenn der Netgear immer die gleiche externe addresse hätte - daher würde ich das DHCP auf der Fritz doch noch ausschalten.


Ciao
 

Martin_FfM

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Interessante Konstellation.

Soweit ich mich erinnere sind die Router von Netgear immer mit Auto Uplink auf allen Ethernetports und mit DHCP Client und Server ausgestattet.
Wenn das so ist, dann bezieht der Router seine IP-Adresse für das öffentliche Netz von einem anderen DHCP-Server und routet diese Adresse dann auf die internen Adressen.
Damit wäre es auch in meinem Hirn kein Problem mehr mit dem doppelten DHCP in deinem Netz. Und das erklärt noch dazu, wie das Routing zwischen zwei verschiedenen Subnetzen in 192.168.x auf der Basis von DHCP klappt.

Noch mal Gruß
Martin
 

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