[Info] FRITZ!Box 7590 / FRITZ!OS 8.25

Danke für die Erläuterungen. Aber wenn ich die Hinweise aus der FB richtig interpretiere ist dies nur "bei Bedarf" erfolgt... bei mir gab es keine Fehler, also auch keinen Bedarf...?
Und fraglich erscheint mir auch eine zukünftige Auswertung, selbst wenn die Box automatisch was an FRITZ! senden sollte. Warum sollte FRITZ! in alte FW-Dateien schauen? Vermutlich würden die automatisch entsorgt... Wäre doch eher für die aktuellen FWs interessant.
"Diagnosedaten
Zur Verbesserung Ihres Produktes und für den sicheren Betrieb an Ihrem Anschluss übermittelt diese FRITZ!Box bei Bedarf Diagnosedaten, zum Beispiel Fehlerberichte, an FRITZ!."​
 
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Hallo Freunde,

als ich, sofort nach dem Erscheinen der 8.25, selbige installiert hatte, wollte ich sie schnell testen und habe auch gleich die Zustimmung erteilt. Warum auch nicht? Ich sehe das so, dass hier nur rechtlich abgesichert wurde, was schon "immer so war".

Stunden später stellte ich fest, dass da ein Port für eine aktive Myfritz-Verbindung offen war, obwohl ich diesen Dienst nicht nutze.
Das nahm ich dann zum Anlass, um die AGB-Zustimmung zu widerrufen. Dabei wurde sauber und ordentlich angezeigt, welche FRITZ-Dienste ich jetzt nicht mehr nutzen kann. (U. A., den ungenutzten Myfritz-Dienst, dessen Port dann zu ist.)
Bis jetzt sehe ich für mich keinerlei Nachteile, und sollte ich wirklich mal den Support benötigen, kann ich ja jederzeit wieder die Zustimmung erteilen.

Fazit:
Für mich (als alten Techniker und juristischen Laien) sieht das mit der AGB-Zustimmung und dem Inhalt der AGB sehr sauber aus. Und ich sehe auch keinerlei Probleme darin, dass ein "Normaluser" dem nicht zustimmen sollte - zumindest wenn er die, ja schon sinnvollen Dienste, nutzen will.

vy 73 de Peter
 
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Ich hatte bei einer VPN-Box nicht zugestimmt und Myfritz war weg, bei meiner Vor-Ort auch. Deswegen machte ich mir große Sorgen, aber es ließ es sich wieder aktivieren und die alten Myfritz-Adressen gingen auch wieder.
 
Ist das mit dem Diagnoseport, was ich hier lese, neu? Ich sah das zufällig unter Sicherheit, offene Ports auf der Internetseite. Und fand dann die Erklärung hier im Forum. Natürlich habe ich das abgestellt, weil ja alle, auch gut gemeinte Hintertürchen irgendwann gehackt werden. Und dann braucht sich keiner zu wundern, wenn die USA in ihrem Land alle Router von außerhalb verbieten, weil die ja selbst ausschließlich alleine solche Zugriffe haben wollen.
 
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Ich hatte bei einer VPN-Box nicht zugestimmt und Myfritz war weg,
Nach dem Lesen (und Verstehen) der Nutzungsbestimmungen hätte das aber klar sein müssen.
Wer das eine (die angebotenen Dienste) will, muss das andere eben auch nehmen.

Ich habe in meinem Beitrag ja auch geschrieben, dass ich bewusst Myfritz nicht nutze. (Weil es für mich einfacher ist, für meine 9 aktiven WireGuard-Router, meine 9 vor Ort gelagerten Reserverouter und die 9 "Internetrouter" der jeweigen Heimnetze bei einem einzigen DDNS-Betreiber, also über ein dort angelegtes Konto, für jedes Gerät einen sinnvollen "erklärenden" Hostnamen anlegen kann. Als Otto-Normaluser hätte ich auch Myfritz genommen.)
 
Ich hoffe, nicht gesteinigt zu werden, aber wo kann man die AGB-Zustimmung widerrufen? Ich habe gesucht wie ein Kaninchen...
 
[Edit Novize: Überflüssiges Fullquote gelöscht - siehe Forumsregeln]
Die Box ist eine ganz normale 7590 und hatte vor Provisionierung für die Deutsche Glasfaser den kompletten Funktionsunfang.

Jetzt aber wird sie als DG-Box behandelt und verweigert Updates durch komplettes Ausblenden des Menüs.
 

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Provisionierung für die Deutsche Glasfaser
Was soll das sein bzw. wie wurde das durchgeführt? Meine 7590 hing 2 Jahre am Anschluss der DG, natürlich incl. Telefonie, und war nie eingeschränkt. Bei der Einrichtung hatte ich auch "Deutsche Glasfaser" als Provider gewählt.
Jetzt ist sie leider den Weg aller älteren 7590 gegangen :(
 
Am Anschluss hing eine 7590, die direkt von DG kam und auch keine Updatefunktion kannte. Kabel-Kunden kennen diese Menükonstellation.

Die nun Kundeneigene Nachfolgebox hat DG auch wieder kastriert und wird dann irgendwann 8.25 ausrollen, aber ohne, dass Kunden das jetzt schon beeinflussen können.

Keine Ahnung, wie DG dein Netzsegment verwaltet. In dem, mit dem ich es zu tun habe, hat DG es offenbar so gelöst.

Da ich die Kundenkommunikation zu dem Anschluss aber nicht mache, kann ich dazu nichts weiter in Erfahrung bringen.
 
Am Anschluss hing eine 7590, die direkt von DG kam und auch keine Updatefunktion kannte. Kabel-Kunden kennen diese Menükonstellation.
Du kannst mit dem FritzBox Editor folgendes auf no stellen, dann ist der Update Button nicht mehr grau. Wie es natürlich mit der Garantie aussieht weiße ich nicht.
UpgradesManaged = no;

Ich habe eine "freie" 7590 am DG Anschluss und mit aktuellsten FritzOS keine Probleme.
 
Du brauchst doch nur auf "anderer Anbieter" (mit Phantasiedaten) umzustellen, schon sollte Update wieder sichtbar werden.
Versuchs mal.
Natürlich hat die Box dann keinen Internetzugang mehr, also vorher runterladen und manuell auspielen.
 
Bei 450 Kilometer Entfernung zur Box, heb ich mir solche Spielchen mal für irgendwann später auf.
 
Der Unterschied könnte sein, dass ich von Anfang an schon bei der Bestellung "Kundeneigener Router" angegeben habe, ich besaß ja schon die 7590. Somit konnte ich jeden beliebigen Router, der seine WAN-IP per DHCP beziehen kann, an den ONT anschließen, nachdem der Anschluss für mindestens 60 Minuten nicht beschaltet war. Inzwischen, bei 1&1, wird PPPoE verwendet, damit kommen sogar Speedport-Geräte klar und man muss nicht mehr 60 Minuten warten.
Bei Anschlüssen, die mit Router geliefert werden, ist das eine andere Konfiguration. Da ist der Router mit dem Anschluss "verheiratet". Wie man dort eine freie 7590 überhaupt zum Laufen bekommt, weiß ich aber auch nicht, vielleicht muss man die MAC-Adresse des WAN-Ports clonen.
 
Hallo zusammen :-) - Gibts denn irgendwelche Funktionen, die definitiv nach dem Update nicht mehr funktionieren? Interessant für mich vor Allem VPN und BoxToGo Pro Nutzung. DANKE - schätze die Informationen hier im Forum immer sehr!
 
Konnte in beiden Fällen keine Nachteile feststellen.
 
irgendwelche Funktionen, die definitiv nach dem Update nicht mehr funktionieren?
Nach der Installation von OS 8.25 wird nach der Zustimmung zu den aktuellen Nutzungsbedingungen gefragt. Wenn man die Zustimmung verweigert (aber nur dann!), funktionieren beispielsweise Dienste wie MyFritz nicht mehr.
 
Können sie doch gar nicht auf einer eigenen Box ohne Betreiber-Additive und ohne Branding.
Theoretisch kann ein ISP ein eigenes Image flashen, wenn man ihm die CWMP-Nummer mitteilt, und TR-069 eingeschaltet ist (standardmäßig ja). Ob sie das machen und überhaupt machen dürfen, ist eine andere Frage. Die URL zum ACS-Server bekommt die Box bei jedem PPPoE-Login.
 
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