[Edit frank_m24: Sinnfreies Fullquote vom Beitrag direkt darüber gelöscht. Lies noch mal die Forumregeln.]
Obwohl diese Folge schon seit einiger Zeit nicht mehr fortgeschrieben wurde, möchte ich nach meinen jüngst zum Thema gemachten Erfahrungen noch einen kleinen Beitrag anhängen. Auch ich sah mich aus Gründen problematischer DSL Synchronisation bei der Fritz!Box 7170 gezwungen ein anderes Modem zum Einsatz zu bringen. Nachdem ich mit der Fritz!Box 7170 keine stabile Synchronisation bei 1Mbps erzielen konnte gelang mir mit verschiedenen externen Modems absolut stabile Synchronisation bei bis zu 2 Mbps. Meine Anforderungen an den Modemeinsatz waren:
1. die Modemdaten müssen von jedem Netzanschluß aus eingesehen werden können
2. Als Tool zum Auslesen der Modemdaten ist das DMT Modemtool anzustreben
3. Neben telnet (für DMT-Modemtool) soll möglichst auch ssh möglich sein
4. für eine VPN-Verbindung aus dem Internet soll port forwarding (Port Umleitung/Weiterleitung) einstellbar sein.
Meine Wahl ist schließlich auf das Speedport 500V gefallen (wurde auch von Lidl unter dem Namen Targa verkauft). Dies habe ich aufgrund von Forderung 1 (Auslesbarkeit der Modemdaten von jedem Netzanschluß aus) als DSL-Router eingesetzt. Nach Tests mit den verschiedensten anderen Konzepten hielt ich dies für den einzig gangbaren Weg zur Erfüllung von Forderung 1. Die Fritz!Box wird dabei eingestellt auf Internet-Zugang über LAN. Alle anderen für mich sehr wertvollen Leistungsmerkmale (Internet-Telefonie, Betrieb einer an die FB angeschalteten ISDN-Telefonanlage, WLAN-AP) bleiben der FB erhalten. Zur Erfüllung der Forderung 3 (ssh) wird das speedport mit einer Firmware mit Namen BitSwitcher aufgerüstet.
Allerdings hilt dann das Speedport 500V bezüglich Forderung 4 (port forwarding) nicht, was das Manual und das WEB-Interface versprochen haben. Um dieses Ziel dann doch auch noch zu erreichen, waren Kommandozeilen-orientierte Eingriffe mit den Werkzeugen ip tools und iptables erforderlich, die schließlich in Skripts eingebracht und reloadfest gemacht werden mussten. Das alles läuft jetzt stabil. Bei entsprechendem Interesse könnte ich den Weg zum Erfolg eventuell genauer beschreiben und an geeigneter Stelle im Internet bereitstellen.
Obwohl diese Folge schon seit einiger Zeit nicht mehr fortgeschrieben wurde, möchte ich nach meinen jüngst zum Thema gemachten Erfahrungen noch einen kleinen Beitrag anhängen. Auch ich sah mich aus Gründen problematischer DSL Synchronisation bei der Fritz!Box 7170 gezwungen ein anderes Modem zum Einsatz zu bringen. Nachdem ich mit der Fritz!Box 7170 keine stabile Synchronisation bei 1Mbps erzielen konnte gelang mir mit verschiedenen externen Modems absolut stabile Synchronisation bei bis zu 2 Mbps. Meine Anforderungen an den Modemeinsatz waren:
1. die Modemdaten müssen von jedem Netzanschluß aus eingesehen werden können
2. Als Tool zum Auslesen der Modemdaten ist das DMT Modemtool anzustreben
3. Neben telnet (für DMT-Modemtool) soll möglichst auch ssh möglich sein
4. für eine VPN-Verbindung aus dem Internet soll port forwarding (Port Umleitung/Weiterleitung) einstellbar sein.
Meine Wahl ist schließlich auf das Speedport 500V gefallen (wurde auch von Lidl unter dem Namen Targa verkauft). Dies habe ich aufgrund von Forderung 1 (Auslesbarkeit der Modemdaten von jedem Netzanschluß aus) als DSL-Router eingesetzt. Nach Tests mit den verschiedensten anderen Konzepten hielt ich dies für den einzig gangbaren Weg zur Erfüllung von Forderung 1. Die Fritz!Box wird dabei eingestellt auf Internet-Zugang über LAN. Alle anderen für mich sehr wertvollen Leistungsmerkmale (Internet-Telefonie, Betrieb einer an die FB angeschalteten ISDN-Telefonanlage, WLAN-AP) bleiben der FB erhalten. Zur Erfüllung der Forderung 3 (ssh) wird das speedport mit einer Firmware mit Namen BitSwitcher aufgerüstet.
Allerdings hilt dann das Speedport 500V bezüglich Forderung 4 (port forwarding) nicht, was das Manual und das WEB-Interface versprochen haben. Um dieses Ziel dann doch auch noch zu erreichen, waren Kommandozeilen-orientierte Eingriffe mit den Werkzeugen ip tools und iptables erforderlich, die schließlich in Skripts eingebracht und reloadfest gemacht werden mussten. Das alles läuft jetzt stabil. Bei entsprechendem Interesse könnte ich den Weg zum Erfolg eventuell genauer beschreiben und an geeigneter Stelle im Internet bereitstellen.