[Problem] Fritz repeater und Probleme mit IP Adressen Vergabe

Wenn ich mich im Forum mit anderen Usern über die Konfiguration von Fritzboxen austausche, werde ich in dem Zusammenhang die Kombination weiterhin verwenden
Genau das ist mein Problem (im wahrsten sinne des Wortes). Ich nutze zwar auch AVM Router und habe sie auch schon als IP-Client betrieben aber ich weigere mich unbewusst mir diese irreführenden Begrifflichkeiten von AVM anzueignen.
Das führt dann aber evtl. wieder zu solchen Missverständnissen wie hier -> Ich weiß noch immer nicht genau was der OP hier meint / was genau verändert wurde / welche Auswirkung das auf die Netzstruktur hat:
War als IP Client eingerichtet.
Habe umgestellt und feste IP Adressen vergeben.
 
Screenshots sagen nach wie vor mehr als 1000 Worte!
 
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Hallo zusammen,

Corona hat dazu geführt, dass ich länger nicht vor Ort war und erst jetzt mal wieder die Gelegenheit habe, mich des Netzwerks anzunehmen.

Ich habe inzwischen die Fritz Box gegen eine günstig erstandene 7560er getauscht. Momentan läuft der 1750er Repeater noch als WLAN Repeater im Mesh, da mir die LAN Anbindung über PLC beim letzten Mal ja nicht gelungen war.
Ist allerdings nicht optimal, da der Repeater dort, wo er positioniert ist, um für ausrechend Empfang zu sorgen, selbst nicht mehr allzu guten Empfang zum Router hat, womit einfach nicht mehr viel ankommt. Da wäre LAN über PLC wohl deutlich vielversprechender.

Nun wollte ich noch mal einen Anlauf machen und habe die Angelegenheit noch mal aufgerollt.

Ich scheitere etwas an den Ausführungen unter 7.2 von Limer:

7. oder eben mit zwei logisch getrennten PLC Netzwerken.
[...]
7.2. oder mit den vorhandenen drei PLCs zwei auf IP-Ebene logisch getrennten Netzen auf einem gemeinsamen LAN. (DHCP-Server nur auf der FB, FB und Speedport kommunizieren dann manuell konfiguriert direkt miteinander und bei der FB wird WAN2(PhysikalischerLANPort1) mit LAN2 verbunden --> Speedport--192.168.AAA.0/24--FB und FB--192.168.BBB.0/24--Repeater)

Ich verstehe die Schritte nicht muss ich gestehen.
Im Falle des gemeinsamen LAN müsste also der Router als "IP-Client" genutzt werden?
7560_1.JPG



- Dann dem Router eine feste IP aus dem IP-Bereich des Speedport vergeben, also 192.168.AAA.XX
- Und einen anderen DHCP Bereich auf der Fritz Box, 192,168.BBB.XX
- Und DHCP beim Speedport deaktivieren?
7560_2.JPG

So weit korrekt?
Was mich noch verwirrt ist:
bei der FB wird WAN2(PhysikalischerLANPort1) mit LAN2 verbunden

Wie ist das gemeint?
Der Speedport geht über PLC weiter an LAN1?
Und über LAN2 gibt die Fritz Box das Signal wieder in den PLC Netzwerk?
Oder muss die Verkabelung in diesem Fall anders aussehen?

Vielen Dank für Eure Geduld!
 
FRITZ!Box → Web-Oberfläche → (linke Seite, lange Liste) Internet → Zugangsdaten → (Reiter: Internetzugang →) Internetanbieter: weiterer+anderer → Anschluss: an (externes Modem oder) Router → Betriebsart: IP-Client-Modus

Noch ein Tipp für die mittelfristige Zukunft: Powerline-Adapter sind auch mit eingebauten WLAN erhältlich: AVM bzw. Devolo.
Jene zwei Beispiel-Produkte bieten im WLAN keine drei sondern nur zwei Spatial-Streams. Drei Streams bräuchtest Du nur, wenn Du hochwertige Notebooks hast und eine bessere Internet-Verbindung hättest. Auch sind jene Beispiel-Produkte teuer und sogar unflexibler, weil wenn Powerline nicht klappt, Adapter für die Tonne. Aber wenn es klappt, sparst Du Strom (keine zwei Geräte) und somit auf lange Sicht vermutlich auch Geld. Der erste Powerline-Adapter, der am Telekom Speedport sitzt, kann (und sollte wegen dem Preisunterschied) ohne WLAN sein. Wenn Du Geld sparen willst: In eBay findest Du auch noch den älteren AVM FRITZ!Powerline 540E.

Noch ein Tipp für die langfristige Zukunft: Ein Ethernet-Kabel vom Telekom Speedport ins Haus legen. So vermeidest Du Powerline auf der ersten Strecke. Dann hast Du wenigstens diese, essentielle Verbindung stabil. Danach kannst Du dann mittels Powerline oder WLAN-Brücken weiter machen. Auch hier: Ideal wäre (soviel) Ethernet (wie möglich) zwischen den einzelnen Wand-Adaptern.
 
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