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Hallo,
ich wundere mich etwas über die VPN LAN LAN Kopplung Performance und frage mich, ob das wohl alles normal ist.
Standort Server (Diskstation hinter der Fritzbox):
Internet via Kabel Deutschland mit 100 Mbit down 6 Mbit up mittels Fritzbox 6360 mit Firmware 6.05
Standort Client:
Internet via Vodafone mit 6 Mbit down und 0,5 Mbit up. Hier ist der Vodafone Router und dahinter eine Fritzbox 7390 International (via Lan 1) mit Firmware 6.20 angeschlossen.
Alle Netzwerkgeräte hängen an der 7390. Der Vodafone Router ist nur dazwischen, da Vodafone in Spanien (daher 7390 International) mir keine Zugangsdaten nennen wollte. Könnte Sie auch umflashen zu einer normalen 7390. Wusste nicht das Vodafone sich da querstellt.
Beide Standorte erreichen bei Speedtests auch die angegebenen Geschwindigkeiten.
Wird nun von Standort Server (Diskstation) etwas via FTP an den Client übertragen, dann ergeben sich folgende Geschwindigkeiten:
Wieso ist das LAN LAN Kopplungs VPN so langsam? Mit 300-320 kB/s hätte ich ja nun gerechnet, aber nicht mit 170 kB/s.
Im UI der Fritzboxen sind genau die gleichen Werte im Online Monitor sichtbar. Es liegt auch nicht am 0,5 Upstream von Vodafone - dieser wird nicht annähernd ausgereizt.
Dachte beide Fritzboxen sind gleich schnell und daher wird die Leitung bei VPN nur einmal gedrosselt und nicht gleich zweimal.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen? Würde es evtl. etwas bringen die 7390 auf eine normale Firmware zu flashen?
Oder hilft es hier nur das VPN der Fritzboxen zu deaktivieren und ggf. auf andere Geräte (VPN über zwei Diskstations oder andere Router) auszuweichen.
Vielen Dank für Infos!
ich wundere mich etwas über die VPN LAN LAN Kopplung Performance und frage mich, ob das wohl alles normal ist.
Standort Server (Diskstation hinter der Fritzbox):
Internet via Kabel Deutschland mit 100 Mbit down 6 Mbit up mittels Fritzbox 6360 mit Firmware 6.05
Standort Client:
Internet via Vodafone mit 6 Mbit down und 0,5 Mbit up. Hier ist der Vodafone Router und dahinter eine Fritzbox 7390 International (via Lan 1) mit Firmware 6.20 angeschlossen.
Alle Netzwerkgeräte hängen an der 7390. Der Vodafone Router ist nur dazwischen, da Vodafone in Spanien (daher 7390 International) mir keine Zugangsdaten nennen wollte. Könnte Sie auch umflashen zu einer normalen 7390. Wusste nicht das Vodafone sich da querstellt.
Beide Standorte erreichen bei Speedtests auch die angegebenen Geschwindigkeiten.
Wird nun von Standort Server (Diskstation) etwas via FTP an den Client übertragen, dann ergeben sich folgende Geschwindigkeiten:
Client greift auf Server ohne irgendein VPN zu: ~720 kB/s (6 Mbit)
Client (Windows PC) mit Shrewsoft VPN greift auf Server (VPN in der 6360 Fritzbox) zu: ~300-320 kB/s (~2,5 Mbit) --> hier dachte ich mir, ok wegen Overhead und die 6360 CPU ist halt nicht schneller bei VPN.
Client und Server Fritzbox haben ein LAN LAN Kopplung-VPN. Die Geschwindigkeit liegt bei ~170 kB/s (1,5 Mbit)--> WARUM? CPU Auslastung liegt bei beiden Fritzboxen bei ~73% bzw. 75 % im UI.
Wieso ist das LAN LAN Kopplungs VPN so langsam? Mit 300-320 kB/s hätte ich ja nun gerechnet, aber nicht mit 170 kB/s.
Im UI der Fritzboxen sind genau die gleichen Werte im Online Monitor sichtbar. Es liegt auch nicht am 0,5 Upstream von Vodafone - dieser wird nicht annähernd ausgereizt.
Dachte beide Fritzboxen sind gleich schnell und daher wird die Leitung bei VPN nur einmal gedrosselt und nicht gleich zweimal.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen? Würde es evtl. etwas bringen die 7390 auf eine normale Firmware zu flashen?
Oder hilft es hier nur das VPN der Fritzboxen zu deaktivieren und ggf. auf andere Geräte (VPN über zwei Diskstations oder andere Router) auszuweichen.
Vielen Dank für Infos!